Grüß Gott

im Hopfendorf Tettenwang



Schön, dass Sie uns im Internet besuchen und sich ein wenig Zeit nehmen unser Dorf zu erkunden. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Einblick in unser Dorf mit seinen 444 Einwohnern, in unsere Pfarrei St.Bartholomäus und unsere örtlichen Vereine. Dabei informieren wir Sie aktuell und unterhaltsam über Wissenswertes in unserem schönen Ort. Wir wünschen Ihnen beim virtuellen Rundgang durch unsere Pfarrei St.Bartholomäus eine angenehme Zeit. Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung. Schreiben Sie uns!




...auf ein Wort!


Der Pfarrer auf der Kanzel vergleicht den Pfingstgeist mit Sturm und Feuer. Aber keine Angst: In den Kirchenbänken bleibt alles ruhig. Mein Nachbar sieht verstohlen auf seine Uhr.

In wenigen Zeilen versteht es Lothar Zenetti, Pfarrer in Frankfurt/M., das Dilemma von Pfingsten anzureißen. Kaum ein Fest hat so starke Symbole, wird so wortgewaltig gepredigt – kaum ein anderes rauscht aber auch so gespenstisch wirkungslos an vielen Christen vorbei, wie eine Stichflamme verpuffend. Immer wieder mal werden wir „Abendländler“ aus unserem Halbschlaf, aus unserem „Glaubensdienst nach Vorschrift“  herausgeholt (lateinisch: pro-voziert), etwa wenn eine ziemlich radikale muslimische Vereinigung in deutschen Fußgängerzonen Koran-Bücher kostenlos an Passanten verteilt. Wir schrecken auf: Um Gottes willen – werden wir bald muslimisch?! Es liegt auf der Hand: Hundert „lauwarme“ Christen werden locker von einem überzeugten (womöglich fundamentalistischen) Moslem „geschnupft“, was die Wirkung betrifft. Da brauchen wir nicht lange zu fragen, auf welcher Seite denn die Begeisterung zu suchen ist… . Auf der anderen Seite gibt es auch unter Christen immer wieder Erfreuliches, können Spuren des Heiligen Geistes festgestellt werden. So fühlte sich neulich eine Frau durch mein Wort zum Förderverein der Caritas-Sozialstation dermaßen angesprochen, daß sie durch persönliches Ansprechen weit über 50 (!) neue Mitglieder gewinnen konnte.

Das macht doch Hoffnung,meint Ihr






Der Garten – die Quelle neuer Lebenskraft

Obst- und Gartenbauverein besucht Biglerhof bei Pietenfeld/Jetzt anmelden

 Mit verschiedenen Aktionen für seine derzeit 150 Mitglieder wartet der Obst- und Gartenbauverein Tettenwang seit Jahren auf. Am Samstag, 16.Juni 2012, lädt der OGV-Vorstand zu einem Ausflug zum Biglerhof bei Pietenfeld ein. Dazu sind alle OGV-Mitglieder und Interessenten herzlichst eingeladen. Der Halbtagesausflug steht unter dem Motto „Der Garten – die Quelle neuer Lebenskraft“. Vorgestellt werden bewährte Gemüse- und Blumensorten. Zudem lernen die Gartler heimischen Wildfrüchten und ihre Verwendung in der Küche kennen. Die Gartenbäuerin gibt praktische Tipps für gelungene Pflanzenkombinationen. „Lassen Sie sich vom Duft alter Bauernrosen verzaubern und genießen Sie den bunten Bauerngarten mit Blick auf die weite Flur“, so die Einladung des OGV. Sicher finden Sie viele Anregungen für Ihren eigenen Garten. Zudem erleben die Ausflügler den Garten als Ort der Ruhe, Entspannung und Erholung. Die Abfahrt ist um 15 Uhr am Schulhaus Tettenwang mit Privatfahrzeugen. Der Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang bittet und vorherige Anmeldung beim 1.Vorsitzenden Helmut Bogenberger, Telefon (09446) 91 09 86 oder bei der 2.Vorsitzenden Susanne Stopfer Telefon (09446) 91 99 63.


Traumhafte Maiandacht am „Weidenholzkreuz“

Marienlieder vom Kirchenchor/Lichterprozession


Traditionell pilgern die Gläubigen der Pfarrei Tettenwang zu Beginn des Wonnemonats Mai zu einem der Weiler oder Feldkreuze in der Gemarkung Tettenwang. Ziel war am vergangenen Freitagabend das „Weidenholz-Kreuz“ am Kiefer. „Die Teilnahme von 112 Gläubigen war noch nie so groß, wie in diesem Jahr“, freute sich der Sprecher des Pfarrausschusses, Bernhard Hegenberger. Singend und betend zogen die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, an der Spitze 22 Ministranten, durch die Dorfstraßen zum Kiefer, vorbei an der Wasserreserve zum Feldkreuz, welches vor Jahren vom ehemaligen Ortssprecher und Marktgemeinderat Johann Sedlmeier errichtet wurde. Nach der Ankunft feierten die Pfarrangehörigen mit Pfarrer Wolfgang Stowasser eine feierliche Maiandacht, die mit Marienliedern und Gebeten umrahmt wurde. Der Kirchenchor unter Leitung von Walter Eberl gab vier Marienlieder zum Besten: „Ave Maria Glöcklein“ – „Sancta Maria“ – „Meerstern ich die grüße“ und „Es blüht der Blümlein eine“. Bei Einbruch der Finsternis wurden alle Pfarrangehörigen Kerzen verteilt, und dann startete die Lichterprozession. Chorleiter Walter Eberl stimmte das „Lourdes- und „Fatima-Lied“ an. Bei jedem Ave erhoben die Wallfahrer ihre Kerzen – ein beeindruckendes Erlebnis – nicht nur für die Kinder.



Bei herrlichem Frühjahrswetter nahmen heuer 112 Pfarrangehörige - so viele wie nie zuvor – an der Maiandacht am „Weidenholz-Kreuz“ mit anschließender Lichterprozession teil.


22 Ministranten mit Mesner Anton Schmailzl trugen für ein gutes Gelingen bei

Weitere Bilder unter "Pfarrausschuss"


Bittgänge und Wallfahrten für

gedeihliches Wetter


 Am „Weltgebetstag um Geistliche Berufe“ pilgerten zwei Dutzend Pfarrangehörigen am gestrigen Sonntag in die Nachbarpfarrei Hagenhill. Auf dem 45minütigen Fußmarsch, der mit einem Rosenkranz und Liedern umrahmt wurde, beteten die Gläubigen um gutes Wetter und Gedeihen der Feldfrüchte, ebenso für alle Neugetauften, Erstkommunionkinder und Firmlinge in diesem Jahr. Nach der Ankunft in Hagenhill feier-ten die Gläubigen in der dortigen Pfarrkirche St.Peter & Paul mit Pfarrvikar Georgekutty Kalathoor den Sonn-tagsgottesdienst zum 4.Ostersonntag. Vorbeter Paul Eberl und der Sprecher des Pfarrausschusses, Bernhard Hegenberger, dankten allen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen für das Mitbeten und Mitmarschieren ein. Der Flurumgang ist heuer am Donnerstag, 17.Mai, die Fußwallfahrt nach Weltenburg am Pfingstmontag 28.Mai und die Fußwallfahrt nach Bettbrunn am Sonntag, 8.Juli, erstmals als Sternwallfahrt mit allen sechs Pfarreien im Pfarrverbund Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang.



Am 4.Ostersonntag pilgerten die Tettenwanger zu Fuß nach Hagenhill und beteten um den Wettersegen




"Freude und Licht" ist durch JESUS in unsere Welt gekommen! "Halleluja - JESUS lebt - ER ist wahrhaft auferstanden und lebt mitten unter uns". Diese Frohe Osterbotschaft leben wir in unserer Pfarre
 und tragen diese hinaus in die Welt!


KLJB stellt 36 Meter-Maibaum auf

 „Ein Mordskerl – diese Fichte“ – die Rede ist vom Maibaum 2012, welche die Dorfgemeinschaft unter Regie der Feuerwehr und der Landjugend am Feiertag, 1.Mai, aufgestellt hat. Bereits einige Tage vorher holten die Jugendlichen den Baum aus dem Gemeindewald, schälten ihn und hatten tagelang „Maibaumwache“ am Fußballplatz, damit der kerzengerade gewachsene Baum nicht von „Maibaumdieben“ entwendet werde. Unter Regie der örtlichen Landjugend und mit Hilfe der „gstandnen Mannsbilder“ der Freiwilligen Feuerwehr wurde der gut 36 Meter lange, schön geschälte Fichtenbaum am Dienstagvormittag am Fußballpaltz an der Junghofstraße aufgestellt. Das Maibaumaufstellen im Altmannsteiner Ortsteil Tettenwang hat lange Tradition. Die Jugendlichen hatten in mühevoller Arbeit die Kränze gebunden und den Fichtenstamm von der Rinde befreit. „Hauruck“ – so erklang gegen 12 Uhr das Kommando von FW-Kommdant Bernhard Eberl. Nach der schweißtreibenden Prozedur wurden die fleißigen Helfer und alle Gäste von den Jugendlichen der KLJB mit Weißwürste und Wiener belohnt.

„Hauruck“ – so erklang das Kommando beim Maibaumaufstellen in Tettenwang. Mit 36 Meter ist der diesjährige Maibaum ein stolzer Baum.

Weitere Fotos unter der Rubrik "Landjugend"


„66 Jünger unterwegs nach Emmaus“

Pfarrangehörige beten, singen, feiern und marschieren


 Ein vollbesetztes Gotteshaus an Karfreitag und Ostersonntag erlebten die Gläubigen der Pfarrei St.Bartholomäus Tettenwang an Ostern 2012. Neben den 25 Ministranten und zwei Dutzend Chormitgliedern engagierten sich viele Pfarrangehörigen an den Ostergottesdiensten. Den krönenden Abschluss der lebendigen Ostergemeinschaft bildete der Emmausgang ins Nachbardorf Laimerstadt am Ostermontag. Bei etwas windigen und kühlem Frühlingswetter – aber ohne Regen – marschierten am Ostermontagnachmittag 66 Mädchen, Buben, Jugendliche und Erwachsene über Wald- und Schotterwege in das Nachbardorf Laimerstadt. Unterwegs sangen die Gläubigen Lieder und beteten bei der Station „Gänseliesel“. Seit fast drei Jahrzehnten pilgern die Gläubigen der 444-Seelen-Pfarrei am Ostermontag nach altem Brauchtum in ein Nachbardorf. Keines der gut zwei Dutzend Kinder war mehr zu halten, als bekannt wurde, dass der Osterhase ein Osternest versteckt hatte. Bald hatten die findigen Buben und Mädchen dieses Versteck ausgemacht und sich zusammen mit ihren Eltern über die köstlichen Süßigkeiten hergemacht. In der schönen Kirche St.Walburg zu Laimerstadt beten die Gläubigen eine feierliche Oster-andacht, umrahmt mit Liedern und besinnnlichen Texten, welche der Sprecher des Pfarrausschusses, Bernhard Hegenberger, vorbereitet hatte. Anschließend gabs eine Einkehr der Pilgern im Sportheim des FC Laimerstadt in Ried. „Wenn Engel reisen, dann…..“ – ja so kann man den Emmausgang 2012 beschreiben. „Das schönste am Emmausgang ist das Miteinander-Unterwegs-Sein, das „Sich-Austauschen“ und die „gemeinsame Zeit“, so viele der Teilnehmer. „Unsere Kinder freuen sich alle Jahr auf den Emmausgang“, erzählte eine Mutter. Erstmals mit von der Partie war Pfarrer Wolfgang Stowasser. Er gab seiner Freude Ausdruck über den Emmausgang: „Solch eine Gemeinschaft ist ein großer Segen in der heutigen Zeit!“



Sichtlich erfreut zeigten sich die Kinder beim Ostereiersuchen und anschließendem Vernaschen sowie bei der besinnlichen Station beim diesjährigen Emmausgang der Pfarrei Tettenwang.









Wir haben eine Hoffnung -

und die Hoffnung hat einen Namen:

Jesus!



 




Christsein heißt:
"Allumfassend zu sein - und den Heiligen Geist wirken lassen"












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"Dorfgemeinschaft Tettenwang"



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