Zum Nachdenken...

Diese Seite ist für Dich bestimmt. Die Texte, Bilder und die Musik sollen Dich zum Nachdenken anregen. Genieße die Zeit für Dich mit Dir ganz alleine. Du wirst sehen – es verändert Dich!

 

Manchmal bleibt dir nichts anderes übrig,
als diesen Tag so anzunehmen, als wäre er der letzte -
und dennoch so zu leben, als käme noch ein Tag.
Konzentriere dich auf das Wesentliche.
Halte dich nicht mit Nutzlosem auf.
Vernachlässige nicht deine Gefühle.
Übe dich in Geduld und gehe behutsam mit dir um.
Nimm dir Zeit für dich.
Udo Hahn

 

 

 


Als Gott die Frau erschuf.pps
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Perspektiven-Wechsel

 

Unser Glaube ist die Hoffnung der Welt.

Nein! Tatsache ist,

dass Gott hier nicht mehr wohnt.

Ich glaube nicht,

dass der Friede möglich ist,

dass es sich in Gemeinschaft besser lebt,

dass wir einander radikal lieben sollen.

Die Wahrheit ist,

dass die Bemühungen um Frieden kurz vor dem Aus stehen.

Ich weigere mich zu glauben,

das wir Teil von etwas sind, dass über uns selbst hinausreicht

und dass wir verändert wurden, um zu verändern.

Es ist doch ganz klar,

dass Armut zu übermächtig ist,

dass Rassismus nicht zu überwinden ist,

dass das Böse niemals zu besiegen sein wird.

Ich kann unmöglich glauben,

dass Dinge sich in der Zukunft zum Besseren wenden.

Es wird sich herausstellen,

dass Gott nicht helfen kann

und du liegst falsch, wenn du glaubst,

Gott kann.

Ich bin davon überzeugt,

man kann Dinge nicht verändern.

Es wäre eine Lüge, würde ich sagen:

GOTT kümmert sich um mich!

(Lies den Text einmal von Beginn an, dann lies den Text Zeile für Zeile von unten beginnend,

und du wirst überrascht sein, wie sich alles zum Guten entwickelt!)

 

 

 

 Menschen sind doch das Wesentlichste, das man gewinnen kann!

 

 

 

Die Welt in Ordnung bringen

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte. Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er raus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei. Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild. Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe. Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.” Diese Geschichte zeigt uns, dass jeder einzelne Mensch für die Ordnung in der Welt verantwortlich ist. Das müssen wir uns einmal bewusst machen und die Verantwortung dafür übernehmen. Jeder hat an seinem Platz seine Aufgabe z. B. im Umgang mit sich selbst, den Lieben, den Kindern, den Freunden, Geschäfts-kollegen usw. Das heißt auch Ordnung in sein Leben zu bringen und diese zu halten – Sauberkeit im Innen wie im Außen. Ballast abschmeißen, um sich wieder zu spüren und in göttlicher Vollkommenheit zu leben soll uns ein richtiges Bedürfnis sein. Jeder hat die Möglichkeit und alle sind angesprochen. Lasst uns jeden Tag unser Bestes geben. In diesem Sinne – packen wir's an. Es gibt viel zu tun, aber es lohnt sich.


Präsentationen zum Nachdenken...

Brieffreund.pps
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Die Apotheke Gottes.pps
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"Wenn ich noch einmal auf die Welt käme, ...


...dann würde ich mehr Fehler machen und dann würde ich versuchen, nicht so schrecklich perfekt sein zu wollen...

...dann würde ich mehr entspannen und vieles nicht so ernst nehmen...

...dann wäre ich ausgelassener und verrückter und würde mir nicht so viele Sorgen machen über Geld, über mein Aussehen, über meinen Beruf, über meine Familie, über mich selber...

...dann würde ich mehr reisen, mehr Berge besteigen, mehr Seen durchschwimmen, mehr Sonnenuntergänge betrachten und öfters im Schnee spazieren gehen...

...dann würde ich mehr Eiscreme essen, guten Wein genießen und mich aufs Essen freuen...

...dann würde ich im Sommer und Herbst öfters barfuß durchs Gras gehen...

...dann würde ich mehr duftende Blumen riechen und hinausgehen in die Ruhe des Waldes...

...dann würde ich mehr Kinder umarmen und zu mehr Menschen sagen, dass ich sie liebe!!!


Die beste E-Mail des Jahres.pps
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Unser tägliches Brot

 

Unser tägliches Brot gib uns heute!

Wie leicht geht mir das von den Lippen.

Ich habe ja, was ich zum Leben brauche.

Sogar mehr! Gott sei Dank!

Ich habe es heute und morgen.

Und es sieht nicht so aus,

als würde sich bald daran etwas ändern!

 

Unser tägliches Brot gib uns heute!

sage ich und denke dabei:

mein tägliches Brot, mein tägliches Leben; mein Wohlergehen!

 

Unser tägliches Brot gib uns heute!

Ja, es gibt auch die anderen,

die nichts haben, die Hunger und Not leiden,

die um mich herum leben oder weit in der Ferne!

 

Ich bitte dich, Gott, auch denen zu geben,

was sie zum Leben brauchen:

Ihr tägliches Brot gib ihnen heute!

 

Doch Gott hat längst gegeben.

Genug gegeben.

Wenn wir nur nicht vergessen hätten,

wie man gerecht teilt!

 

Gisela Baltes

 


Die vier Kerzen.pps
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Diga del Cingino.pps
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„Er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott“

 

Wir können Gott nicht im Lärm, in der Unruhe finden. In der Stille hört uns Gott zu, in der Stille spricht er zu unserer Seele. In der Stille genießen wir das Privileg, seine Stimme zu hören:

  • Stille unserer Augen.
  • Stille unserer Ohren.
  • Stille unseres Mundes.
  • Stille unseres Geistes. 

In der Stille des Herzens spricht Gott. Die Stille des Herzens ist notwendig, um Gott in allem zu hören – in der sich schließenden Tür, in dem Menschen, der dich beansprucht, im Gesang der Vögel, in den Blumen, in den Tieren. Wenn wir auf Stille bedacht sind, ist es leicht zu beten. In dem, was wir sagen und schreiben, ist so viel Geschwätz, so viel Wiederholung und Plapperei. Unser Gebetsleben leidet, weil unser Herz nicht in die Stille findet. Ich möchte auf die Stille meines Herzens sorgfältiger achten, damit ich in dieser Stille seine tröstenden Worte höre und aus vollem Herzen Jesus tröste, der im Elend der Armen verborgen ist.                                 Sel. Teresa von Kalkutta


Eine Surfgeschichte.pps
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Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

Pfarrkalender 2017.pdf
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