5. FW-Zeltlager 2019 ein voller Erfolg

Während Millionen Bundesbürger am ersten Ferienwochenende stundenlang im Stau standen und sich durch die Blechlawine kämpften, schwärmten vier Dutzend Kinder und Jugendliche sowie drei Dutzend Erwachsene beim 5. Zeltlager, welches von Freitag bis Sonntag die örtliche Feuerwehr „Am Kiefer“ arrangierte. Im Turnus von zwei Jahren organisieren die Floriansjünger immer am ersten Ferienwochenende den dreitägigen Spaß sowie attraktiven Spielen. Zu den Höhepunkten zählten die Lagerfeuerromantik, der Waldspazier-gang mit den heimischen Jägern, eine großangelegte Feuerwehrübung mit den Wehren aus Tettenwang, Hagenhill und Altmmannstein – und schließlich der Gottesdienstbesuch am Sonntagmorgen in der Pfarrkirche St. Bartholomäus.

Burger, Steaks, Salate und leckere Kuchen

„Sommer, Sonne und Wasser“, diese drei Elemente standen beim dreitägigen Zeltlager im Mittelpunkt. 50 Kinder und 40  Eltern kamen bereits am Freitagnachmittag zum Zeltplatz bei der Wasserreserve „Am Kiefer“. Traditionell beim Wegkreuz „Weidenholz“ entstand innerhalb weniger Stunden eine kleine Zeltstadt. Sichtlich froh zeigten sich die Burschen und Mädels, als ihnen die Väter beim Aufbau der Unterkünfte halfen. Kaum waren alle Zelte aufgebaut, fing es schlagartig zu regnen an und die erste Bewährungsprobe bei 20 Liter Regen auf den Quadratmeter mussten von allen Zeltlern bewältigt werden. Kein Wunder, dass die Zeltler zum Teil völlig durchnässt waren - aber Dank der Ortsnähe war diese Situation schnell entspannt. Dann wurden die Lagerfeuerstelle sowie die Wasserversorgung und sanitäre Anlagen eingerichtet. FFW-Kommandant Bernhard Eberl und Gerätewart Kai Stopfer hatten zusammen mit FW-Chef Stefan Schmailzl das Gelände bei der Wasserreserve wieder bestens vorbereitet. Erster Höhepunkt am Freitagabend war das „Lagerleben“ mit einem ganz besonderen Grill, auf dem leckere Burger sowie natürlich Steaks und Würstl nicht fehlen durften. Unzählige tolle leckere Salate hatten die FW-Freuen für die Zelttage vorbereitet. Sichtlich vergnügten sich die Kinder mit ihren Eltern – es wurde geratscht und viel gelacht.

Den heimischen Wald erkunden – Floriansjünger aktiv

Das Samstagsprogramm startete mit einer morgendlichen Wanderung und dem gemeinsamen Frühstück. Mit den örtlichen Jägern startete dann eine Wanderung  durch den heimischen Wald. Dabei erfuhren die jungen Teilnehmer von Jäger Georg Haunschild jun. viel Wissenswertes zur Natur und die im Wald lebenden Tiere. Das Mittagessen nahmen die Zeltler am Lagerplatz ein. Unterhaltsam und aktiv ging es am Nachmittag bei verschiedenen Spielen am aufgebauten Schwimmingpool weiter. Dann kam für die Kinder das Interessantest: Die FW-Jugendübung wurde von  Moser Alexander und den Jugendwarten von Altmannstein geplant und im Rahmen der 24-Stunden Feuerwehr-Jugendübung, welche die FW Altmannstein durchgeführte mit eingebunden. „Mit Absicht haben wir diese Übung nicht angekündigt“, so Kommandant Bernhard Eberl. Die Jugendfeuerwehr ist bereits am Samstagvormittag zur Übung nach Hagenhill ausgerückt. Die  Abschlussübung fand um 17 Uhr am Zeltplatz mit den Jugendfeuerwehren Altmannstein und Hagenhill statt. Die Kinder meldeten der Leitstelle eine unter dem Baum eingeklemmte Person. Schnell war die örtliche FW Tettenwang  mit der Jugendfeuerwehr zur Stelle. Gruppenführer und 2.Kommandant Simon Hecker forderte unverzüglich über Funk Verstärkung an, da noch vier weitere Personen vermisst wurden. Die Jugendfeuer Altmannstein und Hagenhill rückten mit dem HLF und dem MZF mit Blaulicht und Martinshorn an. Mit Funkgeräten ausgestattet durchkämmten sie den Wald und fanden kurz darauf die vermissten Personen – lebend! Bei der Abschlussbesprechung am Zeltplatz gab's erfrischende Getränke mit Würstel und Steaks. Tettenwangs 1.Kommandant Bernhard Eberl, der die Übung live beobachtet, lobte besonders den  disziplinierten Funkverkehr. Ausserdem zeigte er den Jugendlichen höchsten Respekt, die bereits 24 Stunden im Einsatz waren.

Kinder und Jugendliche feiern Sonntagsgottesdienst

Beim gemeinsamen Abendessen am Lagerfeuer wurde viel geratscht und erzählt – bis in die späte Nacht hinein – und so mancher Zeltler verkroch sich nach der ersten langen Nacht aufgrund des aufregenden und kräfterauenden Tagesprogramms bald in die Federn. Etwas früher als sonst hieß es am Sonntagmorgen „Aufstehen – wir gehen in den Sonntagsgottesdienst“. Und zur Freude der Dorfbewohner marschiert die Kinder mit ihren Eltern frühmorgens zur Pfarrkirche St.Bartholomäus. Nach dem Frühstück stand das Abbauen der Zelte auf dem Programm. Kurz vor Mittag löste sich die Zeltparty schließlich auf. Die Versorgung übernahm die Feuerwehr Tettenwang mit Getränke und Essen. Für die freiwilligen Kuchen- und Salatspenden der Mütter bedankte sich der FW-Vorstand sehr. Bestens bewährte sich der alte Tragkraftspritzenanhänger „PAULI“, welchen die Floriansjünger in einen „Multifunktionsanhänger“ umbauten und bei den verschiedensten Veranstaltungen nutzen. Mit an Bord sind Sitzgarnituren, eine Waschgelegenheit, Getränkeversorgung, Musikequipment und technische Notwendigkeiten. „Das Schönste an dem Zeltwochende war, dass die Kinder drei Tage lang größtenteils ohne das Smartphone auskamen und sichtlich noch mehr Freude hatten“, so FW-Kommandant Bernhard Eberl. „Und wann ist es wieder soweit?“, fragten die Kinder. Die Aussage  Feuerwehrverantwortlichen war klar: in zwei Jahren an selber Stelle!

Zeltlager 2017 von der SONNE verwöhnt

Das erste Ferienwochenende war einfach super“ – so die Aussage vieler Tettenwanger Kinder, die von Freitag bis Sonntag das Ferienzeltlager „Am Kiefer“ besuchten. Mittlerweile zum 5.Mal hatten die Verantwortlichen der örtlichen Feuerwehr den dreitägigen Spaß und Informationen angeboten. Zu den Höhepunkten zählten die Lagerfeuerromantik, das Geocaching und die Feuerwehrübungen am Samstag – und schließlich der abschliessende Familiengottes-dienst am Sonntagmorgen in der Pfarrkirche St. Bartholomäus.

300 Semmeln, 200 Steaks und 12 Kuchen

„Sommer, Sonne und Wasser“, diese drei Elemente standen beim dreitägigen Zeltlager im Mittelpunkt. 48 Kinder und 40  Eltern kamen am Freitagnachmittag zum Zeltplatz bei der Wasserreserve „Am Kiefer“. Traditionell bei der Wassereserve direkt beim Wegkreuz „Weidenholz“ entstand innerhalb weniger Stunden eine kleine Zeltstadt. Sichtlich froh zeigten sich die Burschen und Mädels, als ihnen die Väter beim Aufbau der Unterkünfte halfen. Dann wurden die Lagerfeuerstelle sowie die Wasserversorgung und sanitäre Anlagen eingerichtet. FFW-Kommandant Bernhard Eberl und Gerätewart Kai Stopfer hatten zusammen mit FW-Chef Stefan Schmailzl und Vize-Vorstand Helmut Frank das Gelände bei der Wasserreserve ausgesucht. Erster Höhepunkt am Freitagabend war das „Lagerleben“ mit Lagerfeuer und Grillen. Sichtlich vergnügten sich die Kinder mit ihren Eltern – es wurde geratscht und viel gelacht – und Steaks, Würstl und Allerlei auf den Grill gelegt. „Der Appetit der Teilnehmer war dieses Jahr gut, denn neben 12 Kunden und 19 Salaten vertilgten die Zeltler zwölf Kilogramm Leberkäse sowie 200 Steaks und 300 Semmeln“, so die Organisatoren.

Tolle Wasserspiele bei der Hitze gefragt

Auch wenn es die Woche über mehrmals regnete und Gewitter übers Land zogen, so war am Wochenende von Regen weit und breit nichts zu sehen – im Gegenteil: die meiste Zeit am Wochenende lachte die Sonne sommerlich heiß und meinte es gut mit den Zeltlern. Nach dem gemeinsamen Frühstück luden die Feuerwerverantwortlichen zum „Geo-Caching“ ein – eine GPS gesteuerte moderne Form der Schatzsuche. Vorbereitet hatten diese technische Schnitzeljagd Karola und Ludwig Hecker. Die verschiedenen Ziele mussten die Teilnehmer anhand der gelieferten Koordinaten herausfinden. In drei Gruppen mit verschie-denen Wegstrecken mussten an den Zwischen-zielen bestimmte Aufgaben und Rätsel gelöst werden und mittels gefundener Koordinate zum nächsten Ziel weitergehen. Zur Belohnung fürs Mitmachen gab es für alle teilnehmenden Kinder ein süßes und kühles Eis. Regen Andrang gab es beim großen Holzhackstock, bei dem sich die Kinder als „Nagelkönig“ beweisen konnten. Kein Wunder, dass das Mittagessen am Zeltplatz nach diesem ausgedehnten Morgenprogramm sichtliche schmeckte – und dann erstmal (nach der langen Nacht) Siesta angesagt war. Spannung pur und Abkühlung versprachen am  Nachmittag die praktischen Übungen der „Nachwuchs-Floriansjüngern“ an den Feuer-löschgeräten. „Ui ist das cool“ – klang es von den Kids, als sie an drei verschiedenen Feuerlöschern mit Pulver und mit Schaum einen fiktiven Brandherd löschten durten. „Hier Florian 42 – Leitstelle bitte kommen“ – erklang es dann über die drei Funkgeräte der top ausgebildeten Wehr“ – und sofort kam die Antwort der Leitstelle: „Flächenbrand am Kiefer.Ende“ Und dann gings – wie im Ernstfall „Schlag auf Schlag“. Als erstes wurde ein Schlauchaufbau geübt und dann – was kann es bei 30 Grad Schöneres geben – hieß es „Wasser marsch“ aus den C-Schläuchen. Kein Wunder, dass so mancher Jung-Floriansjünger pitschenass war am Ende der informativen und praktischen Übung. Selbst 1.Kommandant Bernhard Eberl und seine Truppmänner waren von den FFW-Kids begeistert.

Im folgenden sind noch weitere Schnappschüsse vom 3-tägigen Zeltlager 2017:

FW-Zeltlager 2015 feuchtfröhlich

„Sommer, Sonne und Wasser“, diese drei Elemente standen beim dreitägigen Zeltlager im Mittelpunkt. Mittlerweile zum dritten Mal lud die örtliche Feuerwehr ein: 48 Kinder und über 50 Eltern kamen zum am Zeltplatz bei der Wasserreserve „Am Kiefer“. Schon beim Startschuss am Freitagnachmittag hatten sich drei Dutzend Kinder eingefunden, um ihre Zelte bei der Wassereserve direkt beim Wegkreuz „Weidenholz“ aufzustellen. Jede Menge Spaß hatten die Väter mit den Kindern, die mitgebrachten Zelte an Ort und Stelle zu befestigen, die Lagerfeuerstelle sowie die Wasserversorgung und sanitäre Anlagen einzurichten. FFW-Kommandant Bernhard Eberl und Gerätewart Kai Stopfer hatten zusammen mit FW-Chef Stefan Schmailzl und Vize-Vorstand Helmut Frank das Gelände ausgesucht. Mit 48 Kindern war es die beste Beteiligung jemals. Erster Höhepunkt am Freitagabend war das „Lagerleben“ mit Lagerfeuer und Grillen. Sichtlich vergnügten sich die Kinder mit ihren Eltern – es wurde geratscht und viel gelacht. In Teamarbeit basteltendie Kids eine Fahne, erstellen einen Fahnenmast und feierten darunter. Zu den Grillabenden am Freitag und Samstag gesellten sich auch Jungfeuerwehrleute und Dorfbewohner.

 

Wasserspiele waren der Renner

Da von Regen weit und breit nichts zu sehen war, zeigte sich schon am Samstagmorgen, dass es ein sommerlich heißes Zeltwochenende werden wird. Nach dem gemeinsamen Frühstück luden die Feuerwerverantwortlichen zum „Geocaching“ ein – eine GPS gesteuerte moderne Form der Schatzsuche. Vorbereitet hatte diese technische Schnitzeljagd Karola und Ludwig Hecker. Die verschiedenen Ziele mussten die Teilnehmer anhand der gelieferten Koordinaten herausfinden. In zwei Wegstrecken mussten an den Zwischenzielen bestimmte Aufgaben und Rätsel gelöst werden und mittels gefundener Koordinate zum nächsten Ziel weitergehen. Zur Belohnung fürs Mitmachen gab es für alle teilnehmenden Kinder ein süßes und kühles Eis. Kein Wunder, dass das Mittagessen am Zeltplatz nach diesem ausgedehnten Morgenprogramm sichtliche schmeckte. Spannung pur und Abkühlung versprachen am  Nachmittag drei lustige Wasserspiele, vorbereitet von Christoph Brickl, Benedikt Hegenberger und Max Resch. An einer Schnur war mit Wasser gefüllte Luftballons aufgehängt. Jedes Kind erhielt einen Helm mit Spitze. Mit einem kleinen Fahrrad mussten die FW-Kids zu den Ballons fahren und diese aufspießen. Bei den Buben spießte Simon Schmailzl 9 Ballons und bei den Mädchen Lisa Eberl und Verena Hecker jeweils 8 Ballons auf. So manches Kind war bei dieser Aktion tropfnaß – aber den heißen Temperaturen war dies mehr als willkommen. Im zweiten Spiel mussten alle mit Wasser gefüllte Gefäße über den Kopf weiterreichen und anschließend das noch vorhandene Wasser in einem Eimer sammeln. Auch hier war tropfnasser Spaß angesagt. Schließlich ging es im dritten Spiel um Geschicklichkeit. In im Wasser liegender Apfel musste „herausgetaucht“ werden. Klar im Vorteil waren hier die kleineren Kinder – sehr zur Freude aller Teilnehmer.

Beim gemeinsamen Abendessen am Lagerfeuer wurde viel geratscht und erzählt – bis in die späte Nacht hinein. Geschlossen marschierten die Kinder und Erwachsenen am Sonntagfrüh zum Gottesdienst in die Pfarrkirche St.Bartholomäus – sehr zur Freude von Pfarrvikar John Joseph. Nach dem Frühstück stand das Abbauen der Zelte auf dem Programm. Kurz vor Mittag löste sich die Zeltparty schließlich auf. Die Versorgung übernahm die Feuerwehr Tettenwang mit Getränke und Essen. Für die freiwilligen Kuchen- und Salatspenden der Mütter bedankte sich der FW-Vorstand sehr. „Das Schönste an dem Zeltwochende war, dass die Kinder drei Tage lang ohne das Smartphone auskamen und sichtlich noch mehr Freude hatten“, so FW-Kommandant Bernhard Eberl. „Und wann ist es wieder soweit?“, fragten die Kinder. Die Antwort der FW-Verantwortlichen war klar: in zwei Jahren an selber Stelle!

Poolparty und FW-Einsatz

Poolparty in Tettenwang beim Dorffest 2015

„Der Wettbericht hatte es vorausgesagt – die verantwortlichen Floriansjünger hatten es schon geahnt – und schließlich war es auch so gekommen: 39 Grad im Schatten. Damit geht das „Denwanger Dorfftest 2015“ in die Geschichte der Ortsfeuerwehr ein. Das traditionell am ersten Juli-Sonntag steigende Dorffest erfreute zu Beginn mit vielen selbstgebackenen Kuchen und duftendem Kaffee. Nicht lange dauerte es, dann waren die beiden von der Ortsfeuerwehr vorbereiteten Pools von Kindern belagert. Kein Halten gab es mehr als die Wehrmänner mit Hilfe eines C-Schlauchs die Wasserbottiche zur Abkühlung von Jung und Alt fühlte. Den ganzen Nachmittag bis in die Abendstunden tollten die Kinder – sehr zur Freude ihrer Eltern – in den Pools herum und hatten sichtlich größten Spaß.

Wasserratten belagern die Poolparty

Schlag auf Schlag ging es dann bei einer sehenswerten Feuerwehrübung. Aber von vorne: Ein schwerer Autounfall mit zwei eingeklemmten Verletzten war der Auslöser für 1. Kommandant Bernhard Eberl neben einem Dutzend vor Ort befindlichen Wehrmänner der Ortsfeuerwehr Tettenwang die benachbarte Stützpunktfeuerwehr Altmannstein zur Hilfe zu rufen. Diese kam mit Blaulicht und Martinshorn zur spektakulären Feuerwehrübung. Die Altmannsteiner Floriansjünger leisteten technische Hilfeleistung, insbesondere mit dem Rettungsspreitzer und Schere. Für die medizinische Erstbetreuung war das HvO Team aus Altmannstein zum Unfallort gekommen. Die beiden Kommandanten Bernhard Eberl (Tettenwang) und Georg Schels (Altmannstein) erklärten den Zuschauern die Vorgehensweiße bei einem Unfall und den Einsatz der technischen Geräte. Gespannt verfolgten die Zuschauer mit großem Interesse die spektakuläre Übung. Inzwischen kam die Poolparty zu ihrem Höhepunkt, denn Dutzende „Wasserratten“ tollten in den aus Strohbüscheln und Planen gebauten Becken. Begeistern nahmen die Kinder und Erwachsenen mit viel Spaß das kühle Nass zur Abkühlung an. Das Thermometer zeigt bis 39 Grad im Schatten. Zur „innerlichen Abkühlung“ gab es Eiskaffee und als Spende der Feuerwehr ein Eis für den FW-Nachwuchs. Gegen Abend bei etwas abgekühlten Temperaturen strömten viele Besucher in die Dorfmitte zu Grillspezialitäten, Käse und leckerem Fassbier.

 

Dorffest 2015 - Bildergalerie

Dorffest 2013 - Bildergalerie

Im Turnus von 2 Jahren veranstalten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tettenwang am ersten Sonntag im Juli in der Dorfmitte beim Feuerwehrhaus das Dorffest. Neben dem geselligen Beisammensein finden Spiele oder Wettbewerbe für die Dorfbewohner statt. Im Folgenden berichten wir in Wort und Bild über die Dorffeste der vergangenen Jahre! Wir wünschen viel Freude beim Anschauen der Bilder und Lesen der Berichte!

 

 

 

Dorfest 2013.pdf
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Dorffeste der letzten Jahre - Bildergalerie

 

 

 

Dorffeste der letzten Jahre

Dorffest 2011.pdf
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Dorffest 2009.pdf
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Dorffest 2005.pdf
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Dorffest 2003.pdf
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Feuerwehr-Zeltlager

Auch die zweite Auflage des Feuerwehr-Zeltlagers war am vergangenen Wochenende ein voller Erfolg. 50 Kinder und 25 Eltern zeigten sich mehr als zufrieden mit dem Wetter, dem Ablauf und der Organisation durch die Floriansjünger. Den vollständigen Bericht lesen Sie in der folgenden PDF.


Zeltlager 2013.pdf
PDF-Dokument [38.1 KB]
Zeltlager 2012.pdf
PDF-Dokument [37.2 KB]

 

 

 

100jähriges Spritzenfest

100jähriges Spritzenfest 1999.pdf
PDF-Dokument [38.9 KB]

 

 

 

1.Jugend-Feuerwehrtag

1.Jugendfeuerwehrtag 2011.pdf
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Erste-Hilfe-Kurs

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Bauzeitenplan Mai 2019.pdf
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Pfarrkalender 2019.pdf
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Wissenswertes über Tettenwang.pdf
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FFW-Übungsplan 2019.pdf
PDF-Dokument [67.5 KB]
Müllabfuhrtermine 2019.pdf
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