Mit Sonnenenergie autark werden

Als Bernhard Hegenberger aus Tettenwang und Anton Schmailzl aus dem Riedenburger Ortsteil Prunn vor fünfzehn Jahren ihre erste Photovoltaikanlage bauten, trugen die Erneuerbaren Energien – kurz EE – nur minimal an der gesamten Stromerzeugung bei. Dies hat sich in den letzten eineinhalb Jahrzehnten gravierend positiv verändert: aktuell liegt der Anteil EE bei gut 30 Prozent an der Bruttostromerzeugung. Aufgrund der Begeisterung für die Sonnenstromerzeugung gründeten die beiden PV-Pioniere im Jahr 2001 den Photovoltaik-Stammtisch. Den einmaligen Service nehmen aktuell knapp 500 Mitglieder aus dem gesamten bayerischen Raum in Anspruch. Alljährlich laden die Sonnenstromfreunde zu einem öffentlichen Treffen ein, welches am vergangenen Freitagabend im vollbesetzen Gasthaus „Zum Himmelreich“ in Deising stattfand. Für ihre einzigartige Arbeit wurden Anton Schmailzl und Bernhard Hegenberger im Juni dieses Jahres mit dem „Bürgerenergiepreis Niederbayern 2016“ ausgezeichnet.

Erneuerbare Energien sind zukunftsträchtig

Viele Nachahmer haben die beiden PV-Pioniere gefunden, denn mittlerweile haben rund 1,6 Millionen Bundesbürger mit ihrer „persönlichen Energiewende“ Ernst gemacht, und den Schritt für ein eigenes Sonnenkraftwerk auf dem Dach oder in der Freifläche umgesetzt. „Tausende Bürger haben sich informiert und ihre persönliche Energiewende gestartet, sei es mit einer Solarwärme- oder Solarstromanlage sowie einem Windrad oder einer Biomasseanlage“, freuen sich die beiden. All dies trug dazu bei, dass nun nach 15 Jahren EE mit rund einem Drittel an der Bruttostromerzeugung in Deutschland Anteil haben. „Die Tendenz ist weiter steigend, denn EE gibt sinnvollerweise im Verbund, das heißt mit Sonne, Wind, Wasser und Biomasse“, ergänzt Bernhard Hegenberger. Den größten Anteil an den glorreichen Vier ist die Windenergie, gefolgt von der Sonnenenergie. Kein Wunder, dass die meisten PV-Anlagen – gut ein Drittel – allein im schönen Bundesland Bayern installiert sind. Bayern ist mit der höchsten Sonneneinstrahlung schlechthin ein „Sonnenland“. Wen wundert’s, dass nahezu flächendeckend in allen Städten und insbesondere in den tausenden bayerischen Ortschaften Solarstromanlagen die Bevölkerung mit „sauberen Biostrom“ versorgen. Wie gut manche Ortschaften schon mit Sonnenenergie bestückt sind, zeigt der Blick ins Internet. Erstaunt reagierten die gut 90 Besucher im vollbesetzten Gasthaus „Zum Himmelreich“, als Georg Lidl von der Firma Terra-Dukt den Energieatlas-Bayern im Detail vorstellte. Mit Klick auf www.energieatlas.bayern.de zeigte der PV-Profi, wo in Bayern Tausende Photovoltaikanlagen installiert sind. Von der Bundesnetzagentur sind zu jedem Sonnenkraftwerk die Anlagedaten sowie die Sonnenerträge hinterlegt. Sichtbar erfreut und zum Teil überrascht zeigten sich die Stammtischbesucher über diese Echtdaten, über die sich jeder informieren kann. „Neben den 1,6 Millionen PV-Anlagen ergänzen mehrere Millionen Solarwärmeanlagen, welche zur Brauchwassererhitzung oder Heizungsunterstützung wertvolle Sonnenenergie nutzen“, schilderte Bernhard Hegenberger. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft hat sich die Zahl der „Solarbürger“, die Solarstrom- und Solarwärmeanlage in Deutschland nutzen in den letzten 15 Jahren mehr als verdreifacht und lag zum Jahresende 2015 bei über 9 Millionen Solarbürgern. Aktuell liegt der Anteil EE im Bundesland Bayern bei knapp 30 Prozent, im Regierungsbezirk Niederbayern bei 45 Prozent und im Landkreis Kelheim bei 40 Prozent. Auch wenn die bis ins Jahr 2020 geplant installierte Nennleistung von 40 GW schon erreicht ist, soll der Anteil EE bis ins Jahr 2030 auf 50 Prozent ausgebaut werden. Ein Grund, warum immer mehr Häuslebesitzer nicht mehr auf Sonnenstrom verzichten wollen, sind die ständig steigenden Stromkosten. Aufgrund der hohen Steuerbelastung sind die Strompreise in den letzten Jahren deutlich bis rund 30 Cent je Kilowattstunde angestiegen – Tendenz steigend. Diesem Trend wollen sich immer mehr Bundesbürger durch die Nutzung von selbsterzeugten Sonnenstrom autark machen.

Solarenergie lohnt sich nach wie vor sehr gut

Auch wenn sich das Ausmaß der installierten Kilowattpeak (Leistung der PV-Anlage) in den letzten zwei Jahren deutlich verlangsamt hat, zeigt der Trend hin zur Nutzung der Sonnenenergie weiter nach oben. „Seit einigen Jahren stehen der Eigenverbrauch des sauberen Sonnenstroms bis hin zur Solarstromspeicherung in Spitzenzeiten und Verbrauch in sonnenarmen Zeit im Mittelpunkt“, bestätigt der 54jährige Tettenwanger, der selbst alle Möglichkeiten in der Sonnenstromgewinnung, Eigenverbrauch und Speicherung nutzt. Da fällt es einem leicht und macht sogar große Freude die hauseigenen Elektrogeräte mit dem „eigenen Sonnenstrom“ zu betreiben. Folge ist natürlich, dass seit Jahren der Trend weg von fossilen Energiequellen geht – wie zum Beispiel Erdöl – und dafür alle möglichen Geräte mit Strom betrieben werden. Ob Elektroherd, Waschmaschine oder Trockner bis hin zum E-Bike – alles wir mit selbsterzeugten Strom versorgt. Nur noch eine Frage der Zeit ist für viele PV-Besitzer die Anschaffung eines Elektroautos. In der vielfach diskutierten Reichweite der E-Cars von rund 150 Kilometer sieht der Bankkaufmann überhaupt kein Problem, denn der Durchschnittsbürger fährt etwa 25 Kilometer täglich. Zudem werden landauf und landab Schnellladestation installiert, an denen die Elektroautobesitzer zum überwiegenden Teil kostenlos die Batterien während des Einkaufs aufladen können. Für die beiden Solarpioniere stehen die Zeichen klar in Aufbruchsstimmung, denn wenn 2020 die Einspeiseverträge der ersten PV-Anlagen enden, steht Unmengen von Sonnenstrom zur Verfügung, der auf jeder Art verbraucht werden kann.

Sonnenstrom aus der Region für die Region

In seinem Fachvortrag stellte Georg Lidl von der niederbayrischen Firma www.terra-dukt.de aus Untermantelkirchen bei Kirchdorf den Sinn und Nutzen der Sonnenenergie unter Beweis. Einfach und verständlich zeigte der Landwirt und Unternehmer auf, dass sich gerade jetzt im Jahr 2016 noch eine Photovoltaikanlage bestens lohne. Lidl berichtete von der modernsten Modultechnologie und Wechselrichtern, die mittlerweile auf jeder Dachfläche höchste Sonnenerträge erwirtschaften. „Dank dieser neuen Technik ist es möglich, dass unterschiedliche Dachneigungen und -ausrichtungen sowie auch teilweise während des Tages von Kaminen oder Bäumen verschattete Module, höchste Sonnenerträge erwirtschaften“, so der Kirchdorfer in seinen sehr überzeugenden Ausführungen. Wie aussagekräftig, hilfreich und notwendig es ist, das Wirken der PV-Anlage mittels PC oder Smartphone laufend zu überprüfen, zeigte er anhand einer Präsentation. So können automatisch eventuelle Probleme im Sonnenkraftwerk schnell erkannt und ein Anlagenleistungsabfall schnell behoben werden. Je nach Wunsch erhält der Anlagenbetreiber eine Fehlerbenachrichtigung per E-Mail oder SMS. Lidl verdeutlichte aber auch, dass bei sauberer Planung und Installation PV-Anlagen grundsätzlich sehr wartungsarm sind. Kein Wunder, dass viele Hersteller eine langjährige Leistungsgarantie auf Module und Wechselrichter geben.  „Mit Eigenverbrauch unabhängig und autark werden“ – so hieß es auf der Einladung des PV-Stammtisch. Dass dies heutzutage absolut lohnenswert und sinnvoll ist, stellten Georg Lidl und Wolfgang Steibel deutlich unter Beweis.

 

Speichertechnologien gehört die Zukunft

In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach Stromspeichern für den privaten Gebrauch deutlich gestiegen. Dies bewiesen auch die Antragszahlen für das Speicherförderprogramm der KfW Bank, welches kürzlich aufgrund des verbrauchten Kontingents von rund 25000 Anträgen ausgelaufen ist. Hauptgründe für diesen Trend sind der Wunsch nach niedrigeren Stromrechnungen und Unabhängigkeit sowie deutlich sinkende Preise. Deshalb ist es für Betreiber privater PV Anlagen inzwischen deutlich günstiger, den Solarstrom selber zu verbrauchen, als ihn in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen und dafür rund 12 Cent je Kilowattstunde an Einspeisevergütung zu erhalten. Da der Strompreis in Deutschland mittlerweile bei rund 30 Cent je kWh liege und damit den Spitzenpreis in Europa anführe, steige die Nachfrage nach Speichermöglichkeiten kontinuierlich an. Nahezu für alle Verwendungsmöglichkeiten kann der selbst erzeugte Sonnenstrom genutzt werden. Allein bei der Nutzung einer PV-Anlage liege die Eigenverbrauchsquote bei 30 Prozent. „Mit der Installation eines auf den Haushaltsverbrauch abgestimmten Solarspeicher könnte der Autarkiegrad auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden“, so Lidl. Ob für den Haushalt bei Waschmaschine, Trockner und Elektroherd, ob für das E-Bike oder E-Auto – mit Sonnenstrom aus der Region gelingt die Energiewende bei immer mehr Bundesbürgern. Und für dieses Bewusstsein und deren Umsetzung setzen sich die beiden Leiter des PV-Stammtisch mit ihren 500 Mitgliedern leidenschaftlich ein, getreu dem Motto „Tanke Sonnenenergie fürs Leben“. Aktuelle Infos zu gibt es auf der Homepage www.pv-stammtisch.de

 

 

Bürgerenergiepreis für PV-Stammtisch

Zum vierten Mal ist am Mittwoch der Bürgerenergiepreis Niederbayern verliehen worden, und auch der Riedenburger PV-Stammtisch zählt zu den ausgezeichneten Organisationen. Zu den Preisträgern gehören außerdem der Kindergarten Kleiner Tausendfüßler der Gemeinde Drachselsried (Landkreis Regen) sowie Birgit und Hans Bachmeier aus Geiselhöring (Landkreis Straubing-Bogen), die ein 200 Jahre altes Bauernhaus unter Einhaltung moderner Energiestandards saniert haben. Der Bürgerenergiepreis ist mit insgesamt 10 000 Euro dotiert. Ein Anteil von 3000 Euro fließt nun nach Riedenburg. Bernhard Hegenberger und Anton Schmailzl haben im Jahr 2001 den nun ausgezeichneten PV-Stammtisch gegründet. Als Motto hat sich der Zusammenschluss den Satz „Tanke Sonnenenergie fürs Leben“ gegeben. In den vergangenen 15 Jahren hat sich der Stammtisch zu einem engen Netzwerk entwickelt und zählt inzwischen knapp 500 Mitglieder.

 

In einem monatlichen Infobrief informiert der Stammtisch die Bürger über neue Entwicklungen in Sachen Photovoltaik und gibt Tipps zu Themen wie Reinigung der Solaranlagen, Eigenverbrauch oder verschiedene Speichertechnologien. Zudem zählt die monatliche Erfassung, Aktualisierung und Verteilung der Einspeiseerträge zum Aufgabenfeld des PV-Stammtisches. Wegen des „großen gesellschaftlichen Engagements, das die Nutzung der Photovoltaik wirksam unterstützt“, hat sich die Jury für das Projekt aus Riedenburg als Preisträger entschieden. Ausgelobt wird der Preis jährlich vom Bayernwerk in Zusammenarbeit mit der Regierung von Niederbayern. Gewürdigt werden gesellschaftliche Impulse für die Zukunft der Energieversorgung. „Wir zeichnen Bürger aus, die mit ihren Projekten und Initiativen Vorbilder dafür sind, wie sich jeder Einzelne in seinem persönlichen Umfeld als Gestalter der Energiezukunft einbringen kann“, erklärt Christoph Henzel vom Bayernwerk. Die weiteren Preisträger leisten mit ihren Projekten ebenfalls einen Beitrag dazu. Birgit und Hans Bachmeier präsentieren nach Ansicht der Jury, wie Denkmalsanierung und Energieeffizienz vereinbar sind. Der Kindergarten aus Drachselsried zeige den Mädchen und Buben durch spielerische Ansätze, wie Umweltzerstörung und Energieverschwendung zusammenhängen – und was man dagegen tun kann.

In 8 Schritten zum Sonnenstrom

Was muss ein Hausbesitzer tun, wenn er eine PV-Anlage plant?

Welche Aufgaben kommen auf den neuen PV-Betreiber zu?

 

Alle diese Fragen hat das BAYERNWERK in dem folgenden schönen Flyer "In 8 Schritten zu ihrem Sonnenstrom" zusammengestellt, den wir Ihnen im der folgenden PDF gern zur Verfügung stellen. Schauen Sie doch mal rein! Geben Sie diesen Flyer an interessierte Freunde und Nachbarn weiter und helfen Sie mit, die persönliche Energiewende zu starten! Sie werden sehen, es macht viel Freude, unterstützt ihren Geldbeutel und schont die Umwelt und Gottes Schöpfung!

 

PV-Stammtisch“

Besuchen Sie unsere Website: www.pv-stammtisch.de

 

Im Jahr 2001 gründeten Anton Schmailzl (Prunn) und Bernhard Hegenberger (Tettenwang) den "PV-Stammtisch". Mittlerweile sind es gut vierhundertfünfzig PV-Anlagenbetreiber, die sich über „Erneuerbaren Energie“ informieren und ihre eingespeisten PV-Erträge regelmäßig vergleichen. Zweimal im Jahr laden die beiden Organisatoren zum öffentlichen "PV-Stammtisch" ein.

 

Aktuell speisen in Tettenwang mit den Weilern Bruckhof, Althexenagger und Ziegelstadel 44 PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von rund 11580 kWp sauberen Sonnenstrom ein. Damit können alle 130 Haushalte in dem Hopfendorf mit Strom versorgt werden! Es bleibt sogar noch Strom für weitere 150 Haushalte übrig!

 

 

 

 

 

„Unser „PV-Stammtisch“ hat sich zum Ziel gesetzt, Interessenten und Anlagenbetreiber über die Erzeugung von Sonnenstrom zu informieren und zu beraten“, so die Organisatoren. Dazu haben wir eine attraktive „PV-Auswertung“ geschaffen, die im monatlichen Turnus aktualisiert wird. Ziel und Sinn es ist, Bescheid zu wissen, ob die Anlage gut und reibungslos läuft. Das ist eine feine und einfache Sache für alle PV-Betreiber, denn zum einen haben diese nahezu keine Arbeit und zum anderen sehen sie in der Excel-Auswertung ganz genau wie ihre Anlage im Vergleich zu anderen Photovoltaikanlagen läuft. Entscheidend ist nicht, dass man beim "Ranking" Platz 7, 143 oder 213 belegt, sondern dass die PV-Anlage  je nach Dachneigung und Lag exakt läuft. Schön ist auch zu sehen, wie vergleichbare PV-Anlagen in demselben Ort oder Stadt laufen oder wie dieselben Module des Herstellers in der Auswertung liegen.

 


Eine von gut 40 PV-Anlagen in Tettenwang - ingesamt sind über 1150 kWp installiert und versorgen unser Dorf mit kostbaren und sauberem Sonnenstrom!

 

 

 

Beitritt zum PV-Stammtisch

Dem "PV-Stammtisch" kann jeder beitreten, der eine eigene „Sonnenstromanlage“ auf dem Dach hat oder in Kürze eine Anlage plant und aus Interesse Mitglied werden will.  Unseren attraktiven Service kann jeder Interessent nutzen. Insbesondere stehen die Verantwortlichen des "PV-Stammtisch" denjenigen mit Rat zur Seite, die eine eigene PV-Anlage installieren wollen und Informationen benötigen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung (siehe www.pv-stammtisch.de) Sämtliche Informationen werden über E-Mail versandt.

 


 

 

Ökologisch und ökonomisch sinnvoll

Die Investition in eine Solarstromanlage – kurz Photovoltaik genannt – ist ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der Klimaziele und Gewinnung von sauberer Energie aus Sonnenkraft. Für den Haus- und Grundbesitzer ist es eine rentable Anlageform – gerade in Zeiten der weltweiten Rezession. Grundlage ist das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das Gesetz garantiert dem Betreiber einer handelsüblichen Solarstromanlage bei Einspeisung ins Stromnetz über 20 Jahre hinweg eine feste Einspeisevergütung. Je nach Anlagenart und Standort hat sich die Anschaffung so bereits nach 10 Jahren amortisiert. Wer sich zu Beginn des Jahres zum Bau einer PV-Anlage entscheidet, wird belohnt, denn zusätzlich zu den 20 Jahren Solarstromvergütung bekommt der Besitzer einer Solarstromanlage die restlichen Monate des Inbetriebnahmejahres bezahlt. Unser Rat: Investieren Sie in ihr eigenes Solarkraftwerk auf dem Dach. Eine Photovoltaikanlage bedeutet aktiven Klimaschutz, der sich durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz auch finanziell rechnet.

 


 

 

Warum Solarenergienutzung?

  • Fossile Energieträger sind "endlich" und zu schade zur Energieerzeugung
  • Energieerzeugung aus Kohle, Öl und Erdgas verursacht CO2-Ausstoss (Treibhauseffekt)
  • Strom- und Wärme aus Sonnenenergie ist ohne schädliche Nebenwirkung
  • Mit Sonne Strom erzeugen ist ein "gutes Gefühl" - gute Ökobilanz
  • Solarenergie bringt Unabhängigkeit von Energieimporten
  • "Die Sonne schreibt keine Rechnung" - Kostenlose Energiequelle
  • Solarenergie ist die friedlichste Art der Energieerzeugung
  • Die Nutzung von Sonnenenergie macht Freude
  • Solarenergie hat Zukunft

Sie möchten den Service und die Leistung des PV-Stammtischs nutzen? Dann drucken Sie sich einfach die Anmeldung aus (siehe www.pv-stammtisch.de)  und leiten uns diese zu: per Fax, E-Mail oder Post. Alles Weitere erledigen wir für Sie.

 

 

 

„PV-Stammtisch“

 

Bernhard Hegenberger

Wiesenstraße 10

93336 Altmannstein-Tettenwang

Tel. (09446) 91 01 96

Fax (09446) 91 01 85

eMail: bernhard@pv-stammtisch.de

 

 

Anton Schmailzl

Kirchweg 4

93339 Riedenburg-Prunn

Tel. (09442) 32 55

eMail: anton@pv-stammtisch.de

 

 

Aktuelle Termine

29.10.17   "Nacht der Heiligen"

01.11.17    Allerheiligen 14.30 Uhr

18.11.17    KLJB-Aufnahmefeier

25.11.17    FFW-Versammlung

03.12.17   Seniorennachmittag

16.12.17   Roratemesse 6.30 Uhr

24.12.17   Heiliger Abend

31.12.17   Silvestergottesdienst

Sie sind der .... Besucher!

Besuchen Sie uns wieder!

Aktuelle Infos

Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

Müllabfuhrplan 2017.pdf
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Pfarrkalender 2017.pdf
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FFW-Übungsplan 2017.pdf
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