OGV-Wanderung nach Hexenagger

Mit "Kind & Kegel" machten sich am vergangenen Sonntag nahezu vier Dutzend Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer vom Obst- und Gartenbauverein Tettenwang zu Fuß auf dem Weg nach Hexenagger. Ziel war das Dorffest, welches die Hexenaggerer Vereine bestens organisierten. Im Mittelpunkt stand die Geselligkeit beim gemütlichen Mittagessen sowie beim Spielenachmittag. Trotz Hitze vergnügten sich alle bestens und genossen die herrliche Kullisse an der Schambach. Unser Bild zeigt einen Großteil der Tettenwanger Wanderer, die sich vor einem Bagger positionierten.

 

OGV-Ausflug führt am 28.Mai nach Berching

Es war ein wirklich gelungener Tagesausflug mit 70 Tettenwanger im Alter von einigen Monaten bis zum Rentenalter“, so der einstimmige Tenor Dutzender Reiseteilnehmer nach der glücklichen Heimkehr. Ziel des bunten Sonntagsausflugs war das malerische Berching. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das GUTE liegt so nach“ – dies bestätigte sich einmal mehr bei den alljährlichen Vereinsausflügen, welche der Obst- und Gartenbauverein Tettenwang für seine Mitglieder und Dorfbewohner organisiert.

Mit einem voll besetzten Bus und zwei Autos ging es zunächst mit bester Laune nach Beilngries, wo die Ausflügler in der MS Walhalla eincheckten. An Schwänen und Enterichen vorbei rauschte die Walhalla ins malerische Berching. Dort war zunächst Halt in der Schleuse. Bei den vielen Passagieren stellte sich ob der 17 Meter hohen Schleusenwände ein beklemmendes Gefühl ein. In Landwirtskreisen wurde diskutiert, was diese Schleuse für ein hervorragendes Fahrsilo abgeben würde. Nach dem beeindruckenden Hebevorgang legte das Schiff extra für die OGV-Reisenden im Oberwasser an und unter lauschigen Bäumen fand die Reisegesellschaft eine deftige Weißwurstbrotzeit mit Bier und Brezen vor. Festlich vorbereitet hatten dies Silvia Eberl und Birgit Hecker. Gestärkt ging es so zur Schleusenführung, welche das OGV-Mitglieder Karlheinz Hecker – auch scherzhaft gern "Mister Kanal" genannt - den OGV’ler mit viel Detailwissen das nunmehr 25 Jahre alte Bauwerk vor.

Nach knapp zwei Stunden, in denen die Ausflügler sogar unter der Schleuse hindurchgeführt wurden, hieß es Abschied nehmen von Karlheinz Hecker. Die Wanderung von rund zwei Kilometer an der künstlichen Wasserstraße entlang bis zur Stadtgrenze von Berching entpuppte sich als besondere Tour. Aufgrund der Gruppengröße wurden zwei Teams gebildet.  Die Durstigen stärkten sich in Cafés und Biergärten, die Kinder mit ihren Eltern in einer der zahlreichen Eisdielen, denn schon um 14.30 Uhr  konnten die Kulturinteressierten an einer Stadtführung durch Heinrich Bauer teilnehmen, der in einer Stunde in pointierter Weise über die Berchinger Stadtgeschichte und aktuelle Entwicklungen informierte. Derweil hatten die Tettenwanger Kinder schon längst den „Hans-Kuffer- Park“ an der Sulz erobert. Nach Herzenslust erfrischten sich die OGV-Kids in der renaturierten Sulz und plantschen mit allergrößtem Vergnügen. Zum Abschluss trafen sich am späten Nachmittag alle 70 Ausflügler in einer Pizzeria an der Stadtmauer, bevor die Rückreise im "Panoramabus" angetreten wurde. Beim Aussteigen und auf dem Weg zur Maiandacht am Bruckhof waren sich alle einig: Ein gelungener Tagesausflug fürs Dorf, für Jung und Alt, der Kindern, Jugendlichen, Eltern und Großeltern viel Spaß machte. „Vielen Dank an Reinhard Eberl und sein Vorstandsteam für die perfekte Organisation und "Wohin fahren wir das nächste Mal?" – so fragten sich viele der begeisterten Ausflügler.

Begeisterte Aktion "Saubere Landschaft" 2017

Jetzt vier OGV-Kindergruppen/Osterbasteln am 8.4.17

Da staunten die beiden Marktgemeinderäte Wolfgang Eberl (SPD/FW) und Stefan Koch (CSU/UW) nicht schlecht, als zu ihrer freudigen Überraschung drei Dutzend Kinder und Jugendliche sowie ein Dutzend Erwachsene zur diesjährigen "Ramadama-Aktion" zum gemeindlichen Fußballplatz kamen. Vier Trupps mit Traktoren und Autoanhängern strömten begeistertet in vier Himmelsrichtungen aus, um mit Eimern und Handschuhen ausgerüstet den weggeworfenen Unrat zu sammeln. „Es ist schon unglaublich, wie dumm sich viele Bürger verhalten, und einfach Dosen, leere Flaschen und Zigarettenschachteln aus dem fahrenden Auto an den Straßenrand werfen“, meinten die Müllsammler. Damit noch nicht genug: auch einige Autoreifen und Plastikplanen fanden die fleißigen Sammler in den Gräben und Grünflächen rund um Tettenwang. Eine Fußtruppe unter Leitung Richard Feigl vom Obst- und Gartenbauverein suchte mit Eimern im Hopfenort nach Müll: am Ende stellten sie fest, dass im Ort selber nur wenig Müll zu finden war – und die öffentlichen Plätze nun wieder sauber sind! Dazu gehörten die Spielplätze, das Gelände um den Fußballplatz sowie in der Ortsmitte um das Schulbuswartehäuschen. Den Unrat steckten die Kinder in die Plastiksäcke, welche die Erwachsenen dann auf die Fahrzeuganhänger entsorgten. Nach dem knapp dreistündigen Hilfseinsatz trafen sich die fünf Trupps mit den beiden Marktgemeinderäten Wolfgang Eberl und Stefan Koch zu warmen Leberkäsesemmeln, welche die Frauen des Obst- und Gartenbauverein vorbereitet hatten. Kein Wunder, dass sich die Kinder und Erwachsenen über diese Brotzeit sehr freuten. „Uns liegt sehr am Herzen, die Kinder auf unsere Umwelt vorzubereiten, damit sie sorgfältig und bewusst mit den uns zur Verfügung gestellten Gütern umgehen“, sagten die Verantwortlichen. Der eingesammelte Müll wurde zur zentralen Sammelstelle am Bauhof nach Altmannstein gebracht. Großes Lob zollten die Marktgemeinderäte den freiwilligen Helfern.

 

Große Nachfrage bei den OGV-Kindergruppen

 

Wie die Vorsitzender der OGV-Kindergruppe, Silvia Bogenberger, bei der Jahresversammlung bekanntgab, haben die beiden Kindergruppen mit gut 30 OGV-Kids die Gruppenstärke erreicht. Weitere Mitglieder können in diesen beiden Gruppen nicht mehr aufgenommen werden. Deshalb appellierte sie an die Mitglieder für die Bereitschaft eine neue Kindergruppe zu gründen. Dieser Schritt wurde in den letzten Tagen nun vollzogen. Als neue OGV-Kindergruppenleiterin will Irene Feigl zwei Gruppen aufbauen. „Gegenwärtig liegen mir 21 Neuanmeldungen vor“, freut sie sich über den Zulauf sehr. Mit je rund ein Dutzend Kinder werden nun zwei weitere OGV-Kindergruppen ins Leben gerufen, sodass die Zahl nun auf vier Gruppen mit rund 55 Kindern (!) anwächst. Da die Kinder – nicht nur wegen des frühlingshaften Wetters – darauf brennen, in der Gruppe etwas zu unternehmen, starten am Samstag, 8. April, alle vier Gruppen mit Aktivitäten. Ab 9.30 Uhr treffen sich die OGV-Gruppen 1 und 2 bei Silvia Bogenberger in der Gartenstraße zu einer kreativen Gruppenstunde zum Thema Ostern. Nähere Informationen bei Silvia Bogenberger, Telefon 91 09 86. Irene Feigl lädt die Mitglieder der beide neuen Gruppen zum Osterbasteln ein. Treffpunkt der OGV-Kindergruppe 3 ist von 9 bis 11 Uhr und die Gruppe 4 trifft sich von 14 bis 16 Uhr bei der Familie Feigl in der Ahornstraße 17. Im Juli vor den großen Ferien gibt es bei der Fertigung von „Gartenwichteln“ den nächsten Einsatz, im Oktober stehen „Herbstliches“ auf dem Programm. Der Obst- und Gartenbauverein Tettenwang hat für alle Mitglieder ein Angebot: für 32 Euro gibt der Verein an alle Mitglieder einen 25-Kilogramm-Sack Rasendünger weiter. Diese ist bei der Familie Feigl in der Ahornstraße 17 am Samstag, 8. April, abzuholen. Nähere Informationen bei Irene und Richard Feigl, Telefon 91 05 08.

4.Weinfest des OGV in der Jagdhalle

Mittlerweile zum vierten Mal veranstaltet der Obst- und Gartenbauverein Tettenwang am kommenden Samstag, 16. Juli, sein Weinfest. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Jagdhalle neben dem Friedhof. Die Gartler bewirten die Gäste mit süffigen Pfälzer Wein, dazu servieren sie hausgemachte Schmankerl, wie Zwiebelkuchen, Obazda und Spezialitäten vom Grill. Die Jugendgruppe des OGV trägt zur Unterhaltung der Festbesucher bei und veranstaltet einige Geschicklichkeitsspiele. Zum Aufbau des Weinfestes werden freiwillige Helfer gesucht. Treffpunkt ist am Samstag, 15. Juli, bei der Jagdhalle um 9 Uhr. Alle Dorfbewohner und Gäste sind dazu herzlichst eingeladen. Nähere Informationen zum Fest und Meldung freiwilliger Helfer beim 1.Vorsitzenden Helmut Bogenberger, Telefon (09446) 91 09 86 oder bei der 2.Vorsitzenden Susanne Stopfer, Telefon (09446) 91 99 63.

 

40 Kinder bauen Igelhotels

Der Herbst ist da, das Laub fällt von den Bäumen, die ersten Gärten werden jetzt winterfest gemacht – und bald kommen auf die Tiere wieder harte Zeiten zu. Das insbesondere die stachligen Vierbeiner die Wintermonate ohne Schaden überleben, brauchen sie wichtige Rückzugsgebiete. In Europa gehört der Igel zu den "Ureinwohnern" und erfreut sich in den heimischen Gärten aufgrund seines niedlichen Aussehens und seiner friedlichen Lebensweise großer Beliebtheit. Für viele ist der Igel ein Symbol für naturnahe Gärten, denn nur dort fühlt sich der nützliche Bewohner wohl und findet genügend Nahrung.

 

Da es in vielen Gärten kein Laub mehr gibt, damit sich die Igel ein Winternest bauen können, hat der Obst- und Gartenbauverein in einer nachahmenswerten Aktion alle Dorfkinder zum Basteln von Igelhotels eingeladen. Die Resonanz am vergangenen Samstag war überwältigend: 40 Kinder und 20 Erwachsene bauten in knapp drei Stunden mehrere Dutzend Rückzugsgebiete für die stacheligen Gartenbewohner. Unter fachkundiger Anleitung einiger Verantwortlicher des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang wurde das Material für die Igelhotels vorbereitet und zur Verfügung gestellt. Im Vorjahr bauten die Kinder bereits Nützlingshotels. „Wir wollen unsere Dorfkinder unterstützen, eine winterliche Bleibe für die Igel zu bauen“, freut sich OGV-Chef Helmut Bogenberger. „Jetzt im Herbst sehen wir die Igel oft in den Abendstunden und bis die Temperaturen dauerhaft um den Gefrierpunkt liegen, sind die Igel auf Nahrungssuche, um sich den nötigen Fettvorrat für den bald anstehenden Winterschlaf anzufressen“, erzählte er den Kindern. Bei der Nahrungsaufnahme überqueren die stacheligen Gartenbewohner immer wieder Straßen, die für sie oft zur tödlichen Falle werden. „Deshalb wollen wir den Igeln im Garten ausreichend Unterschlupf und Nahrung bieten, damit sich die stacheligen Vierbeiner erst gar nicht auf die gefährlichen Wanderungen begeben müssen“, so die OGV-Verantwortlichen.

 

Der Bau der Igelhotels ging aufgrund der sehr guten Vorbereitung schnell voran. Als Material wurden unbehandelte Bretter verwendet, welche um die hölzernen Obstkisten geschraubt wurden. Die Igelhotels haben Ausmaße von einen halben Meter Länge, 30 Zentimeter Breite und 25 Zentimeter Höhe. Der Eingang mit einer Größe von zehn mal zehn Zentimeter wurde mittig gebaut, von dem aus die Igel zum Wohn-und Schlafbereich gelangt. Zum Schutz vor Regen und Schnee erhielten die Igelhotels ein Flachdach mit Hilfe zweier Dachziegel.

Äußerst kreativ zeigten sich die Dorfkinder beim Anbringen der Aufschriften: „Igelhotel“ – „Igelhaus“ oder „Da bin i dahoam“. Dank der mitgebrachten Kuchen und des Gebäcks vieler Mütter vergnügten sich alle Igelheimbauer mit Tee und Kuchen.

 

OGV-Radltour zum "TURM"

Rund drei Dutzend Mitglieder und deren Angehörige des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang starteten am vergangenen Sonntag eine beeindruckende Radtour nach Abensberg. Über dem grünen Hienheimer Forst führte die Strecke nach Hienheim. Dort setzten die Ausflügler mit ihren Rädern mit der Fähre nach Eining um und fuhren weiter die schöne Wegstrecke weiter nach Abensberg. Begeistert zeigten sich die Erwachsenen und Kinder bei der sehenswerten Führung durch den Kuchlbauerturm. Beeindruckt von der großen Weißbierbrauerei und dem sehenswerten „Turm“ mit seinen vielfältigen Raritäten traten die Ausflügler nach der Besichtigung die Rückfahrt der 18 Kilometer langen Wegstrecke an. Im nahgelegenen Eining an der Donau kehrten die OGV´ler zum Kaffeetrinken ein.

"Unser Dorf ist wieder schöner geworden"

„Unser Dorf soll schöner werden“ – unter diesem Slogan machten sich am vergangenen Samstagvormittag drei Dutzend Kinder und Erwachsene Helfer des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang auf, um in die Fluren um Tettenwang von Unrat und Müll zu befreien.

Am Morgen war es noch ganz schön kühl, aber mit zunehmenden Sonnenschein folgten der Einladung des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang zur Aktion „Saubere Landschaft“ über 40 Aktive. Mit knapp drei Dutzend Kinder war die Hilfstruppe des OGV bestens vertreten. Rektor Richard Feigl, der auch bei der Aktion vertreten war, freute sich besonders über den Einsatz der Schüler, die für die „gute Tat“ einen Freizeitausgleich von zwei Stunde an der Schule erhalten.

 

Pünktlich um 9 Uhr – da schlafen viele der Kinder am Samstag noch – versammelten sich die begeisterten Kinder zur Sammelaktion, um einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. „Uns ist es schon wichtig, dass unser Ort und die Ränder an den Straßen sauber sind“, sagte eine engagierte Gruppe. Unter Mithilfe einiger Aktiven des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins machten sich die Kinder auf den Weg, die heimischen Plätze zu säubern. Dazu gehörten die beiden Spielplätze „Am Weinberg“ und an der „Ahornstraße“, das Gelände um den Fußballplatz sowie in der Ortsmitte um das Schulbuswartehäuschen. Mit Kübel und Plastiksäcken rückten die Kinder und Jugendlichen aus, um allen Unrat zu beseitigen. „Was man da alles findet ist kaum zu glauben“, meinte eine der vier „Aktionsgruppen“, die mit Traktor und Wagen die um den Ort führenden Straßenränder nach Müll absuchte. Gefunden wurden alte Autoreifen, ein kaputter Feuerlöscher, unzählige Flaschen und Dosen, dazu Zigarettenschachteln, Plastikmüll in allen Formen und auch kaputte Schuhe. „Was die Leute alles aus dem Auto wegwerfen, ist kaum zu glauben“, schilderten drei Burschen.

Nach einem zweistündigen Hilfseinsatz trafen die drei Trupps mit den OGV-Verantwortlichen um Vereinschef Helmut Bogenberger wieder am Sportplatz ein. Die mitgeführten Wägen waren zum Teil gut gefüllt mit Unrat und Müll. Derweil hatte Marktgemeinderat Stefan Koch Dutzende warme Leberkäsesemmeln für die Hilfskräfte vorbereitet. Kein Wunder, dass sich die Kinder über diese Brotzeit sehr freuten. „Uns liegt sehr am Herzen, die Kinder auf unsere Umwelt vorzubereiten, damit sie sorgfältig und bewusst mit den uns zur Verfügung gestellten Gütern umgehen“, sagten die OGV-Vorstandsmitglieder. Derweil fuhren in den letzten Wochen die Dorfbewohner allerhand Schnittgut zum Sportplatz. Dieser große Haufen wertvollen Häckselmaterials wird in Kürze von einer Fachfirma gehäckselt.

"Bärige Beeren im Herbst"

Ihr ganzes Fachwissen stellte Katharina Bayer (li.) aus Forchheim den Besuchern zur Verfügung.
"Zum Wohl" - was tut man nicht alles für die G´sundheit?

„Die Natur ist einfach unermesslich … und wir können aus Gottes Schöpfung alles holen, damit wir den Winter gesund überleben“ – diese frohe Kunde überbrachte Katharina Bayer aus Forchheim beim Obst- und Gartenbauverein Tettenwang am vergangenem Samstag im Gasthaus Michael Forster „Hopfenwirt“ den rund 50 interessierten Zuhörern.

"Mit vielen bärigen Beeren, die uns die Natur kostenlos zur Verfügung stellt, hält der Herbst die ganze Fülle von Kostbarkeiten für uns bereit" berichtete die Kräuterpädagogin Katharina Bayer in ihrem Referat über Hecken, Früchte, Wurzeln und Bäume im Herbst. „Gerade jetzt ist die Reife und Sammelzeit sowie die Verarbeitung dieser Feld- und Waldfrüchte angesagt“, appellierte die Bäuerin an die Frauen und Männer des OGV Tettenwang und gut einem Dutzend aus den umliegenden Orten kommenden Zuhörer. Die Kräuterpädagogin meint aber ausdrücklich: „Großes Wissen und der tiefer Glaube bringen den Erfolg“.

Anhand mitgebrachter Früchte zeigte Katharina Bayer die äußerlichen Erkennungszeichen und ging im Detail auf die Wirkungsweise der Heilpflanzen ein. Zudem gab es viel Wissenswertes über die Verwendung des Geernteten im häuslichen Bereich. Dazu zählten praxisnahe Tipps zur Herstellung traditioneller Hausmittel, wie z.B. Tees, Liköre, Salze, Essig und vieles mehr. Als „der Vitamin-C-Weltmeister“ ist die Hagebutte nicht aus der Küche wegzudenken. Ob als Marmelade, Tee, Likör oder eingelegt in Öl oder Alkohol beinhaltet die Hagebutte extrem viel Vitamin C. Katharina Bayer stellte die herausragenden Eigenschaften der Kornelkirsche, der Schlehen, des Holunders, der Brennnessel, dem Spitzwegerich sowie der Ringelblume, Lindenblüte und der Rosskastanie im Detail vor. Insbesondere berichtet die Forchheimerin über deren heilsamen Inhaltsstoffe und deren gesundheitlichen Wirkung. Wie gesund und wichtig für den Körper der Spitzwegerich, die Walnussblätter, die Kapuzinerkresse, der Honig und Beinwellwurzeln sind, wurde spätestens nach dem Referat vielen bewusst. Nach diesen guten Tipps ging die Referentin die Praxis über. Anhand mitgebrachter Fläschchen durften die Zuhörer zahlreiche Liköre kosten, u.a. Walnuss-, Quitten- und Holunderlikör. Helmut Bogenberger, der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang, lobte die hilfreichen Tipps der Referentin und bedankte sich bei den 50 Besuchern für ihr Kommen.

 

 

Maipfeiferlschnitzen beim OGV

Noch gut können sich die Älteren im Dorf an viele gute Bräuche erinnern, von denen viele in der heutigen Zeit nicht mehr gelebt werden. Da war es selbstverständlich, dass die Buben mit ihren Taschenmessern im Frühjahr sich Maipfeiferl schnitzten. Längst ist dieses Brauchtum in Vergessenheit geraten, aber Dank einzelner Menschen überleben diese. Mit dem Sandersdorfer Walter Grams und dem OGV-Gerätewart Josef Koch Senior aus Tettenwang lud der OGV am Samstag zwei Männer ins ehemalige Schulhaus ein, die das „Maipfeiferlschnitzen“ noch beherrschen.

 

Früher war Schule – heute Vereinsarbeit in den Räumen

Dort wo vor fünfzig Jahren die Tettenwanger Schulkinder rechnen, lesen und schreiben erlernten, treffen sich seit vielen Jahren Mitglieder der örtlichen Vereine des Obst- und Gartenbauvereins, der Feuerwehr, der Landjugend, des Frauenbunds und des Pfarrgemeinderates zu verschiedenen Aktionen. Mit vielen guten Aktionen hat der rührige Obst- und Gartenbauverein Tettenwang in den letzten Jahren angeregt, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder erhaltenswertes Brauchtum pflegen. Dazu zählten das „Krauteinstampfen“ im Herbst und das Pflücken von Holunder und die Zubereitung von „Hollerküchel“. Kürzlich organisierte der OGV-Vorsitzende Helmut Bogenberger mit seiner Ehefrau Silvia, zugleich Leiterin der OGV-Kindergruppe, zu einem fast in Vergessenheit geratenen Hobby: dem Maipfeiferlschnitzen. „Früher hatte es ein jeder gekonnt, heute könnens nur noch ein paar wenige“, so Bogenberger. Rund ein Dutzend Kinder mit ihren Vätern waren gekommen. Ausgerüstet mit einem scharfen Taschenmesser zeigten sie sich begeistert und vor allem wissensbereit. Als Fachreferent holte sich der OGV den Sandersdorfer Walter Grams, der sich seit Jahren dem Maipfeiferlschnitzen widmet. Der Sandersdorfer hatte mit Josef Koch senior frische Äste von Ahorn und Weide mitgebracht. „Das war heuer gar nicht so einfach, denn aufgrund der sehr trockenen Witterung stehen viele Bäume noch nicht im Saft, die Zweige sind also noch nicht geeignet zum Pfeiferlschnitzen“, so Grams. An Flussnähe im Tal fand er schließlich geeignete Ahornäste für das Maipfeiferlschnitzen. Wer nun dachte, es geht Schlag auf Schlag, der wurde eines Besseren belehrt: bevor Walter Grams mit seinen Einführungsworten und Erklärungen startete, nahm er seine Gitarre zur Hand und sang das Lied vom „Felberpfeiferl“, welches aus der Feder von Fredl Fesl stammt. Mit dieser stimmungsvollen Einstimmung war für die Kinder der Bann gebrochen – und die Begeisterung noch stärker.

„Ned jedes Unikat pfeift auch“

Die Ruhe und Gelassenheit sowie die Liebe für die Natur und für die begeistert mitmachenden Kinder merkte man dem Sandersdorfer sichtbar an. Nach dieser rhythmischen und lustigen Einführung konnten es die Kinder kaum erwarten, mit dem Pfeiferlschnitzen zu beginnen. „Doch was braucht man eigentlich dazu?“, frage er die Kinder. „Grundsätzlich sind ein scharfes Taschenmesser und frische grüne Zweige von Esche, Ahorn, Weide oder Haselnuss notwendig. Mehr nicht? Doch, Heftpflaster, falls man sich mit dem Taschenmesser reinschneidet“, so Grams. Das Schnitzen eines Maipfeiferls macht nicht nur kleinen Jungen Spaß. Es fasziniert immer wieder, mit nur einem Taschenmesser allein dieses Instrument anzufertigen. Weil sich im Frühjahr – in der Regel im Monat Mai – die Rinde besonders leicht vom Holz lösen lässt, denn die Bäume sind "im Saft", ist dieser Monat der beste Zeitpunkt zum Schnitzen des Pfeiferls. Deshalb hatte sich der Obst- und Gartenbauverein überlegt, dieses alte Brauchtum vom „Maipfeiferlschnitzen“ wieder zu beleben. Schritt für Schritt führten Walter Grams und Josef Koch senior die anwesenden Väter mit ihren Kindern in das Schnitzen ein. „Sucht für euer Maipfeiferl gerade gewachsene, etwa fingerdicke Zweige aus“, so die beiden Referenten. Die Dicke und Länge spielen allein keine Rolle, wobei sie auf die Höhe des Pfeifentons eine Auswirkung haben. „Dann schneidet ein entsprechendes Zweigstück von ungefähr zwölf Zentimetern Länge rechtwinklig ab. Nun kommt die heikelste Phase beim Pfeiferlschnitzen: das Lösen der Rind vom Holzstück!“, so Grams. „Klopf, Klopf, Kopf“ – so tönte es im ehemaligen Schulhaus. Mit dem Messergriff wird Stück für Stück die gesamte Rinde abgeklopft, bis diese sich vom Holzkörper des Zweigs lösen lässt. Zu viel Druck auf eine Stelle beschädigt die Rinde bzw. macht diese brüchig. Auch wenn einige Rindenhülsen zu Bruch gingen, ließen sich die Väter und Kinder nicht entmutigen und nahmen sich neuen Holzstücken an. Schließlich wurden die Rindenhülsen probeweise von Holz heruntergeschoben. War dies geschafft, folgte das Schneiden des Pfeifenlochs. „Schneidet mit einem senkrechten und einem schrägen Schnitt die Kerbe für das Pfeifenloch“, so die weiteren Tipps. Dieser schnitt erzeugt später durch die Teilung des Luftstroms den pfeifenden Ton. Etwas schwieriger wurde es beim Durchtrennen des Holzkörpers. Hier wurde die Rinde abgezogen und auf der Höhe des Pfeifenlochs durchtrennt. Schlag für schlag ging es weiter: es folgte die Zubereitung des Mundstücks. „Der rund zwei Zentimeter lange vordere Abschnitt des Holzkerns ergibt das Mundstück des Maipfeiferls“, so Grams. Für Kleinkinder hatte der „Pfeiferldoktor“, wie manche Kinder Walter Grams liebevoll nannten, eine zweite Ausfertigung parat: bei diesem Maipfeiferl bleiben das Mundstück und das Pfeiferl verbunden, beide werden also nicht getrennt. In der entsprechend tiefen Kerbe wird der Pfeifenton erzeugt. „Wichtiger Vorteil des Pfeiferls ist, dass die Kleinkinder das Mundstück nicht verschlucken können“, appellierten sie an die Väter von Kleinkindern. Damit die Luft einströmen kann, muss vom Mundstück ein flacher Span abgezogen werden. Der restliche Holzkörper wird anschließend von vorne in die Rindenhülse eingeschoben. Durch den abgetrennten Span entsteht ein flacher Luftkanal, der in das Pfeifenloch münden muss. Nur so ist die Garantie groß, dass das Maipfeiferl auch einen schönen Ton herausbringt. Zu guter Letzt wird das Maipfeiferl zusammen gesteckt. Dazu wird der restliche Teil des Holzkörpers von hinten in die Rindenhülse geschoben. „Es ist geschafft, mein Maipfeiferl ist fertig – hört ihr, wie schön es pfeift?“, so einige Kinder. Und noch einen Tipp gab es von Walter Grams: „Je nachdem, wie weit ihr das Holz hinein schiebt, variiert die Tonlage - ähnlich einer Zugposaune“. Unüberhörbar klang es im Tettenwanger Schulhaus, als die Kinder und Väter ihre selbstgefertigten Maipfeiferl ertönen ließen. Und damit nicht genug: Walter Grams erzählte den Kindern noch von den Maikäfern. „Ich finde täglich mehrere Maikäfer“, so der Sandersdorfer. Auch hier gab er den Tipp bei aufkommender Dämmerung die Maikäfer zu suchen und zu finden.

40 Kinder säubern die Fluren

"Hab mein Wagen vollgeladen... mit Müll".....

Bei angenehmen, frühlingshaften Temperaturen folgten der Einladung des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang zur Aktion „Saubere Landschaft“ über 50 Aktive. Mit gut 40 Kinder und Jugendlichen aus Tettenwang und des benachbarten OGV Laimerstadt war die Hilfstruppe bestens vertreten. Rektor Richard Feigl, der auch bei der Aktion vertreten war, freute sich besonders über den Einsatz der Schüler, die für die „gute Tat“ einen Freizeitausgleich von zwei Stunde an der Schule erhalten. Pünktlich um 9 Uhr – da schlafen viele der Kinder am Samstag noch – versammelten sich die begeisterten Kinder zur Sammelaktion, um einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. „Uns ist es schon wichtig, dass unser Ort und die Ränder an den Straßen sauber sind“, sagte eine engagierte Gruppe. Unter Mithilfe einiger Aktiven des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins machten sich die Kinder auf den Weg, die heimischen Plätze zu säubern. Dazu gehörten die beiden Spielplätze „Am Weinberg“ und an der „Ahornstraße“, das Gelände um den Fußballplatz sowie in der Ortsmitte um das Schulbuswartehäuschen. Mit Kübel und Plastiksäcken (Bild) rückten die Kinder und Jugendlichen aus, um allen Unrat zu beseitigen. „Was man da alles findet ist kaum zu glauben“, meinte eine der vier „Aktionsgruppen“, die mit Traktor und Wagen die um den Ort führenden Straßenränder nach Müll absuchte. Gefunden wurden alte Autoreifen, ein kaputter Feuerlöscher, unzählige Flaschen und Dosen, dazu Zigarettenschachteln, Plastikmüll in allen Formen und auch kaputte Schuhe. „Was die Leute alles aus dem Auto wegwerfen, ist kaum zu glauben“, schilderten drei Burschen. Pünktlich gegen 11 Uhr – es waren gut zwei Stunden vergangen – trafen die vier Trupps mit den OGV-Verantwortlichen um Vereinschef Helmut Bogenberger wieder am Sportplatz ein. Die mitgeführten Wägen waren zum Teil gut gefüllt mit Unrat und Müll. OGV-Vizechefin Susanne Stopfer hatte derweil über 50 warme Leberkäsesemmeln für die Hilfskräfte vorbereitet. Kein Wunder, dass sich die Kinder über diese Brotzeit sehr freuten. „Uns liegt sehr am Herzen, die Kinder auf unsere Umwelt vorzubereiten, damit sie sorgfältig und bewusst mit den uns zur Verfügung gestellten Gütern umgehen“, sagten die OGV-Vorstandsmitglieder. Derweil fuhren in den letzten Wochen die Dorfbewohner allerhand Schnittgut zum Sportplatz. Dieser große Haufen wertvollen Häckselmaterials wird in Kürze von einer Fachfirma gehäckselt. Im Anschluss an die Umweltaktion gab es für viele Dorfkinder ein Novum: der OGV organisierte ein Völkerballspiel auf dem Sportplatz. Bei diesem Ballspiel mit variabler Anzahl von Spielern wird in zwei Parteien auf einer bestimmten Spielfeldgröße gespielt. Üblich ist eine Spielsituation mit fünf bis sechs Mitspielern auf einem Feld ohne Netz. Zwei Teams spielen gegeneinander mit dem Ziel, die Spieler der gegnerischen Mannschaft mit dem Ball zu treffen, so dass sie der Reihe nach ausgeschaltet werden. Gefragt sind Gewandtheit, Treff- und Fangsicherheit, Ausdauer und Schnelligkeit. „Das macht super Spaß“, freuten sich die vielen Kinder. So kann man „Arbeit“ mit „Spaß“ verbinden – eine äußert lobenswerte Aktion des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang.

 


a) Marktrat Wolfgang Eberl mit einem jugendlichen Team, ausgerüstet mit Plastiksäcken zum Müllsammeln

Erlabrunn, Würzburg und Cuveè

Klaus Körber mit süßen Weintrauben in der Versuchsanstalt Veitshöchheim

 

Reisebericht vom OGV-Ausflug nach Veitshöchheim

 

Angekommen in der Versuchsanstalt für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim empfing uns der Rosen- und Clematis-Papst Klaus Körber auf dem Gelände. Der Gartenprofi zeigte uns Beispiele anhand von Rosen- und Clematisblüten, einfach alles, was gut zusammenpasst. Ein kräftiges Pink (Kletterrose 'Laguna') mit der Clematis (Clematis viticella 'Etoile Violette') in einem schönen violett. Anschließend spazierten wir in einen Rundgang durch den sogenannten Spinnergarten. Doch zuvor führte uns Claus Körber an den Himbeeren vorbei. Hier empfahl er uns: „Die späten Sorten sind die Gesündesten“. Als wir uns durch alle Sorten, auch durch gelbe Himbeeren probiert hatten kamen wir in ein richtiges Traumland für Gartler, wie wir es sind. Erfrischend andere Ideen machten den Rundgang zu einem Erlebnis der besonderen Art. Da wuchsen Clematis in einem alten Eisenbett, an Rankobelisken die 6 m hoch waren oder einfach über ausgediente Landmaschinen von früher. Der Rundgang fand sein Ende, wie soll es anders sein, an den jetzt reifen Weintrauben. Kein Wunder, das hier alle nochmal kräftig zulangten. Erwähnens- und empfehlenswert ist hier die Sorte 'Muskat bleu', eine blau, fein aromatische und mehltauresistente Sorte. Bei den grünen Trauben hatte die Sorte 'Garant' die Nase vorn.

 

Mit dem Reisebus über den Main gefahren, kamen wir schließlich in „Erlabrunn“ – der Heimatstadt von Claus Körber an. Es folgten das Mittagessen, die Zimmereinteilung und eine kurze Pause zum Verschnaufen. Um 15 Uhr machten wir uns gemeinsam mit Jochen Körber (der Sohn einer Winzerfamilie) auf den Weg in die Weinberge um Erlabrunn. Jochen erklärte uns sehr anschaulich, was einen guten Wein ausmacht. Natürlich durfte auch hier die Weinprobe nicht fehlen. Alle waren sich einig: „Der zweite Wein war sehr gut“. Kein Wunder, reichte er uns doch den Wein, den er selbst gekeltert hatte. Ein Weißwein mit dem Namen Jochen Blanc ein Cuveè vom Weingut Otto Körber (seine Eltern).

Zurück in Erlabrunn, stärkten wir uns in einer traditionellen Häckerwirtschaft mit zünftigen Brotzeiten und gutem Wein. Zu später Stunde nahm uns der Nachtwächter (Klaus Körber) noch mit auf eine Reise ins alte Erlabrunn, welches 1209 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Eines sagte er uns immer wieder: „Erlabrunn ist das Land, wo Milch und Honig fließen“. Uns allen wurde bewusst, dass man früher nicht so leichtfertig mit so mancher Apfelernte umgegangen ist. Vielmehr sicherte man sich die so wichtigen Vitamine über den Winter. Heut ist das leider ganz anders – nur wenige interessieren sich für heimisches Obst. Nach so einem erlebnisreichen  ersten Tag war uns guter, tiefer Schlaf sicher….

Frisch gestärkt traten wir zeitig die kurze Fahrt von 12 km nach Würzburg an. In der Mainmetropole erlebten wir eine wunderschöne Stadtbesichtigung. Beeindruckt vom Dom St Kilian, die viertgrößte romanische Kirche Deutschlands, hatten wir uns eine kurze Pause verdient. Die Residenzbesichtigung war eine Wucht, wer hier nicht staunt ist selber schuld. Was die Baumeister der damaligen Zeit alles geleistet haben, ist mehr als nur ein bisschen bauen. Die Residenz ist nicht zu Unrecht Weltkulturerbe der UNESCO. Gleich beim Betreten des einzigartigen Treppenhauses verschlug es so manchem den Atem. Eine einzige, freitragende Muldenkonstruktion bemalt mit dem größten zusammenhängenden Deckenfresko der Welt. Bemalt hatte sie der bedeutendste Freskenmaler dieser Zeit, dem Venezianer Giovanni Battista Tiepolo. Was zur damaligen Zeit geschaffen wurde, verdient wirklich alle Ehre. Wirklich gigantisch, da sitzt ein Hund auf der Treppenstufe im Bild und man zweifelt ob er gemalt ist, denn er sieht so aus, als wäre er echt. Um 15 Uhr nachmittags traten wir die Rückfahrt an und legten noch eine Kaffeepause ein. Glück hatten wir mit dem Wetter, denn die Sonne schien und vertrieb so manche Wolke. Und alles war so wie wir es uns erträumt hatten: einfach wunderbar, erholsam, informativ und schön! Wo fahren wir nächstes Jahr hin?

von Susanne Stopfer

 

 

 

Besenbinden 2013

„Wie bindet man einen Reisigbesen“, so lautete das Leitwort des Obst- und Gartenbauvereins Tettenwang kürzlich, als er zu einem Besenbinderkurs einlud. Unter Anleitung des „Besenbindermeisters“ Hans Küsters aus Hexenagger hatten die Teilnehmer gehörigen Spaß und am Ende ein sichtbares Ergebnis vor Augen. Dreh- und Angelpunkt war wieder mal bei der Familie des 1.Vorsitzenden Helmut Bogenberger in der Gartenstraße. Viel Spaß bereitete den Teilnehmern das Schneiden und Binden des Birkenreisigs zu guten Kehrbesen. Schließlich fertigten die Kursteilnehmer auch die Haselnussstecken für die Stiele. Am Ende gab es viel Freude bei den Organisatoren und Teilnehmern! „Wieder was gelernt“ – so die schöne Aussage!

 

 

 

Kletterrosen & Clematis 2012

„Die schönste Rose und die beste Sorte nützt nichts, wenn du dich nicht um die Rose intensiv kümmerst“ – mit diesen Worten stieg Klaus Körber, der Fachreferent von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau aus Veitshöchheim in seinen dreistündigen Vortrag am Samstagabend ein. Rund 60 äußerst interessierte Gartenfreunde aus Tettenwang und aus den umliegenden Ortschaften der Großgemeinde Altmannstein waren zum „Hopfenwirt“ Michael Forster gekommen, um sich Informationen aus erster Hand zu holen.


 

 

 

Ausflug zum Biglerhof 2012

Ausflug 16.06.12 zum Biglerhof.pdf
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Bildergalerie Aktivitäten OGV

- Erntedankfest

- Fronleichnamsfest

- Grillfeste

- Häckselaktion

- Blumenzwiebelaktion

- etc.

 

 

 

 

Kräuterwanderung 2009

Kräuterwanderung 2009.pdf
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Häcksel- und Umweltaktionen

Häckselaktion 2011.pdf
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Blumenzwiebelaktonen

 

 

 

Familienwanderungen

 

 

 

Besuch Stadtgartenamt Ingolstadt

Zu einer Besichtigung des Stadtgartenamts Ingolstadt lud der Obst- und Gartenbauverein Tettenwang 2011 ein. Mit Privatfahrzeugen fuhren die „Gartler“ ins Ingolstädter Stadtgartenamt. Gärtnermeister Paul Eberl führte die interessierten Besucher aus Tettenwang durch das gesamte Areal des Stadtgartenamts Ingolstadt - insbesondere zeigte er die Blumenvielfalt im Gewächshaus.


Aktuelle Termine

10.12.17    Jahresversammlung KLJB

16.12.17   Roratemesse 6.30 Uhr

25.12.17   Weihnachtsgottesdienst

31.12.17   Jahresschlussgottesdienst

13.01.18   Landjugendball Aschbuch

14.01.18   Kuchenverkaufsaktion

17.01.18    PGR-Sitzung Schulhaus

Sie sind der .... Besucher!

Besuchen Sie uns wieder!

Aktuelle Infos

Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

Pfarrkalender 2017.pdf
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