4 Meter Eichenkreuz trohnt am Friedhof

Groß geschrieben ist seit Jahrzehnten das Ehrenamt von engagierten Pfarrangehörigen und Gemeindemitgliedern. Leider hat sich in den letzten Jahren dieser Trend nicht unbedingt fortgesetzt, vielmehr entstehen in vielen Dörfern und Vereinen große Lücken, wenn langjährige engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Alters- und Gesundheitsgründen ihr Ehrenamt aufgeben.

Aktivitäten im lebendigen Dorfsleben

Einer von vielen aktiven Gemeindemitgliedern im Altmannsteiner Ortsteil Tettenwang ist OGV-Chef und Schreiner Reinhard Eberl. Neben den äußerst engagierten Einsatz im über 200 Mitglieder starken Obst- und Gartenbauverein Tettenwang mit seinen vielen Aktivitäten, leitete der talentierte Handwerker zusammen mit dem OGV-Vizechef Richard Feigl beim Kinderspielplatz nahe am Tettenwanger Sportplatz die monatelangen Arbeiten und errichtete mit seinem fachlichem Können die Schreinerarbeiten am Kinderturm sowie an der neuen Sitzgruppe. Alles was irgendwie mit Holz zu tun hat, fertig der talentierte Vater zweier Buben an. Viel zu tun hatte Eberl an der umfangreichen Sanierung des Gemeindestadels an der Sternstraße, der in den letzten zwei Jahren vollkommen renoviert wurde. Sämtliche Schreinerarbeiten, u.a. neue Eingangstore, führte Eberl dazu aus. Als Mitglied des Bauauschuss´ bringt er sein Fachwissen bei der Planungsphase und seine Muskelkraft beim Ausräumen des Schulhauses sowie bei der Ausführung des neuen Dorfgemeinschaftshauses ein. Laufen alle Arbeiten planmäßig und spielt das Wetter mit, soll noch in diesem Jahr der Rohbau fertiggestellt werden.

4 Meter großes Eichenkreuz strahlt am Friedhof

Wie in nahezu allen Pfarreien wurde auch in Tettenwang am Fest Allerheiligen nach einer Andacht zum Friedhof gezogen, um den Verstorbenen Pfarrmitgliedern zu gedenken. Am Anfang der Zeremonie stand aber heuer ein besonderer Anlass: ein neues großes Holzkreuz ziert den 1976 erbauten und in den letzten Jahren intensiv sanierten gemeindeeigenen Friedhof. Pfarrer Wolfgang Stowasser spendete den kirchlichen Segen vor dem Gräbergang. Das alte Holzkreuz, welches der Tettenwanger Zimmerer Michael Eberl 1981 stiftete und auf dem Friedhof aufstellte, wurde in den letzten Jahren von einem Specht heimgesucht. Alle Unternehmungen halfen nichts um den Vogel daran zu hindern, hier seine Höhle tief in das Eichenkreuz zu meißeln. Da diese Behausung aber das Holz zu sehr geschwächt hatte, wurde aus Sicherheitsgründen beschlossen, ein neues Kreuz anzuschaffen. Sofort wurde Reinhard Eberl, der Neffe von Michael Eberl, gefragt, ob er ein neues Holzkreuz zimmern kann. Spontan erklärte sich der 42jährige Schreiner aus Tettenwang dazu bereit. Kurzerhand suchte er daraufhin das passende Holz aus und fertigte in mehreren Arbeitsstunden ein neues, vier meter langes Kreuz aus massivem Eichenholz an. Fachmännisch erhielt das Eichenholz einen schützenden Anstrich. Als Krönung wurde auf dem Holzkreuz eine Abdeckung aus Titan-Zink-Blech vorgenommen. „Das ist unbedingt notwendig, damit das Regenwasser ablaufen und der Holzrohling nicht beschädigt wird“, beschreibt der Schreiner, der am Sonntag seinen 42.Geburtstag feiert. Zusammen mit dem Kirchenpfleger Anton Treffer stellte Eberl das wunderschöne und einfache Eichenkreuz am Tettenwanger Friedhof am Tag vor Allerheiligen fachmännisch auf und fertigte noch eine Ablageplatte aus Holz für einen Blumenstock an.

Tettenwanger Friedhof strahlt im Glanz

Unter dem Motto „Viele Hände machen bald ein Ende“ arbeiteten am vergangenen Samstag, 22.09.2017, zwei Dutzend Frauen und Männer am gemeindeeigenen Friedhof in Tettenwang. Alljährlich zu Herbstbeginn und vor dem Fest Allerheiligen, bei dem auf dem Friedhof die Gräbersegnung stattfindet, leisten die Pfarrangehörigen auf dem Friedhof am Ortsausgang wertvolle Pflegearbeiten. Unter Regie der beiden Marktgemeinderäte Stefan Koch und Wolfgang Eberl stand das Schneiden der Buchenhecke zwischen den Gräbern im Mittelpunkt der Arbeiten. Ausgerüstet mit verschiedenen Motorsensen leisteten drei Männer schwere und schweißtreibende Arbeit. Zahlreiche Frauen und Männer sorgten schließlich für das Saubermachen und Wegfahren des Schnittmaterials mit Schubkarren, Rechen, Mistgabel und Besen. Derweil machten die Helfer mit Geräte daran, einen Teil der Schotterwege von Unkraut zu reinigen. Eventuell ist noch ein zweiter Termin angesagt, um die Wege mit Schotter auf die Wege aufzubringen“, meinten die beiden Gemeinderäte. Nach getaner Arbeit spendierten die Markträte im Auftrag der Gemeinde Altmannstein den fleißigen Helferinnen und Helfern eine deftige bayrische Brotzeit mit Leberkässemmeln und Getränken.

„Weitblick bewiesen die Verantwortlichen der damals selbstständigen Gemeinde Tettenwang im Jahr 1976, als sie vor mittlerweile 41 Jahren am östlichen Ortsausgang des Hopfenortes den neuen Friedhof anlegten“, freuen sich die Dorfbewohner. Zwei Jahre später im Jahr 1978 wurde das Hopfendorf Tettenwang mit sein heute rund 450 Einwohnern im Rahmen der Gebietsreform zur Marktgemeinde Altmannstein eingemeindet. In letzten Jahren gab es am Tettenwanger Friedhof eine umfassende Renovierung, insbesondere im Eingangsbereich und rund um das Leichenhaus. In den Wintermonaten wurden die stark gewachsenen Sträucher zugeschnitten. In den herbstlichen bunten Farben strahlt der Friedhof nun von seiner schönsten Seite. „Unser Friedhof ist eine wahre Pracht und wir gehen gern mehrmals in der Woche hierher, um die Gräber zu richten und unsere Angehörigen zu besuchen“, erzählten einige Frauen.

Gemeinschaftlicher Arbeitseinsatz 2016

Weitblick bewiesen die Verantwortlichen der damals selbstständigen Gemeinde Tettenwang im Jahr 1976. Exakt vor 40 Jahren legten sich am östlichen Ortsausgang von Tettenwang den neuen Friedhof an. Zwei Jahre später im Jahr 1978 wurde das Hopfendorf Tettenwang mit sein heute rund 450 Einwohnern im Rahmen der Gebietsreform zur Marktgemeinde Altmannstein eingemeindet. In letzten Jahren gab es am Tettenwanger Friedhof eine umfassende Renovierung, insbesondere im Eingangsbereich und rund um das Leichenhaus. In den Wintermonaten wurden die stark gewachsenen Sträucher zugeschnitten. In den herbstlichen bunten Farben strahlt der Friedhof nun von seiner schönsten Seite. Unter dem Motto „Viele Hände machen bald ein Ende“ arbeiteten am vergangenen Wochenende Frauen und Männer am gemeindeeigenen Friedhof in Tettenwang. Alljährlich zu Herbstbeginn und vor dem Fest Allerheiligen, bei dem auf dem Friedhof die Gräbersegnung stattfindet, leisten die Pfarrangehörigen auf dem Friedhof am Ortsausgang wertvolle Pflegearbeiten. Unter Regie der beiden Marktgemeinderäte Stefan Koch und Wolfgang Eberl stand das Schneiden der Buchenhecke zwischen den Gräbern im Mittelpunkt der Arbeiten. Ausgerüstet mit verschiedenen Motorsensen leisteten die Männer Schwerstarbeit. Zahlreiche Frauen und Männer sorgten schließlich für das Saubermachen und Wegfahren des Schnittmaterials mit Schubkarren, Rechen, Mistgabel und Besen. Derweil machten die Helfer mit Geräte daran, einen Teil der Schotterwege von Unkraut zu reinigen. „Da werden wir wohl nochmal einen zweiten Termin brauchen, um alle Wege von Unkraut frei zu bekommen und frischen Schotter auf die Wege aufzubringen“, meinten die beiden Gemeinderäte. Nach getaner rund vierstündiger Arbeit spendierten die Markträte im Auftrag der Gemeinde Altmannstein den fleißigen Helferinnen und Helfern eine deftige bayrische Brotzeit.

 

Bilder vom Arbeitseinsatz 2015

"39 Jahre Waldfriedhof"

 

Man schreibt das Jahr 1975: aus Platzgründen wird der alte Friedhof neben der Pfarrkirche St.Bartholomäus zu klein. Deshalb beschließen die Verantwortlichen der damalig noch selbstständigen Gemeinde Tettenwang am östlichen Ortsausgang einen neuen Friedhof zu schaffen. Eine weise Entscheidung, wie sich aufgrund des Wachstums des Altmannsteiner Ortsteiles herausstellt. 1976 wird mit dem Bau begonnen und fertiggestellt.

 

Vor 37 Jahren wurde am östlichen Ortsausgang von Tettenwang der neue Friedhof durch die damalige Gemeinde Tettenwang gebaut. Zwei Jahre später im Jahr 1978 wurde das Hopfendorf Tettenwang mit sein heute gut 450 Einwohnern im Rahmen der Gebietsreform zur Marktgemeinde Altmannstein eingemeindet. Den vollständigen Bericht lesen Sie in der folgenden PDF.


Arbeitseinsatz am Friedhof.pdf
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Bildergalerie "Friedhofseinsatz"

 

 

 

Neugstaltung Friedhof

 

 

Seit 37 Jahren besteht der Tettenwanger Friedhof nun 2013. In den letzten vier Jahrzehnten wurden viele Bäume unendlich groß. Unzählige Pflanzen wuchern und es ist Zeit, wieder eine Ordnung im Friedhof  zu schaffen. Deshalb trafen sich im Sommer 2013 Bürgermeister Norbert Hummel, die beiden Tettenwanger Marktgemeinderäte Georg Schmailzl (CSU) und Wolfgang Eberl (SPD) mit einigen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu einer Information im Friedhof. Sobald uns nähere Informationen vorliegen werden wir diesbezüglich berichten.

Friedhof vor Generalsanierung.pdf
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Alljährlich vor Allerheiligen wird im Rahmen eines Arbeitseinsatze der Tettenwanger Waldfriedhof geschnitten und gereinigt.

 

 

 

Bildergalerie Gräber

Aktuelle Termine

16.12.18  KLJB-Jahresversammlung

20.12.18  Stammtisch-Weihnacht

24.12.18  Christmette 20 Uhr

29.12.18  Stodlweihnacht

30.12.18  Jahresschluss 8.30 Uhr

01.01.19  Neujahrsgottesdienst 10 Uhr

02.01.19  Sternsingeraktion

10.01.19  Stammtisch-Generalvers.

13.03.19  PGR-Sitzung

DGH-Aktuell:

Stück für Stück geht es mit dem Betonieren des Kelleres im neuen DGH voran.  Stets Aktuelles gibt es hier!

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Aktuelle Infos

Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

Pfarrkalender 2019.pdf
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Pfarrkalender 2018.pdf
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Übungsplan 2019.pdf
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