Bürgerversammlung 2019: Neues Baugebiet "Am Sportplatz" in Planung

Mit 57 Gästen, darunter vier Frauen, war die Bürgerversammlung am Samstagabend beim Gaulwirt sehr gut besucht. Altmannsteins Gemeindeoberhaupt Norbert Hummel wurde von sechs Gemeinderäten verschiedener Ortsteile begleitet, darunter auch die beiden heimischen Marktgemeinderäte Wolfgang Eberl (SPD/FW) und Stefan Koch (CSU/UW). Im Mittelpunkt der örtlichen Themen standen zum einen das bis Jahresende 2019 bezugsfertigwerdende „Haus der Vereine“ sowie die gegenwärtigen Planungen für das neue Baugebiet „Am Sportplatz"

Seit gut einem Jahr stehen vier Container der örtlichen Landjugendgruppe am Fußballplatz - dort finden die Jugendlichen während der Bauarbeiten im "Haus der Vereine" einen Aufenthaltsort. Ein Teil des bestehenden Fußballplatzes fällt dem neuen Baugebiet "

10 neue Parzellen im Baugebiet „Am Sportplatz“

Marktgemeinderat Wolfgang Eberl eröffnete die Bürgerversammlung 2019 und begrüßte die zahlreich erschienenen Bürger. Mit etwas angeschlagener Stimme startete Bürgermeister Norbert Hummel in gekonnter Manier seine ausführlichen Ausführungen über die wichtigsten Themen in der Marktgemeinde Altmannstein, die seit der letzten Bürgerversammlung 85 neue Bürgerinnen und Bürger aufnehmen konnte. Dadurch erhöhte sich die Einwohnerzahl auf nunmehr 7439 Frauen und Männer. Kernthemen seiner 75minütigen Ausführungen unter Mithilfe eines Beamer waren die Situation der gemeindeeigenen Kindergärten in Altmannstein und Schamhaupten sowie die Schulen in der Kerngemeinde, in Pondorf und in Sandersdorf sowie die Baulandentwicklung in der Gesamtgemeinde. „Trotz Ausweisung vieler Bauplätze ist die Nachfrage auf Baugrundstücke weiterhin hoch“, erklärte Hummel den Bürgern. Die 55 eingereichten und zum Großteil genehmigten Bauanträge 2019 zeugen von großer Betriebsamkeit in der Großgemeinde. Nachdem vor kurzem der letzte Bauplatz im Baugebiet „Am Südhang“ verkauft wurde und weiterhin Nachfrage in Tettenwang bestehe, plant die Gemeinde in Verbindung mit einer Grundstücksbesitzerin ein weiteres Baugebiet „Am Sportplatz“. 10 Parzellen neben dem bestehenden Kinderspielplatz und Fußballplatz sollen hier Bauwilligen Tettenwanger erschlossen werden. Der bisherige Sportplatz soll zur Hälfte dem Baugebiet weichen und das restliche Feld als Bolzplatz dienen. Der neue Sportplatz entsteht dann südlicher und soll auch als Festplatz für die örtlichen Vereine dienen. Nach intensiven Gesprächen mit dem Grundstücksbesitzer und den Anliegern soll nun bei der nächsten Gemeinderatsitzung in dieser Woche ein Aufstellungsbeschluss gefasst werden. „Dies stelle natürlich noch keine endgültige Planung dar“, ergänzte Hummel, denn erst müssen noch weitere Gutachten zum Lärm- und Geruchsschutz eingeholt werden. Da der Paragraph 13 Ende dieses Jahres geändert wird eilt der Aufstellungsbeschluss. Ziel sei es, die Planungen schnell voranzutreiben, da baldmöglichst ein Bebauungsplan erstellt werden kann. 

Des Weiteren berichtete Hummel vom geplanten Neubau des Betriebshofs des Wasserzweckverbandes in Altmannstein mit einem Kostenaufwand von 1,8 Millionen Euro. „Die Finanzierung werde über den geltenden Wasserpreis vorgenommen, einer Belastung durch die Bürger erfolge nicht“, so Hummel. Exakt ein Dutzend gemeindliche Friedhöfe habe die Marktgemeinde zu betreuen. Auch wenn in den letzten Jahren schon viele Friedhöfe saniert wurden, stehen im kommenden Jahr noch einige Arbeiten an. Der 1976 in Tettenwang erbaute Friedhof wurde in den letzten Jahren komplett erneuert. Das verwitterte Leichenhaus aus Beton soll ggfs. mit einem Hochdruckreiniger von Moos und Flechten gereinigt werden – einen Anstrich wollen die Bürger nicht. Erst vor wenigen Tagen besuchte Norbert Hummel zusammen mit der Polizei die Kieferstraße. Grund seines Besuchs war die Vorfahrtsregelung an der kleinen Kreuzung zur Gartenstraße. „Hier gilt eindeutig Rechts-vor-Links“, verdeutlichte das Gemeindeoberhaupt den Bürgerinnen und Bürgern. Jagdvorsteher Paul Eberl informierte über die Risse auf dem Höllweg. Hummel versprach, dass sich im Frühjahr 2020 der Bauhof diesem Thema annehmen werde. „Wie ist der Stand der Dinge beim geplanten Mobilfunkmasten, der auf der Anhöhe von Tettenwang nach Hagenhill geplant sei“, wollten einige Bürger wissen. Hummel verwies auf Gespräche mit der Betreiberfirma Vodafone, eine neue Information liege ihm bis dato nicht vor. Grundstücksbesitzer Anton Sedlmeier berichtete aus aktuellen Kontakten mit Vodafon, dass sich die Maßnahme verzögere, aber die Firma in Kürze als Übergangslösung einen mobilen Sendemast aufstellen werde.

„Haus der Verein“ zum Jahresende bezugsfertig

Zentrales Thema der Bürgerversammlung war der seit einem Jahr andauernde Bau des „Hauses der Vereine“ in der Tettenwanger Dorfmitte. Vor gut einem Jahr rollten die Bagger zum Abbruch des im Jahr 1860 erbauten Schulhauses an – heute nach gut einem Jahr Bauzeit neigen sich die Bauarbeiten seinem Ende zu. Mit unüberhörbarem Applaus wurden OGV-Chef Reinhard Eberl und Kirchenpfleger Anton Treffer für ihr herausragendes Engagement im örtlichen Bauausschuss gewürdigt. Dank des rührigen Bauausschuss´, dem alle örtlichen Vereinsvorsitzenden angehören, konnten zahlreiche Hand- und Spanndienste von den Vereinsmitgliedern geleistet werden. Hummel sprach der Dorfgemeinschaft ein großes Kompliment aus und freut sich einmal mehr über das gute Zusammenarbeiten innerhalb der örtlichen Vereine. Dank dieser wichtigen dörflichen Unterstützung könne das über 700.000 Euro teure Projekt finanziert werden. Während die Marktgemeinde für die Aufgaben und Investitionen der Feuerwehr voll zuständig sei, erhalten die örtlichen Vereine nur einen Zuschuss von 22 Prozent der Kosten von der Marktgemeinde. Neben Zuschüssen seitens des bischöflichen Ordinariats Regensburg und der örtlichen Kirchenstiftung muss der Rest von den örtlichen Vereinen getragen werden. In diesen Tagen wurden die Fließenlegerarbeiten fertiggestellt und die Zimmertüren in Eigenregie eingebaut. Bereits Anfang Dezember werden die Mitglieder der örtlichen Landjugendgruppe in ihre neue Behausung einziehen und im Rahmen der Aufnahmefeier die Räumlichkeiten nutzen. Kein Wunder, dass die Freude nicht nur bei den Jugendlichen groß ist. Hummel betonte einmal mehr: „Es wird in diesem Haus keine Gastronomie geben – und größere Sitzungen und Veranstaltungen finden weiterhin in den beiden Gastwirtschaften Michael und Sebastian Forster statt“, so da Gemeindeoberhaupt. In Kürze werden erste Gespräche mit den Verantwortlichen der Vereine, Kirche und Marktgemeinde geführt, damit eine Vereinbarung über den Unterhalt gefunden und eine Hausordnung erstellt werde. „Solange es die Witterung erlaubt, wollen wir so viele Arbeiten wie mögliche dieses Jahr noch fertigstellen“, ergänzte OGV-Chef Reinhard Eberl. In dieser Woche wird der Außenputz fertiggestellt und dann werden die freiwilligen Helfer den Fassadenanstrich vornehmen. Mit den Außenanlagen wird gleich nach dem Winter begonnen, sodass dann die feierliche Einweihung des „Haus der Vereine“ voraussichtlich im Frühjahr vorgenommen werden kann.

1. 160 Jahre stand das alte Schulhaus an diesem Ort – seit gut einem Jahr wird am „Haus der Vereine“ in Tettenwangs Ortsmitte gebaut: der Erfolg ist sichtbar. Diese Woche wird der Außenputz angebracht und dann erfolgt der Fassadenanstrich durch die Verein

Seniorenfahrdienst rege unterwegs

Bestens entwickelt sich der einzigartige Seniorenfahrdienst in der Marktgemeinde Altmannstein. Exakt 114 Fahrten absolvierten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im zu Ende gehenden Jahr 2019. „Das Gros der Fahrten erfolge vormittags und überwiegend sind es Fahrten zu Ärzten – und wir können stolz auf diese Einführung sein, die einmalig im Landkreis Eichstätt sei“, schilderte Norbert Hummel seine Erfahrung und gab seiner Freude darüber Ausdruck. Hummel betonte auch, dass die Kosten für die Fahrt natürlich erstattet werden: 10 Cent je Kilometer erhält der Fahrer vom Fahrgast und weitere 20 Cent vom Verein „Würde im Alter“ – insgesamt damit 30 Cent je Kilometer. Die durchschnittliche Zeit je Fahrdienst rund zwei bis drei Stunden. Nach wie vor werden Freiwillige gesucht. Diese können sich beim Bürgermeister Norbert Hummel oder Bernhard Arbesmeier, Vorsitzender des Vereins „Würde im Alter“, melden.

2. Ein neues Baugebiet „Am Sportplatz“ ist seit einigen Monaten in der Findungsphase. Die Planungen für die 10 Parzellen sollen in den nächsten zwölf Monaten fortgesetzt und beendet werden – dann kann der 450-Seelen-Hopfenort wieder ein Stück wachsen – di

Junge Wahlhelfer gesucht

Tettenwangs Marktrat Stefan Koch (CSU) verdeutlichte in seinem Rückblick die herausragenden Ereignisse in dem 450-Einwohner zählenden Hopfendorf. Der 36-jährige nannte als herausragendes Ereignis den Tag der Umwelt, an dem sich seit Jahren die Dorfgemeinschaft engagiere. „Drei Dutzend Kinder und zahlreiche Erwachsene haben in diesem Jahr unsere Ortsstraßen und gemeindlichen Flächen von Unrat gesäubert“, freute sich der Kommunalpolitiker. Für die Kinder sei es eine wichtige Erfahrung gewesen, die Umwelt sauber zu halten, aber auch die Erwachsenen begleiteten die eifrigen Müllsammler bei ihrer Arbeit. Koch berichtete auch von der vielbefahrenen Straße durch den Forst nach Gut Schwaben, die vor einigen Wochen vom Bauhof Altmannstein mit Asphalt ausgebessert wurde. Im Rahmen einer Flurprozession wurde das renovierte Feldkreuz der Familie Schmailzl am südlichen Ortsausgang nach Laimerstadt an der Einfahrt zum „Südhang“ feierlich eingeweiht und gebe ein wunderschönes Bild im Ort. Marktgemeinderat Koch warb auch bei den Bürgern und eine gute Beteiligung bei den am 15. März 2020 stattfindenden Kommunalwahlen in der Marktgemeinde. „Ich appelliere insbesondere an die Jugend um eine gute Wahlbeteiligung und Mithilfe als Wahlhelfer“. Interessenten sollen sich bei ihm oder bei Wolfgang Eberl melden. Zuletzt bedankte sich Nobert Hummel bei seinen Marktgemeinderatskollegen für die konstruktive Zusammenarbeit im Gremium sowie bei der Gemeindeverwaltung. Er lobte den starken Zusammenhalt in Tettenwang, insbesondere in den Vereinen.

 

 

 

Bürgerversammlung 2018:  Unser neues DGH entsteht - 2019 Fertigstellung geplant

Zwei Einfamilienhäuser sind im Neubaugebiet "Am Südhang" schon fertig - zwei weitere Bauten stehen 2019 an

Viel getan hat sich in den letzten zwölf Monaten im Hopfendorf Tettenwang seit der letzten Bürgerversammlung. Nicht nur, dass das grüne Gold der sieben Hopfenanbauer bei traumhaften Herbstwetter geerntet werden konnte – vielmehr standen zahlreiche Aktivitäten in dem 450-Seelen-Ort im Brennpunkt. Im Mittelpunkt des engagierten Einsatzes zahlreicher Bürgerinnen und Bürger stand der Abriss des 1860 erbauten ehemaligen Schulhauses und die Sanierung des Gemeindestadels an der Sternstraße mit Installation einer neuen Sirene. Und seit einigen Wochen laufen die Arbeiten am neuen Dorfgemeinschaftshaus, welches bis Jahresende 2019 fertiggestellt werden soll.

Es geht endlich voran: nach dem Ausbaggern der Fundamente und dem Spunten der Südseite an der Straße brachte die Baufirma Dieter Goppold bereits den Schotter auf. Bleibt das Wetter weiter schön, wird zügig am Rohbau des Dorfgemeinschaftshauses gearbeit

DGH-Bauarbeiten laufen an

Zum Auftakt begrüßte Marktgemeinderat Wolfgang Eberl (SPD/FW) die zahlreich erschienenen Bürger – ein deutlicher Beweis, dass den Tettenwanger ihr geliebter Ort und die Gemeindepolitik sehr wichtig ist. Richtig harmonisch und informativ verlief die Bürgerversammlung im Altmannsteiner Ortsteil am Samstagabend. Etwa 60 Männer und Frauen – darunter auch ein Dutzend Marktgemeinderäte und Ortssprecher sowie die drei Bürgermeister Norbert Hummel, Hannelore Eichenseer und Josef Wagner – ließen sich in gut einer Stunde vom Rathauschef mit den wichtigsten Informationen aus der Großgemeinde aus erster Hand informieren. Sichtlich erfreut zeigte sich Hummel, dass die aktuell 7354 Bürgerinnen und Bürger in den 17 Ortschaften der Großgemeinde auf eine Prokopfverschuldung von 150 Euro zurückblicken können – nur ein Bruchteil vom Bayernschnitt mit 764 Euro. Erstmals hat der Gesamthaushalt die 25 Millionen-Euro-Marke erreicht. Zentrale Botschaft des Gemeindeoberhauptes war der begonnene Neubau des Dorfgemeinschaftshauses. Nach den jahrlangen Planungen und insbesondere der Finanzierungsaufstellung konnte im September mit dem Abriss des ehemaligen Schulhauses begonnen werden. Hummel bedankte sich bei den Tettenwangern, die sich beim Ausräumen des 1860 erbauten gemeindeeigenen Gebäudes sehr engagierten. „Zweimal wurde unser Antrag beim Amt für ländliche Entwicklung zur Bezuschussung des Projekts abgelehnt, da wir aufgrund des gesunden Haushalts und der demographischen Entwicklung in der Region zu wenig Punkte erhielten“, so Hummel. Schließlich wurde ein Zuschuss von 180.000 Euro laut Vorbescheid im Rahmen der kleinen ländlichen Entwicklung genehmigt, und zwar 150.000 Euro für den Jugendraum und dem großen Gemeinschaftsraum sowie 30.000 Euro für die Außenarbeiten. Aus den nicht immer einfachen Verhandlungen mit der Diözese Regensburg wurden schließlich die Finanzierung der kirchlichen Räumlichkeiten zugesagt. Finanziert wird dies aus der Vorauszahlung der jährlichen Miete über einen Zeitraum von 30 Jahren. Die Kosten für die Räumlichkeiten der örtlichen Feuerwehr übernimmt der Marktgemeinde Altmannstein. Dazu zählen ein Schulungsraum, der Zwischenbau vom DGH und bestehenden FFW-Haus sowie ein neues Garagentor am bestehenden Feuerwehrhaus, in dem das Löschfahrzeug untergebracht ist. Alle weiteren Feuerlöschgeräte und Ausrüstungsgegenstände kommen in den neuen Anbau. Auch für den Unterhalt des Gebäudes wurden bereits Maßnahmen getroffen: diese werden von der Gemeinde sowie von der Pfarrei getragen. Zuständig für die Verwirklichung der geplanten Baumaßnahme und deren Bauüberwachung ist das Architektenbüro Berr/Schindlbeck aus Kelheim. Aktuell wurden bis dato folgende Aufträge an heimische Firmen vergeben: der Schulhausabriss, die Rohbauarbeiten an die Firma Dieter Goppold (Einthal), die Zimmererarbeiten an Karl Kernl (Pondorf), die Spenglerarbeiten an Martin Wirth (Jachenhausen), die Elektroarbeiten an Werner Eser sowie die Heizungsinstallation an Firma Alfons Kraus GmbH (beide aus Tettenwang). Sehr gut entwickelt haben sich auch die Aktivitäten der örtlichen Landjugend, die durch den Schulhausabriss bis zur Fertigstellung des DGH in vier Container am Sportplatz eine vorübergehende Heimat gefunden haben.

Friedhofssanierung erfolgreich abgeschlossen

Kräftig in die Hände gespukt haben in den letzten Jahren zahlreiche Tettenwanger, die sich an der Neugestaltung des im Jahr 1976 erbauten Friedhofs in zahlreichen Hand- und Spanndiensten beteiligten. In vorbildlicher Zusammenarbeit wurden größere Bäume entfernt, Büsche und Hecken zurückgeschnitten und die Wege neu aufgeschottert. Schließlich wurden anstelle alter Bäume neue Sträucher und Bäume gepflanzt. Der Bauhof verbreitete vor dem Leichenhaus für die Friedhofsbesucher die Pflasterfläche und brachte an der Ostseite zum Jagdgenossenschaftsstadel einen neuen Eisenzaun als Schutz an. Seiner Freude Ausdruck gab Norbert Hummel, als er mit Walter Korb aus Altmannstein den neuen Wärter für den gemeindeeigenen Friedhof verkündete. Marktgemeinderat Stefan Koch (CSU/PW) bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für die tatkräftige Unterstützung bei der Umwelt- und Friedhofsaktion. Im Gegenzug bedankte er sich bei der Marktgemeinde über die Reparatur der Straßenentwässerungsrinne in der Gartenstraße, den restlichen Bauarbeiten an der Einfahrt zum Neubaugebiet „Am Südhang“ und die Erneuerung des Zauns am Friedhof. Lob gab es für die Erneuerung des großen Eichenkreuz am Friedhof, welches Schreiner Reinhard Eberl kurz vor Allerheiligen anschaffte. Koch gab bekannt, dass der Schlüssel für das Leichenhaus bei Beerdigungen bei ihm abgeholt werden kann. Zum wiederholten Male gab es von Georg Koch eine Wortmeldung bezüglich der äußerst desolaten gemeindeeigenen Steinmauer entlang der Sternstraße. „Die Mauer bröckelt immer mehr und zerfällt Stück für Stück“, so der besorgte Bürger. „Gibt es weitere Erkenntnisse zum geplanten Handymasten zwischen Hagenhill und Tettenwang“, wollte ein weiterer Bürger wissen. „Und wie sieht es im Gemeindegebiet mit einer Ladestation für Elektroautos aus?“, frage Karlheinz Hecker. Bürgermeister Hummel meinte zu den drei Anfragen, dass er dazu nichts Endgültiges sagen könne und er diese Anliegen mit in die Gemeinde nehme. Zum Abschluss stellte sich das Gemeindeoberhaupt in den Diensten der Polizei bei seinem 15-minütigen Fachvortrag über die Einbruchsprävention.

Kräftig in die Hände gespukt haben zahlreiche Tettenwanger bei der mehrjährigen Sanierung des Gemeindestadels an der Sternstraße. Aufgrund des Schulhausabrisses musste eine neue Sirenenanlage angebracht werden. Zudem wurde im Stadel fachmännisch ein Boden

Vorbildliche Baulandentwicklung und schnelles Internet

Durchwegs positiv berichtete Hummel über die Baulandentwicklung mit zahlreichen verkauften Bauplätzen und über 200 geplanten Bauparzellen in verschiedenen Ortsteilen. Rege Bautätigkeit herrscht im Süden Tettenwangs „Am Südhang“, bei dem zwei Einfamilienhäuser fertiggestellt sind und zwei weitere im Frühjahr mit dem Bau beginnen werden. Hummel zeigte sich sehr erfreut, dass derzeit Gespräche für ein weiteres Baugebiet laufen. „Bitte habt Verständnis, dass ich im Rahmen der laufenden Verhandlungen noch nicht mehr sagen kann“, so das Gemeindeoberhaupt. Die Fertigstellung des Trafohäuschens an der Einfahrt von der Sternstraße in das Neubaugebiet „Am Südhang“ ist erfolgt, ebenso die Pflasterung des Teilstücks bis zur Kreisstraße. Nach der Renovierung des bisherigen Marterls wird dies im Frühjahr eingeweiht.

Förderprogramm Höfebonus für Weiler

Für den Ort Tettenwang konnte der Breitbandausbau im Frühjahr fertiggestellt werden – und die Bürger sind sehr zufrieden mit dem schnellen Internet von 30 bis 50 Mbit pro Sekunde. Sobald die Telekom die Factoring-Technik freischaltet, können die 130 Haushalte mit 60 bis 100 Mbit/sec surfen. Wie das Gemeindeoberhaupt ausführte, konnte kürzlich ein weiterer Vertrag mit der Deutschen Telekom über den Glasfaser-Breitbandausbau von 75 Häusern und Höfe im Gemeindebereich geschlossen werden. „Von den Gesamtkosten in Höhe von 910.000 Euro werden 90% bezuschusst“, freute sich Hummel. Allerdings wird aufgrund der noch laufenden Arbeiten in mehreren Ortsteilen das Förderprogramm „Höfebonus“ bis 2022 fertiggestellt sein. In Tettenwang betrifft dies die Weiler Althexenagger, Bruckhof und Ziegelstadel.

 

 

Bürgerversammlung 2017 gut besucht

1. Mehrere Baustellen bezüglich des schnellen Internetanschlusses herrschen im Hopfenort Tettenwang. Laut Bürgermeister Norbert Hummel hat die Telekom versichert, bis Jahresende alle Arbeiten fertiggestellt zu haben. Dann können die Bürger den Highspeedzu

Richtig harmonisch und informativ verlief die Bürgerversammlung im Altmannsteiner Ortsteil Tettenwang am Freitagabend. Exakt 61 Männer und drei Frauen – darunter auch ein Dutzend Marktgemeinderäte – ließen sich in rund 75 Minuten vom Rathauschef Norbert Hummel mit den wichtigsten Informationen aus der Großgemeinde und natürlich über den 450 Einwohner zählenden Hopfenort Tettenwang aus erster Hand informieren. Zentrale Botschaft des Gemeindeoberhauptes lautete: „2018 wird mit dem Bau des neuen Dorfgemeinschaftshauses begonnen“.

Vorbildliche Baulandentwicklung und schnelles Internet

Zum Auftakt begrüßte Marktgemeinderat Wolfgang Eberl (SPD/FW) die zahlreich erschienenen Bürger – ein deutlicher Beweis, dass den Tettenwanger ihr geliebter Ort und die Gemeindepolitik sehr wichtig sind. In seiner detaillierten Präsentation berichtete das Gemeindeoberhaupt von aktuell 7361 Einwohnern in 22 Ortschaften – das ist ein deutliches Plus von 285 seit letztem Jahr. Positiv skizzierte Hummel, dass 72 Todesfällen erstmals 72 Geburten gegenüberstanden. Durchwegs Positives berichtete Hummel über die Baulandentwicklung mit 25 verkauften Bauplätze und über 200 geplanten Bauparzellen in den nächsten Jahren. Bei den neun gemeindlichen und drei privaten Parzellen im Süden Tettenwangs „Am Südhang“ wurden die Erschließungsmaßnahmen bereits vor einem Jahr abgeschlossen und zwei Einfamilienhäuser sind bereits fertiggestellt, weitere sind in Planung. Hummel zeigte sich sehr erfreut, dass die Marktgemeinde in zehn verschiedenen Orten Bauland erwerben konnte, und damit in den nächsten Jahren über 200 Grundstücke an Bauwillige weitergeben kann. Die Fertigstellung des Trafohäuschens An der Einfahrt von der Sternstraße in das Neubaugebiet „Am Südhang“ wird nach Fertigstellung des Trafohäuschens das bisherige Marterl wiedererrichtet. Zudem wird der Vorplatz des Trafohauses bis zur Straße als kleiner Fußweg gepflastert.

IGEK – der Schlüssel für die Zukunft

Anhand des „integrierten gemeindlichen Entwicklungsprogramms“ soll in den nächsten Jahren bei einer Bestandsaufnahme in allen Orten die Bedarfe erarbeitet werden. „Beim Thema Leben im Dorf soll die Innerortsentwicklung, die Nahversorgung und die Ökologie im Mittelpunkt stehen“, so Hummel. Die geschieht in einer länger angelegten Maßnahme, welche mit einem Seminar für alle Gemeinderäte sowie je einem Mitglied jeder ehemaligen Gemeinde startet. Am Ende soll ein klares Ergebnis vorliegen, wohin die Bürger und die Gemeinde in den nächsten Jahrzehnten hinwollen. Beim Dauerthema Breitbandausbau wissen die Bürger längst ihr Ziel: eine komplette Versorgung aller Ortschaften mit dem schnellen Internet. „Leider liegt die von der Telekom beauftragte Baufirma nicht im Zeitplan – so das Gemeindeoberhaupt – aber wir haben von der Telekom die Zusage, dass bis Jahresende alle Arbeiten abgeschlossen sein sollen“. Auch in Tettenwang gibt es mehrere Baustellen mit zahlreichen grauen Kästen, welche nur noch angeschlossen werden müssen. Bis zu den Kabelverzweiger sind Glasfaserkabel verlegt worden. In unmittelbarer Nähe schafft die Leistung dann 50 Mbit pro Sekunde. Je weiter der Hausanschluss weg ist, umso geringer wird die Leistung. Noch in diesem Jahr sollen alle 130 Haushalte in Tettenwang mit schnellem Internet versorgt sein. Mit einer aktuellen Nachricht erfreute Telekom-Mitarbeiter Martin Treffer die Bürger. Demnach bietet die Telekom für die Verzögerungen den Einsatz der Vectoring-Technik an, d.h. die Übertragungsgeschwindigkeiten verdoppeln sich automatisch, d.h. Bandbreiten von 50 sind dann bis 100 MBit pro Sekunde möglich.

1. An der Einfahrt von der Sternstraße in das Neubaugebiet „Am Südhang“ wird nach Fertigstellung des Tra-fohäuschens das bisherige Marterl wiedererrichtet. Zudem wird der Vorplatz des Trafohauses bis zur Straße als kleiner Fußweg gepflastert.

Friedhofsneugestaltung nahezu abgeschlossen

Kräftig in die Hände gespukt haben in den letzten drei Jahren zahlreiche Tettenwanger, die sich an der Neugestaltung des im Jahr 1976 erbauten Friedhofs in zahlreichen Hand- und Spanndiensten beteiligten. Bis auf kleinere Maßnahmen ist die Friedhofsneugestaltung somit abgeschlossen. In vorbildlicher Zusammenarbeit wurden größere Bäume entfernt, Büsche und Hecken zurückgeschnitten und die Wege neu aufgeschottert. Der Bauhof verbreitete vor dem Leichenhaus für die Friedhofsbesucher die Pflasterfläche. Schließlich wurden anstelle alter Bäume neue Sträucher und Bäume gepflanzt. Dennoch appellierten einige Bürger an den Marktgemeinderatschef: „Es wäre mehr als sinnvoll einige zu groß gewordene Bäume zurückzuschneiden oder noch besser zu entfernen und dann wieder einige junge Bäume zu pflanzen“. Im Frühjahr 2018 wird de Zaum zwischen Friedhof und Jagdhalle erneuert. Hummel appellierte an alle Anwesenden: „Wir suchen dringend für den gemeindeeigenen Friedhof eine Person. Interessenten können sich gerne bei mir oder in der Gemeinde melden“. Aufgrund der jährlichen Defizite in den elf gemeindlichen Friedhöfen gibt es weitgediehene Überlegungen, die aktuellen jährlichen Grabgebühren von 30 Euro entsprechend zu erhöhen. Anfragen an den Bürgermeister seitens der Tettenwanger Bürger gab es auch wegen dem teilweise schlechten Straßenzustand nach Gut Schwaben. Hummel sagte: „Wir tun unser Mögliches, um die Straße zu unterhalten und die Löcher auf dem Teilstück im Gemeindebereich Altmannstein auszubessern – auf den Kelheimer Teil haben wir allerdings keinen Einfluss“.

2. Nach dem Abschluss der Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Am Südhang“ stehen neun gemeindliche Parzellen mit einer Größe von 607 bis 814 Quadratmeter zum Bau bereit. Zwei junge Familien haben ihr Haus in diesem Jahr bereits fertiggestellt – weitere si

Marktgemeinderat Stefan Koch (CSU/PW) bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für die tatkräftige Unterstützung bei der Umwelt- und Friedhofsaktion. Koch appellierte an die Bürger, dass möglichst bald wieder ein Friedhofswärter gefunden werde. Der Schlüssel für das Leichenhaus kann bei Stefan Koch abgeholt werden. Diskussion gab es auch wegen der starken Verschmutzung der Ortsstraßen während und nach der Hopfenernte. Hummel meinte dazu nur, dass diejenigen, welche die Straße verschmutzen, diese auch wieder saubermachen. Aufgrund des enormen Borkenkäferbefalls fielen im Jahr 2017 hunderte Festmeter Fichtenholz an, welches bis zur Abholung an vielen Straßenrändern aufgeschichtet wurde. Im gemeindlichen Waldstück beim Kalkofen Richtung Weiler Bruckhof sollen künftig Bäume abgelagert werden können. Nach Fertigstellung eines Holzlagerplatzes in Hagenhill könne auch diese Fläche für Käferholz genutzt werden. Bei der Sanierung des Feldweges von Tettenwang nach Laimerstadt – kurz „zur Hölle“ genannt – ist der Auftrag vergeben; der Baubeginn soll noch in diesem Jahr sein. Hummel berichtete auch, dass die Hecken- und Windschutz zurückgeschnitten wurden und die Bankette Richtung Ziegelstadel abgeschrägt wurden.

 

Bürgerversammlung 2016

Mit etwa 50 Besuchern war die Bürgerversammlung 2016 gut besucht - zur Freude des Bürgermeisters

Mit rund 50 Besuchern war die letzte Bürgerversammlung in der Großgemeinde Altmannstein am 1. Adventssonntagvormittag im Gasthaus „Hopfenwirt“ Michael Forster gut besucht. Informative und lobenswerte Worte gab es vom Gemeindeoberhaupt Norbert Hummel für die Tettenwanger Bürger, die in vielen Gemeinschaftsaktionen eine lebendige Dorfgemeinschaft unter Beweis stellten, insbesondere beim Bau des neuen Spielplatzes am Fußballplatz. Zu weiteren Gesprächsthemen zählten die fertiggestellte Erschließung des Baugebiets „Am Südhang“, die Sanierung des gemeindeeigenen Friedhofs und der derzeitige Ausbau der Kreisstraße nach Hagenhill. Freudig vernahmen die Tettenwanger Bürger die Kunde, dass die vierjährigen Planungen für das Dorfgemeinschaftshaus in der Dorfmitte mit der Genehmigung des Plans einen weiteren großen Schritt getan haben. „Sobald die Finanzierung stehe, kann in 2018 mit dem Neubau begonnen werden“, so Hummel.

Neun gemeindeeigene Bauparzellen stehen einheimischen Bauwilligen seit Sommer 2016 zur Verfügung

Vorbildliche Baulandentwicklung und schnelles Internet

Zwölf Gemeinderäte, darunter die drei Bürgermeister Norbert Hummel, Hannelore Eichenseher und Josef Wagner sowie die beiden Tettenwanger Marktgemeinderäte Wolfgang Eberl (SPD/FW) und Stefan Koch (CSU/PW) waren zur letzten Bürgerversammlung erschienen – ein deutlicher Beweis, dass den Markträten der Ortsteil wichtig ist. In seiner detaillierten Präsentation berichtete das Gemeindeoberhaupt von aktuell 7076 Bürgern, verteilt auf 22 Ortschaften. Überrascht zeigten sich einige Teilnehmer über die Altersquoten, die mit einem Sechstel Kinder bis 15 Jahren,  zwei Drittel 15- bis 65jährigen und einem Fünftel über 65 Jahren in der Gemeinde strukturiert ist. Durchwegs Positives berichtete Hummel über die Baulandentwicklung mit rund zwei Dutzend verkauften Bauplätze in 2016. In Tettenwang fanden die Erschließungsmaßnahmen von neun gemeindeeigenen Parzellen und drei private Bauplätze im Frühsommer 2016 ihren Abschluss. Aktuell entstehen bereits zwei Einfamilienhäuser, weitere sind in Planung. Äußerst positiv auf die Pro-Kopf-Verschuldung, die mit 175 Euro deutlich unter dem Bayernschnitt von 764 Euro liegt. „Größter Einnahmefaktor im Haushalt stellt die Einkommensteuer mit rund 4 Mio. Euro dar“, so Hummel. Nachdem die Marktgemeinde im April dieses Jahres mit der Deutschen Telekom einen Vertrag zum Breitbandausbau mit 30 beziehungsweise 50 Mbit geschlossen habe, steht der Versorgung aller 22 Ortschaften im Gemeindebereich nichts mehr im Wege. Fast nichts, denn bei dem 900.000 Euro teuren Projekt und einer 70%igen staatlichen Bezuschussung in Höhe von 690.000 Euro, sind die abgelegenen Weiler noch nicht berücksichtigt. „Wir wollen hier noch ein staatliches Programm für die Erschließung nutzen“, ergänzte Hummel. Während das Gros der Ortschaften bis spätestens Juni 2017 am Highspeed-Internet partizipieren kann, stehen in den Orten Hexenagger, Laimerstadt und Tettenwang noch Verhandlungen zwischen der Dt. Telekom und Inexio an. Letzterer hat in den genannten Ortsteilen bereits Leitungen verlegt, welche die Telekom anmieten und Glasfaserkabel legen möchte. „Seien sie deshalb vorsichtig bei Vertragsänderungen mit der Telekom bis nicht endgültig geklärt ist, wann das Highspeed-Internet wirklich funktioniere“, appellierte das Gemeindeoberhaupt an die Bürger

Nach vierjährigen intensiven Gesprächen des Dorfrates mit der Marktgemeinde Altmannstein kam im Oktober 2016 die Genehmigung des "Dorfgemeinschaftshauses" - oder auch "Haus der Vereine" genannt.

Friedhofsneugestaltung nahezu abgeschlossen

Kräftig in die Hände gespukt haben in den letzten drei Jahren zahlreiche Tettenwanger, die sich an der Neugestaltung des vor exakt 40 Jahren erbauten Friedhofs in zahlreichen Hand- und Spanndiensten beteiligten. Bis auf kleinere Maßnahmen ist die Friedhofsneugestaltung somit abgeschlossen. In vorbildlicher Zusammenarbeit wurden größere Bäume entfernt, Büsche und Hecken zurückgeschnitten und die Wege neu aufgeschottert. Der Bauhof verbreitete vor dem Leichenhaus für die Friedhofsbesucher die Pflasterfläche. Schließlich wurden anstelle alter Bäume neue Sträucher und Bäume gepflanzt.  Seit September laufen die Bauarbeiten an der 62 Kilometer langen Gasleitung von Schwandorf nach Forchheim. Wie bekannt durchschneidet diese Loopleitung bei Laimerstadt und Tettenwang das Gemeindegebiet. Derzeit werden die Rohre verlegt, die einen Durchmesser von 90 Zentimetern ausgelegt. Diese sind für einen Druck von 100 Bar ausgelegt. Die Inbetriebnahme ist für Dezember nächsten Jahres vorgesehen. Mit Genugtuung nahmen die Tettenwanger die derzeitige Sanierung der Kreisstraße nach Hagenhill auf. Hummel berichtete, dass die Kosten für die Sanierung der Kreisstraße EI 32 auf einer Länge von gut zwei Kilometern auf 926 000 Euro veranschlagt sind. Die Regierung von Oberbayern hat eine Zuwendung von 375 000 Euro in Aussicht gestellt, auch das bayerische Finanzministerium will das Projekt fördern. Die derzeit zwischen 3,8 und 4,6 Meter breite Fahrbahn wird durchgehend auf 5,5 Meter verbreitert. „Links und rechts der bisherigen Fahrbahn wird derzeit der Unterbau angebracht und noch vor Weihnachten soll die Teerdecke aufgebracht werden“, so das Gemeindeoberhaupt. Aufgrund fehlgeschlagener Grundstücksverhandlungen kann der geplante Radweg vom südlichen Ortsausgang bis zur Abzweigung Wolfstal leider nicht gebaut werden. Erfreuliches berichtete Hummel zum Feuerlöschwesen, denn der Kauf des Feuerwehr-Logistik-Fahrzeuges für die FW Hagenhill zum Preis von 122.000 € ist soweit in trockenen Tüchern. Sobald das neue Fahrzeug im Frühsommer eintrifft wird das bisherige Löschfahrzeug an die Tettenwanger Wehr überführt. Dann wird es allerdings im alten Feuerwehrhaus eng. Deshalb setzen die Tettenwanger alles dran, dass der Neubau des Dorfgemeinschaftshauses mit Feuerwehranbau baldmöglichst vonstattengeht.

Seit Herbst 2016 laufen die Bauarbeiten an zwei Einfamilienhäuser am neuen Baugebiet "Am Südhang"

Plan für Dorfgemeinschaftshaus genehmigt

Da sich das über 150 Jahre alte Schulhaus seit Jahren in einem äußerst desolaten Zustand befindet, standen in den letzten vier Jahren intensive Gespräche über eine zukunftsträchtige Lösung an. Ziel der Dorfbewohner ist eine geordnete Bleibe für die örtlichen Vereine Feuerwehr, Obst- und Gartenbauverein, Landjugend, Frauenbund und nicht zuletzt die kirchlichen Verbände Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat, in geeigneten Räumen zu schaffen. In zahlreichen Treffen wurden mit Marktgemeinde Altmannstein – dem Eigentümer des Schulhauses – und den Vereinsverantwortlichen Lösungsmöglichkeiten gefunden. Nach einer Bestandsaufnahme durch die Schneider Bauingenieure GmbH erstellte das Architekturbüro einen Maßnahmenplan. Die Kostenschätzung des gut drei hundert Quadratmeter großen Neubaus liegt bei 720 000 Euro, welche allerdings durch Eigenleistung der Tettenwanger deutlich abgesenkt werden. Norbert Hummel berichtete: „Der Bauantrag ist genehmigt und jetzt geht es um die Finanzierung der Anschaffungskosten“. Der im Herbst gestellte Förderantrag beim Amt für ländliche Entwicklung ist im Laufen. Mit dem Programm „Kleine Infrastruktur“ werden Gemeinde- und Jugendhäuser unterstützt. Aktuell entsteht die Fachplanung für Heizung/Sanitär, Elektro und Außenanlagen und Anfang Dezember erfolgt eine Vor-Ort-Besichtigung. Sobald der Förderbescheid vorliege wolle man im Jahr 2018 mit den Bauarbeiten am Dorfgemeinschaftshaus beginnen.

 

Friedhofswärter dringend gesucht

In der Aussprache örtlicher Belange appellierte Marktrat Stefan Koch an alle Anwesenden: „Wir suchen dringend für den gemeindeeigenen Friedhof eine Person. Interessenten können sich gerne bei mir oder in der Gemeinde melden“. Im Friedhof werden noch Sitzbänke ausgetauscht, ein Gießkannenhalter angebracht und der an der östlichen Seite angebrachte Zaun erneuert. An der Einfahrt von der Sternstraße in das Neubaugebiet „Am Südhang“ wird nach Fertigstellung des Trafohäuschen das gewünschte Marterl wieder errichtet. An markanten Punkten wurden aus Gründen der Sicherheit neue Verkehrsspiegel angebracht. Großes Lob zollte Koch allen freiwilligen Helfern, die in monatelangen Arbeitseinsätzen den neuen Spielplatz nahe dem Fußballplatz errichteten. Dieser wurde mit einer feierlichen Einweihung am 29.Mai seiner Bestimmung übergeben. Wortmeldung aus dem „Volk“ gab es bezüglich des Kindergartenbusses, der neuen Straßennahmen hinsichtlich des fehlenden Auffindens in den Navigationsgeräten sowie der geplanten erneuten Erhöhung des Wasserpreises von aktuell 1,55 Euro je Kubikmeter um weitere 25 Cent. Moniert wurde auch der schlechte Straßenzustand zur Jagdhütte und zum Weiler Bruckhof. Hummel versicherte, dass sich der Bauausschuss mit diesen Themen beschäftigen werde. Mit dem Appell „Wir wollen lebendige Dörfer und keine Schlafburgen“, beendete der Gemeindechef seine Ausführungen und lobte den Zusammenhalt in Tettenwang. Ganz besonders bedankte sich Hummel bei den örtlichen Vereinen für die tatkräftige Unterstützung im Ort sowie bei Wolfgang Eberl und Stefan Koch für die hervorragende Zusammenarbeit. 

Bürgerversammlung 2015

Am Baugebiet "Steinbuckel II" wird seit August eifrig gearbeitet - im Frühjahr soll es fertig werden!

Unsere Spielplätze

Der Spielplatz "Am Sportplatz" wird seit August gebaut. Eingeweiht und für die Kinder freigegeben wird er im Frühjahr 2016.
Der Spielplatz "Am Weinberg" ist seit mehren Jahrzehnten in Tettenwang Anlaufstelle für die Kinder!
Der Spielplatz "Ahornstraße" war seit 1985 Tettenwang Anlaufstelle für die Kinder. Im Sommer 2015 wurde dieser aufgelöst!

Infos aus den Bürgerversammlungen

 

 

 

 

 

 

Bilder von unserm schönen Dorf

 

 

 

Aktuelle Termine

19.12.19  Stammtisch-Weihnacht

24.12.19  Heilig Abend

29.12.19  2.Stodlzauber

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