"Sprich nur ein Wort - und ich werde gesund"

6.Sternwallfahrt führte am 9.Juli nach Bettbrunn

Bei Sonnenschein brachen am Sonntagfrüh um 6 Uhr die Tettenwanger Wallfahrer zur mittlerweile 6. Fußwallfahrt im Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang auf. Für die Pfarrei Altmannstein war es bereits die 540. Gelöbniswallfahrt, da die Gläubigen erstmals im Jahr 1477 nach Bettbrunn pilgerten. Das beweist eine Immerkerze, die die Altmannsteiner damals nach Bettbrunn brachten. Sie zählt zu den ältesten der vielen Votivkerzen in der Wallfahrtskirche. Nach dem Zusammenschluss zum großen Pfarrverband Altmannstein veranstalteten die sechs Pfarreien 2012 zum ersten Mal eine Sternwallfahrt, um die Zusammengehörigkeit zu stärken. Die Sternwallfahrt stand in diesem Jahr unter dem Leitwort „Sprich nur ein Wort“, welche Vorbeter Michael Bacherl (Steinsdorf) in verschiedenen besinnlichen Texten den Gläubige nahebrachte. Den vollständigen Bericht gibt´s hier!

 

Erstmals gab es in diesem Jahr eine Änderung bei der Streckenführung für die Pilger aus Tettenwang, Hagenhill und Mendorf. Da eine Begleitung durch die Feuerwehr auf der sehr befahrenen Straße von Mendorf nach Bettbrunn nicht mehr gewährleistet ist, hatten sich die Verantwortlichen um die drei Pfarrgemeinderatssprecher Martin Sedlmeier (Mendorf), Elisabeth Hecker (Hagenhill) und Bernhard Hegenberger (Tettenwang) eine neue Strecke ausgesucht. Aus diesem Grund starteten alle drei Pilgergruppen jeweils um eine halbe Stunde früher.  Am frühesten aus den Federn mussten die Tettenwanger, die die längste Wegstrecke mit 16 Kilometern zu bewältigen hatten und unter Glockengeläut bereits um 6 Uhr an der Kirche abmarschierten. Eine Stunde später schlossen sie sich den Pilgern aus Altmannstein und Berghausen an und marschiert ab 7 Uhr auf dem Radweg nach Sollern und Neuenhinzenhausen. Dort wartete ein Dutzend Pilger auf die Mitreise durch Sandersdorf nach Steinsdorf. Gegen 8.30 Uhr zog die auf etwa 50 Pilger angewachsene Gruppe singend und betend ein und machte am Dorfgemeinschaftshaus Steinsdorf eine kurze Rast mit Getränke und Brezen. Im Gegenzug machten sich ein Dutzend Wallfahrer aus Hagenhill und dann aus Schwabstetten und Grashausen um 6.45 Uhr auf dem Weg nach Mendorf. Am Dorfgemeinschaftshaus Mendorf stärkte sich die Pilger, ehe es um 8.30 Uhr erstmals auf der neuen Strecke Orts auswärts Richtung Steinsdorf ging. In einer Sternwallfahrt sammelten sich die beiden Pilgergruppen mit rund 160 Wallfahrern vor dem Waldstück.

Zeigte sich beim morgendlichen Start noch die Sonne von ihrer schönsten Seite, so verschwand diese ab 9 Uhr völlig und es setzten Regentropfen ein. Diese Tropfen entpuppten sich immer stärken zu einem ausgiebigen Regenschauer, der bis Bettbrunn anhielt. Dennoch konnte dieser „Segen von oben“ die positive Stimmung bei den Pilgern vermiesen – ganz im Gegenteil war vielfach von den Wallfahrern zu hören: „Regen bringt Segen“. Vor der herrlichen Wallfahrtskirche St. Salvator wurde die Pilgergruppe vom neuen Wallfahrtspfarrer Dr. Wojciech Wysocki aus Kösching empfangen und mit dem Gebet zum Hl. Salvator begrüßt. Die Dienste als Ministranten übernahmen je zwei Jugendliche aus Mendorf und Steinsdorf, als Lektoren fungierten Elisabeth Hecker aus Hagenhill und Georg Holzapfel aus Altmannstein. Zusammen mit Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar John Joseph teilten die beiden Kommunionhelfer Michaela Lichtblau (Steinsdorf) und Bernhard Hegenberger die Kommunion an die Gläubige aus den sechs Pfarreien aus. Als Organist umrahmte Johannes Kammerl den Festgottesdienst.

 

„Sicher kennen sie die Aussage: Er opferte seine Gesundheit, um Geld zu verdienen – und dann opferte er sein ganzes Geld, um wieder gesund zu werden“ - mit diesen Worten konfrontierte Pfarrer Wolfgang Stowasser die Gläubigen bei seiner Predigt. Der 56jährige Geistliche verwies auf den Sinn und die Wichtigkeit des Sonntags, die heutzutage vielfach in Gefahr sei. Leider leben viele Menschen so, als wenn sie nie gelebt hätten und viele von uns sind Gejagte. „Vielfach macht Freizeit Stress – Freiheit dagegen mache wirklich frei“, so Stowasser, der abschließend die Bibelworte „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid – ich werde euch Ruhe verschaffen“ mit nach Hause gab.

99 Gläubige geben öffentliches Bekenntnis

Während für den Großteil der Bevölkerung in den Pfingstferien Urlaub und Entspannung angesagt ist, gibt es aber auch viele Gläubige, die bei verschiedenen Wallfahrten um die Pfingsttage ein öffentliches Bekenntnis ihres Glaubens geben. Und dass dies nicht nur ältere Pfarrangehörige sind, stellten die gut zwei Dutzend Kinder und Jugendlichen aus den sechs Pfarreien am Pfingstmontag einmal mehr unter Beweis. „Danke für diesen guten Morgen“ – dieses bekannte Danklied erschallte am frühen Morgen des Pfingstmontags durch die heimischen Wälder, bei der sich 99 Fußwallfahrer aus allen Himmelsrichtungen des Pfarrverbands auf dem Weg machten. Den weitesten Weg mit 18 Kilometern hatten die 22 Pilger aus Altmannstein und Berghausen zu bewältigen, welche mit den Vorbetern Gerti Eberl und Pfarrer Wolfgang Stowasser bereits kurz nach Sonnenaufgang um 5.45 Uhr am Wetterkreuz bei der Schule starteten. Eine halbe Stunde danach marschierten 18 Gläubige an der Hagenhiller Pfarrkirche los. Das Rosenkranzgebet und das Anstimmen der Lieder lagen in Händen von Elisabeth Hecker, Bernhard Arbesmeier und Brigitte Arbesmeier. Die stärkste Pilgergruppe mit 59 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen startete um 6.45 Uhr an der Tettenwanger Pfarrkirche St. Bartholomäus. Paul Eberl übernahm in gewohnter Weise das Vorbeten, Pfarrgemeinderatssprecher Bernhard Hegenberger stimmte die rhythmischen Lieder an und Stefan Koch trug vom Anfang bis zum Ende den Lautsprecher.  An der Laimerstädter Waldkapelle kreuzten sich die Pilgerzüge aus Altmannstein und Hagenhill und formten sich zu einer Gruppe von exakt 40 Pilgern. Kurz vor 8 Uhr schlossen sich beim „Simonswinkel“ die 59 Pilger aus Tettenwang an und so war der rund hundert Gläubige umfassende Pilgerzug komplett.

Traumwetter und Vogelgezwitscher im Wald

„Gieße deinen Geist aus“ – auf unsere Pfarreien und Familien, auf unsere Kinder und Jugendlichen, auf alle alten und kranken Menschen – auf unser Bayernland – so erklangen die Bitten an den lieben Gott. „Das Marschieren, Beten und Singen ist pure Erholung für Körper, Geist und Seele“, meinten viele gut gelaunte Wallfahrer, die sich vom Traumwetter beflügelt sahen. „Singt Gott, jubelt ihm“, tönte es aus dem sonst um diese Zeit ruhigen Wald. Zwischendurch gab es auch stille Momente bei den steilen Anstiegen im Wald – umso schöner war hier das Vogelgezwitscher zu genießen. Mit Liedern zu Ehren der Mutter Gottes und des Heiligen Geistes sowie Rosenkranzgebet und besinnlichen Texten ging es Kilometer für Kilometer durch den grünen Wald. Voll zum Einsatz kam das seit fünf Jahren vom Sechserrat eingeführte Wallfahrtsliederbüchlein. Groß war die Freude beim Ankommen in Stausacker, als Michael und Petra Kudernatsch aus Hagenhill ihre Brotzeitstation nahe der vorbeirauschenden Donau aufbaute. Innerhalb kurzer Zeit war die mittlerweile durch mit PKW kommenden Familienangehörigen bis auf 140 Gläubige angewachsene Pilgergruppe mit Essen und Getränken versorgt. Alle Hände voll zu tun hatte der der neue Fährmann Stefan Steinbeck für die Fähre in Weltenburg. Seit Juli vergangenen Jahres bringt der städtische Angestellte während der Sommermonate Touristen und Einheimische zwischen Weltenburg und Stausacker sicher über die Donau. Steinbeck trat die Nachfolge von Georg Eisenknappl an, der nach 16 Jahren als Fährmann in Ruhestand ging. Bei den vier Übersetzungen zeigte der junge Fährmann, dass er mit Fähre und Wasser bestens vertraut ist.

Mit kleiner Verspätung setzte der lange Pilgerzug mit 150 Kindern, Jugendlichen, Frauen und Männern seine letzte Wegstrecke bis zum Kloster Weltenburg fort. An der Spitze trug Reinhard Eberl (Altmannstein) das geschmückte Pilgerkreuz die kompletten 18 Kilometer, umrahmt von den beiden Hagenhiller Martin Zeitler und Georg Pesl.  Mit dem Lied „Ein Haus voll Gloria schauet“ – angestimmt von Brigitte Arbeitsmeier und Bernhard Hegenberger zogen die Wallfahrer in die barocke Asamkirche ein, die dem Heiligen Georg geweiht ist. Pater Michael begrüßte die zahlreichen Pilger und gab seiner großen Freude, dass der Heilige Geist in jedem Pilger wirken will, wie in dem Apostel Deutschlands, dem Heiligen Bonifatius, dessen Festtag am Pfingstmontag begangen wurde. „Pfingsten gilt als die Geburtsstunde der Kirche und sie sind als wanderndes Volk unterwegs mit Christus“, so der Geistliche, der von Pfarrer Wolfgang Stowasser als Mitzelebrant unterstützt wurde.  Aufgrund des sonnigen und warmen Wetters traten die meisten Pilger mit Privatautos die Rückreise an – einige marschierten wieder zu Fuß zurück. Den Reigen der Fußwallfahrten beschließt in diesem Jahr die Sternwallfahrt aller sechs Pfarreien Altmannstein, Hagenhill, Mendorf, Sollern, Steinsdorf und Tettenwang am Sonntag, 9.Juli.

Fußwallfahrten, Bittgänge und Flurprozessionen im Frühling und Sommer!

 

 

 

75 Fußwallfahrer trotzen Regenschauer

„Erde singe, dass es klinge, laut und stark ein Jubellied“ – dieses mächtige Danklied erschallte während der diesjährigen Pfingstfusswallfahrt ins nahegelegene Kloster Weltenburg. Während für große der Bevölkerung in den Pfingstferien Urlaub und Entspannung angesagt ist, gibt es aber auch genügend Gläubige, die an diesen Tagen ein öffentliches Bekenntnis ihres Glaubens geben. Und dass dies nicht nur ältere Pfarrangehörige sind, stellten die vielen Kinder und Jugendlichen am Pfingstmontag unter Beweis.

Aus allen Himmelsrichtungen des Pfarrverbands machten sich am Pfingstmontagmorgen Kinder, Jugendlichen Frauen und Männer aus den sechs Pfarreien auf zur traditionellen Fußwallfahrt nach Weltenburg. Den weitesten Weg mit 18 Kilometern hatten die 27 Pilger aus Altmannstein und Berghausen zu bewältigen. Mit den Vorbetern Reinhold und Evi Meyer sowie Pfarrer Wolfgang Stowasser starteten sie bereits um 5.45 Uhr am Wetterkreuz an der Schule. Eine halbe Stunde danach marschierten 17 Gläubigen an der Hagenhiller Pfarrkirche los. Das Rosenkranzgebet und das Anstimmen der Lieder lagen in Händen von Elisabeth Hecker und Bernhard Arbesmeier. Als Vorbeter der 31 Pilger starken Gruppe wirkten bei den Tettenwangern Paul Eberl und Bernhard Hegenberger.  An der Laimerstädter Waldkapelle kreuzten sich die Pilgerzüge aus Altmannstein und Hagenhill. Kurz darauf wurden sie im Forst beim „Simonswinkel“ von der Pilgergruppe aus Tettenwang empfangen.

Der Regen wurde stärker und stärker…

Neben Pfarrer Wolfgang Stowasser war auch der indische Pfarrvikar John Joseph mit von der Partie. „Das Marschieren, das Beten und das Singen mit den Gläubigen ist Erholung für Körper, Geist und Seele“, meinten einige Wallfahrer, auch wenn der anfänglichen Nieselregel immer stärker entwickelte. „Singt Gott, jubelt ihm“, tönte es aus dem sonst um diese Zeit ruhigen Wald. Mit Lieder zu Ehren der Mutter Gottes und zu Ehren des Heiligen Geistes sowie Rosenkranzgebet und besinnlichen Texten ging es Kilometer für Kilometer durch den grünen Wald. Als äußerst hilfreich hat sich das vor vier Jahren vom Sechserrat eingeführte Wallfahrtsliederbüchlein erwiesen. Groß war die Freude beim Ankommen in Stausacker, als Metzger Michael Kudernatsch aus Hagenhill seine Brotzeitstation kurzfristig in einer Schutzhütte aufbaute. Innerhalb kurzer Zeit war die Pilgergruppe mit Essen und Getränken versorgt.

Als Fährmann Georg Eisenknappl zum Übersetzen einlud, setzte sich die mittlerweile auf knapp 100 Gläubige angewachsene Pilgergruppe in Bewegung. Dann folgte der Einzug ins Kloster Weltenburg, allen voran das Pilgerkreuz mit den beiden Hagenhiller Ministranten Johannes Hecker und Simon Daller. In der barocken Asamkirche St. Georg wurden die Pilger bei ihrer Ankunft von Pater Michael begrüßt. „Pfingsten gilt als die Geburtsstunde der Kirche und sie sind als wanderndes Volk unterwegs mit Christus“, gab er seiner Freude Ausdruck beim 10.30 Uhr-Gottesdienst. Als Mitzelebranten wirkten Abt Thomas Freihart, Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar John Joseph. „Mit ihrem öffentlichen Zeugnis bestärken sie die Verbundenheit mit der Pfingstbotschaft“, fuhr der Geistliche fort. Aufgrund des regnerischen Wetters traten die meisten Pilger mit Privatautos die Rückreise an. Die Fußwallfahrt nach Bettbrunn, an der sich Gläubige aller sechs Pfarreien beteiligen, startet am Sonntag, 10.Juli.

Mit´m Hl.Geist nach Weltenburg 2015

Während für viele Menschen an Pfingsten Urlaub und Entspannung angesagt ist, gibt es aber auch genügend Gläubige, die an diesen Tagen ein öffentliches Bekenntnis ihres Glaubens geben. Das Pfingsten als Geburtsstunde der Kirche gilt, demonstrierten 98 Gläubige der Pfarreien Altmannstein, Hagenhill und Tettenwang, die sich in den Morgenstunden auf den 18 Kilometer langen Weg von Altmannstein ins Benediktinerkloster Weltenburg machten. „Die Beteiligung ist heuer sehr gut, das Wetter passt, und ganz erfreulich ist vor allem, dass viele Kinder und Jugendliche mit dabei sind“, freuten sich die Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der drei Pfarreien. Den vollständigen Bericht lesen Sie in der folgenden PDF.

Wir wünschen viel Freude dabei!

Sehen wir uns 2016 bei der Fußwallfahrt nach Weltenburg?

Fußwallfahrt Weltenburg 2015.pdf
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3.Sternwallfahrt 2014

Leitmotiv „Geistliche Berufungen“

Die Vorbereitungen zur „Stern-wallfahrt“ aller sechs Pfarreien im Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang laufen auf Hochtouren. Traditionell am 2.Sonntag im Juli, heuer der 13.Juli, pilgern gut 200 Gläubige zur Wallfahrtskirche St. Salvator nach Bettbrunn. Bei der Sechserratssitzung im Steinsdorfer DGH besprochen 13 Pfarrgemeinderäte mit den beiden Geistlichen, Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar John Joseph, den genauen Ablauf. Aufgrund der am Sonntag, 20.Juli, stattfindenden Primiz von Pater Johannes-Elias Schneider steht die 3.Sternwallfahrt 2013 unter das Leitmotiv der „Geistliche Berufungen“. „Um 10 Uhr feiern wir den Pilgergottesdienst, bei dem Ministranten, Lektoren und Kommunionhelfer aus dem Pfarrverbund den Wallfahrtsgottesdienst mitgestalten“, so die beiden Zelebranten Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar John Joseph. Neben dem Wallfahrts-gottesdienst wurde dafür gesorgt, dass zusätzlich in jeder Pfarrei ein weiterer Sonntags- bzw. Vorabendgottesdienst angeboten werden kann. „Dies ist nur durch Vertretungen und durch manchmal etwas ungewohnte Uhrzeiten möglich“, ergänzt Stowasser.

 

220 Gläubige aller sechs Pfarreien im Pfarrverbund Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang beteiligten sich im vergangenen Jahr. Die Verantwortlichen der sechs Pfarreien hoffen, dass auch dieses Jahr viele Pfarrangehörige mitpilgern und dabei ein sichtbares Zeichen ihres Glaubens geben. Für die Pfarrei Altmannstein ist es die 537.Gelöbniswallfahrt. Früh aus den Federn heißt es für die Pilger aus Tettenwang, denn der Startschuss zur Sternwallfahrt ist bereits um 6.30 Uhr an der Pfarrkirche St.Bartholomäus. Um 7.15 Uhr kommen die Pilger aus Hagenhill an der Kirche dazu. Weiter führt der Marsch nach Schwabstetten, wo die Pilger an der Kreuzung mitmarschieren und schließlich vorbei an Grashausen nach Mendorf weitermarschiert wird. Gegen 8.40 Uhr ist Treffpunkt in Mendorf am Dorfgemeinschaftshaus (DGH). Die Mitglieder des dortigen Pfarrgemeinde-rates haben für die Pilger eine Stärkung mit Getränken und Obst vorbereitet. Gemeinsamer Abmarsch vom DGH mit den Pilgern aus Mendorf ist um 9 Uhr, sodass man gegen 9.45 Uhr mit den Pilgern aus den Pfarreien Altmannstein, Sollern und Steinsdorf am Ortseingang von Bettbrunn zusammentrifft. Die Pilgerroute der zweiten Gruppe ist wie folgt geplant: Abmarsch um 7 Uhr in Altmannstein (an der Pfarrkirche), um 7.20 Uhr in Sollern (beim Radweg), um 7.45 Uhr in Neuenhinzenhausen (am Radweg oberhalb der Kirche) und schließlich treffen gegen 8.50 Uhr die Pilger aus Steinsdorf (Treffpunkt Kirche) dazu. Im Steinsdorfer DGH gibt es für die Pilger eine kleine Stärkung, zudem besteht die Möglichkeit der Toilette. Am Ortseingang von Bettbrunn treffen die beiden Pilgergruppen zusammen. Singend und betend ziehen sie dann zusammen mit Pilgerpfarrer Johann Kauschinger in die herrliche Wallfahrtskirche St.Salvator in Bettbrunn ein. Den Wallfahrtsgottes-dienst zelebrieren um 10 Uhr Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar John Joseph gemeinsam. Das Amt der Ministranten, Lektoren und Kommunionhelfer übernehmen Gläubige aus den sechs Pfarreien.

 

Bus fährt zum Wallfahrtsgottesdienst

Für all diejenigen Pfarrangehörigen, die nicht mitpilgern können, besteht die Möglichkeit mit dem Bus nach Bettbrunn zu fahren. Folgende Busabfahrtszeiten stehen fest: um 8.45 Uhr in Schwabstetten (Lobsinger Straße), um 8.50 Uhr in Hagenhill (an der Bushaltestelle), um 8.55 Uhr in Tettenwang (am Schulhaus), um 9.05 Uhr in Berghausen, um 9.10 Uhr in Altmannstein (Taubental, wegen Gewerbeschau), um 9.15 Uhr in Sollern, um 9.20 Uhr in Neuenhinzenhausen, um 9.30 Uhr in Steinsdorf (Bushaltestelle außen Richtung Mendorf), um 9.40 Uhr in Mendorf (Bushaltestelle Dorfmitte). Die Rückfahrt des Busses ist nach dem Gottesdienst gegen 11.15 Uhr geplant. Der Fahrpreis beträgt einfach 2,50 Euro und ist im Bus zu bezahlen.

Pfingstfusswallfahrt Weltenburg

Während die Riedenburger Fußwallfahrer von Donnerstag bis Pfingstsamstag nach Altötting pilgern, machen sich am Pfingstmontag die Gläubigen aus Altmannstein, Hagenhill und Tettenwang auf den Weg zur Fußwallfahrt nach Weltenburg. Rund 100 Pilger der Pfarreien Altmannstein, Hagenhill und Tettenwang sind es alle Jahre, die bei dieser Pilgerreise ein persönliches Glaubenszeugnis geben.

 

Den vollständigen Pilgerbericht vom Pfingstmontag, 9.Juni 2014, lesen Sie in der folgenden PDF. Viele Freude beim Anschauen der Bilder! Wäre schön, wenn Sie das nächste Mal - am Pfingstmontag 2015 - auch dabei wären auf dem herrlichen Weg nach Weltenburg! Die Pfarrgemeinderäte aus Altmannstein, Hagenhill und Tettenwang freuen sich darüber!

 

Bildergalerie "Wallfahrt 2014"

Bildergalerie "Wallfahrt 2013"

 

 

 

Sternwallfahrt zum Hl.Salvator

Alljährlich am 2.Juli-Sonntag pilgern wir nach Bettbrunn

In einer Sternwallfahrt pilgern die Gläubigen aller sechs Pfarreien im Pfarrverbund Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang alljährlich am 2.Sonntag im Juli zur Wallfahrtskirche St. Salvator nach Bettbrunn. Für die Pfarrei Altmannstein war es 2013 bereits die 536.Gelöbniswallfahrt und zum zweiten Mal für die Pfarrgemeinschaft. Eine 888jährige Geschichte hat die Wallfahrtskirche Bettbrunn vorzuweisen. Im Jahre 1125 soll sich der Sage nach folgendes Wunder ereignet haben: Ein Hirte hatte eine geweihte Hostie in seinen Hirtenstab eingebaut. Als ein Gewitter aufzog und das Vieh auseinanderlief, warf er mit seinem Stecken nach den Tieren, woraufhin die Hostie auf den Boden fiel und sich weder vom Hirten noch von einem Priester aufheben ließ. Schließlich kam der Regensburger Bischof, dem es gelang, die Hostie zu erheben. Über dem Felsen, auf dem die Hostie gelegen war, wurde eine hölzerne Kapelle erbaut. Bettbrunn ist somit die älteste bezeugte bayerische Hostienwallfahrt.

In zwei Gruppen startet die Sternwallfahrt, und zwar von Tettenwang und von Altmannstein aus. Folgende Abmarschzeiten stehen fest: um 6.30 Uhr in Tettenwang (Kirche), 7.15 Uhr Hagenhill (Kirche), anschließend kommen die Pilger aus Schwabstetten und Grashausen dazu. Gegen 8.40 Uhr Treffpunkt in Mendorf am Dorfgemeinschaftshaus (DGH) zur kleinen „Stärkung“ mit Getränken und Obst. Gemeinsamer Abmarsch vom DGH mit den Pilgern aus Mendorf ist um 9 Uhr, sodass man gegen 9.50 Uhr mit den Pilgern aus den Pfarreien Altmannstein, Sollern und Steinsdorf am Ortseingang von Bettbrunn zusammentrifft. Die Pilgerroute der zweiten Gruppe ist wie folgt geplant: Abmarsch um 7 Uhr in Altmannstein (Kirche), um 7.20 Uhr in Sollern (beim Radweg), um 7.45 Uhr in Neuenhinzenhausen (beim Radweg, oberhalb der Kirche) und schließlich treffen um 8.55 Uhr die Pilger aus Steinsdorf (Treffpunkt Kirche) dazu. Singend und betend ziehen die Pilger dann in die Wallfahrtskirche St.Salvator in Bettbrunn ein. Den Wallfahrtsgottesdienst zelebrieren um 10 Uhr Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar Georgekutty Kalathoor gemeinsam.

All diejenigen Pfarrangehörigen, die nicht mitpilgern können oder wollen, haben die Möglichkeit mit dem Bus nach Bettbrunn zu fahren. Folgende Busabfahrtszeiten stehen fest: um 8.45 Uhr in Schwabstetten (Lobsinger Straße), um 8.50 Uhr in Hagenhill (an der Bushaltestelle), um 8.55 Uhr in Tettenwang (am Schulhaus), um 9.05 Uhr in Berghausen, um 9.10 Uhr in Altmannstein (Taubental, wegen Gewerbeschau), um 9.15 Uhr in Sollern, um 9.20 Uhr in Neuenhinzenhausen, um 9.30 Uhr in Steinsdorf (Bushaltestelle außen Richtung Mendorf), um 9.40 Uhr in Mendorf (Bushaltestelle Dorfmitte). Die Rückfahrt des Busses ist nach dem Gottesdienst gegen 11.15 Uhr geplant. Der Fahrpreis beträgt einfach 2,50 Euro und ist im Bus zu bezahlen. Für die Pilger aus Mendorf und Steinsdorf besteht die Möglichkeit des Rückmarsches. Im Anschluss an den Gottesdienst ist eine Einkehr mit Brotzeit im Schulhaus (Gasthof Stopfer) geplant. Gegen 11.45 bis 12 Uhr ist der Rückmarsch nach Mendorf und Steinsdorf angesagt.

 


Bildergalerie "Wallfahrt 2013"

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25.11.17    FFW-Versammlung

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Aktuelle Infos

Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

Müllabfuhrplan 2017.pdf
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Pfarrkalender 2017.pdf
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FFW-Übungsplan 2017.pdf
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