Schifffahrt auf dem Ammersee - Pfarrausflug

Kirchenführung im Marienmünster in Diessen

Der Himmel hatte Einsehen mit den rund 100 Ausflüglern, die sich am Samstagmorgen auf den Weg des mittlerweile 7. Gemeinsamen Ausflug des Pfarrverbands Altmannstein, Hagenhill, Mendorf, Sollern, Steinsdorf und Tettenwang. Ziel war in diesem der Marktflecken Dießen am Ammersee im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech sowie das weltberühmte Kloster Andechs.

Auch wenn der Ausflug sehr regnerisch begann, herrschte beste Stimmung in den beiden Reisebussen, auch bei der Brotzeit zwischendurch. Und wie es halt so ist, wenn „Engel reisen“, entwickelte sich das Wetter Stunde für Stunde wunderbarer. Erster Höhepunkt des Tagesausflugs war um 10 Uhr die Eucharistiefeier im wunderschönen Marienmünster Mariä Himmelfahrt in Dießen. Die ehemalige Stiftskirche des Augustiner-Chorherrenstiftes dient seit der Säkularisation als katholische Pfarrkirche des Marktes Dießen. Das Marienmünster ist eine der großartigsten Barockkirchen Deutschlands mit reichen Deckenmalereien, dem so genannten Dießener Himmel, geschaffen von namhaften Künstlern in den Jahren 1732-1739. Die große Kirche ist 70,30 m lang und 21,70 m breit.  Das Marienmünster ist ein Juwel der Kirchenbaukunst und große Meister haben ihre Handschrift hinterlassen. Der eindrucksvolle Sakralbau hat eine wundervoll festlich elegante Ausstattung. Der Hochaltar wurde von Francois Cuvilliés entworfen, die Deckengemälde von Johann Georg Bergmüller. Die Stukkaturen sind das Werk der Gebrüder Feichtmayr, eine Kanzel stammt von Johann Baptist Straub. Sehenswert sind auch die Altargemälde der Italiener Tiepolo und Pittoni sowie eine Petrusstatue des Erasmus Grasser.

Nach der engagierten Kirchenführung starten die Reiseteilnehmer eine Schifffahrt über den Ammersee ans Ostufer – und dies ohne Regen! Dort bestand die Möglichkeit, die rund 4 Kilometer lange Wegstrecke zum Kloster Andechs zu Fuß anzutreten. Knapp drei Dutzend Wanderer nahmen bei trockenem Wetter auf Schusters Rappen den schönen Wanderweg zum heiligen Berg Andechs in Angriff. Von weitem sichtbar ist das Kloster Andechs auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees. Andechs ist der älteste Wallfahrtsort Bayerns und seit 1850 Wirtschaftsgut der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München. Die Benediktiner betreuen seit 1455 die Wallfahrt. Sie leben nach der Regel des Heiligen Benedikt, die gerne auf die Kurzformel "ora et labora - bete und arbeite" gebracht wird. Auf dem Heiligen Berg engagiert sich die klösterliche Gemeinschaft in der Seelsorge für Wallfahrer, in der Pfarrseelsorge der umliegenden Gemeinden, und in der Leitung der Wirtschaftsbetriebe. Nach dem Mittagessen genossen die Reiseteilnehmer bis zur Abfahrt die freie Zeit auf Andechs und kehrten alle wohlbehalten wieder im Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang zurück.

Reiseleiter Pfarrer W. Stowasser freute sich über den guten Besuch und das schöne Wetter am Ammersee

Pfarrausflug 2016 Fränkische Schweiz

In der herrlichen Wallfahrtskirche zur „Heiligsten Dreifaltigkeit“ in dem 4000 Einwohner zählenden Marktflecken Gößweinstein feierten die 90 Pfarrausflügler einen Gottesdienst. In Konzelebration mit dem indischen Urlaubsvertreter Pater Gigi und dem aus de

Auch wenn die rund 90 „Pfarrausflügler“ des Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang zum ersten Mal am vergangenen Samstag kein schönes Wetter hatten, war die Stimmung untereinander bestens. Ziel der 6.Auflage des beliebten Pfarrausflugs war in diesem Jahr die Fränkische Schweiz mit Pottenstein und Gößweinstein.

Zwei Busse holten die Teilnehmer ab 6.30 Uhr in den einzelnen Ortschaften ab und dann ging es auf der Autobahn Richtung Nürnberg und Bayreuth. Die beiden Mindelstettener Buschauffeure Georg Regensburger und Helmut Zieglmeier bereiteten den Ausflüglern eine gemütliche Brotzeit an der Autobahnraststelle vor. Erstes Ziel war dann die berühmten Tropfsteinhöhle in Pottenstein. In der Teufelshöhe startete um 10 Uhr eine 45minütge Führung durch die rund 1500 Meter lange und größte von 1000 Höhlen in der Fränkischen Schweiz. Erstaunt zeigten sich die Reisenden bei der Führung, dass die Stalagmiten und Stalaktiten alle 13 Jahre rund 1 Millimeter wachsen. Kaum vorstellbar, wie lange es somit dauert, bis diese prächtigen Kalkablagerungen in den zurückliegenden Jahrtausenden gewachsen sind. Mehr als 400 Stufen legten die Pfarrangehörigen bei der in 9 Grad kühlen Tropfsteinhöhle zurück – doch der Weg lohnte sich. “Achtung bitte berühren sie die Tropfsteine nicht und fotografieren sie nicht mit Blitz“, so die Aufforderung des Höhlenführers, der die Besucher auf die Fledermäuse aufmerksam machte. Ein Teil der Reisegruppe macht sich trotz des Regens auf eine drei Kilometer lange Wanderung entlang des Weihersbaches, der bis Pottenstein führte. Zum gemeinsamen Mittagessen trafen sich alle in dem Wallfahrts- und Fremdenverkehrsort Gößweinstein. In kleinen Gruppen erkundeten die Ausflügler die Sehenswürdigkeiten in dem 4000 Einwohner zählenden fränkischen Marktflecken. Alle Stunden zogen mehrere Wallfahrergruppen in die herrliche aus Sandsteine gebaute Basilika ein. In der Wallfahrtskirche zur „Heiligesten Dreifaltigkeit“ feierten die Gläubigen um 14.30 Uhr einen Gottesdienst. In Konzelebration mit dem indischen Urlaubsvertreter Pater Gigi und dem aus dem Senegal stammenden Caritasdirektor Abbe Fulgence Coly zelebrierte Pfarrer Wolfgang Stowasser die Eucharistiefeier, mitgestaltet von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates. Im Anschluss nutzten die Reiseteilnehmer die Freizeit zur Besichtigung der Gößweinsteiner Burg oder das Wallfahrermuseum sowie zum Kaffeetrinken. Wohlbehalten kehrten die beiden Busse gegen 20 Uhr in den Pfarreien ein.

 

***** für Pfarrausflug Pilsen

Gruppenfoto vor dem Franziskanerkloster in Pilsen

Früh aus den Federn hieß es für rund 100 Gläubige des Pfarrverbands Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Soller-Steinsdorf-Tettenwang am Samstagmorgen. Grund war die Abfahrt zum Pfarrausflug, der nach mehreren Bergzielen dieses Jahr in die tschechische Biermetropole und Kulturstadt Pilsen führte. Dank des traumhaften Wetters, der vielen Sehenswürdigkeiten in der viertgrößten Stadt Tschechiens mit seinen 190.000-Einwohnern und dem reibungslosen Verlauf des fünften Pfarrausflugs war die Resonanz der begeisterten Ausflügler mit ***** Sterne eindeutig.

 

Begeistern war die Führung durch die Kulturstadt Pilsen

St. Bartholomäus Kathedrale am großen Marktplatz

„Wenn Engel reisen, dann wir das Wetter schön“ – unter diesem Leitwort könnte man den 5.Pfarrausflug stellen, den schon bei der Ankunft in der durch das Pilsner Bier und die Škoda-Werke bekanntgewordene Universitäts- und Bistumsstadt war die Sonne der ganztägliche Begleiter. „Alles bestens gelungen, wunderschöner Gottesdienst, informative Stadtführung bei Traumwetter und köstliche Gastronomie in Pilsen“, so fassten die beiden Reiseleiter Pfarrer Wolfgang Stowasser (Bus 1) und Tettenwangs Pfarrgemeinderatssprecher Bernhard Hegenberger (Bus 2) die Eindrücke zusammen. Wie schon in den vorangegangenen Pfarrausflügen in den Chiemgau, in den Bayrischen Wald, zum Brauneck bei Lenggries und letztes Jahr zum Spitzingsee standen das sehr gute Miteinander, ein unterhaltsames und informatives Programm sowie der geselliger Ablauf im Mittelpunkt des Tagesausflugs.  Gegen 8 Uhr morgens servierten die Pfarrgemeinderatsmitglieder frische Wiener und Weißwürste, anschließend gab es Kaffee und Kuchen. Weiter ging es mit den zwei Bussen in die Kulturstadt. Die im Pilsener Becken gelegene Stadt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Mies, Radbusa, Úhlava und Úslava nur auf 310 Meter über dem Meeresspiegel. Im Auftrag von König Wenzel II. wurde die Königsstadt gegründet und wurde als eine der größten und bedeutendsten böhmischen Städte. Vieles spielt sich auf dem riesigen Stadtplatz und die überdimensionierten Straßen ab. Erst seit dem 31. Mai 1993 ist Pilsen Sitz des römisch-katholischen Bistums mit Bischof František Radkovský. Die Diözese umfasst insgesamt rund 850.000 Einwohnern, davon nur ein Sechstel Katholiken. Mit 190.000 Einwohnern wartet die Kulturhauptstadt Europas in diesem Jahr mit über 600 Veranstaltungen in den Museen, Theatern, Bühnen und am Hauptplatz auf. Das Wahrzeichen Pilsens ist die St.-Bartholomäus-Kathedrale, ein nationales Kulturdenkmal, ebenso wie die berühmte „Pilsner Madonna“. Der Dom rühmt sich mit dem höchsten Kirchturm (102,6 m) in der Tschechischen Republik, von dessen Aussichtsplattform man die ganze Stadt und ihre Umgebung von einer 60-Meter-Höhe betrachten kann.

Gruppenfoto der 95 Reiseteilnehmer vor der St. Bartholomäus-Kathedrale Pilsen

Franziskanerkloster mit der Mariä-Himmelfahrt-Kirche

Aufgrund guter Kontakte zu den drei Ordensschwestern Sr. Gisela, Sr. Celine und Sr. Taya vom indischen Sankt-Josefs-Orden organisierte die Reiseleitung einen Gottesdienst in der Mariä-Himmelfahrt-Kirche des Franziskanerklosters, welche unweit des Hauptmarktes liegt. Diese frühgotische Kirche gehört zu den ältesten Bauten in der Stadt. Die St.-Barbara-Kapelle ist mit Fresken aus der Zeit um 1460 geschmückt. Pfarrer Wolfgang Stowasser feierte in Konzelebration mit den beiden indischen Urlaubsvertretern, Pater Gigi und Pater Johnney, die Eucharistiefeier, mitgestaltet von zahlreichen Gläubigen des Pfarrverbands. Da die Reisegruppe mit vielen Sonnenstrahlen den ganzen Tag über belohnt wurde, nutzten sie die Zeit in der reichhaltigen tschechischen Gastronomie sowie bei einer sehr informativen Stadtführung zu den markanten Punkten von Pilsen. Beeindruckend die Bibliothek der Stadt Pilsen, die Universitätsbibliothek der Westböhmischen Universität, die aufgrund der mehr als 20.000 Studenten Millionen von Medien vorhalten. Sehenswert das Westböhmische Museum mit den zahlreichen Fachabteilungen für Volkskunde, Urgeschichte, Mittelalter, Botanik und für Archäologische Rettungsgrabungen. Weltbekannt wurde Pilsen durch die „Pilsener Urquell-Brauerei“, dargestellt im Brauereimuseum des Westböhmischen Museums. Voll gefüllt mit vielen Eindrücken und kulinarischen Köstlichkeiten trat die Reisegruppe am späten Nachmittag die Rückfahrt an. Im Bus sangen die Ausflügler gemeinsam alte Volkslieder. Auf dem Nachhauseweg stärkten sich die Reiseteilnehmer in Gundelshausen beim gemeinsamen Abendessen, sodass alle wohlbehalten gegen 22.30 Uhr wieder glücklich und dankbar ankamen.

Seniorenausflug 2015 zur WallfahrtskircheEichelberg

Am Dietfurter Chinesenbrunnen genossen die Senioren eine schöne Zeit

„Wenn Engel reisen… dann wir das Wetter immer schön“ – besser könnte man den diesjährigen Seniorenausflug am vergangenen Mittwoch nicht beschreiben. In zwei Bussen begaben sich die 84 Frauen und Männer aus dem gesamten Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tetten-wang zunächst auf die erste Station in die Siebentälerstadt Dietfurt. Während die Teilnehmer vom Bus 1 zusammen mit Organisator Reinhold Meyer die Siebentälerstadt mit dem bekannten Chinesenbrunn, die Klosterkirche, die Pfarrkirche St. Ägidius und die Frauenkirche im Detail anschauten, genossen die Teilnehmer vom Bus 2 eine ausgedehnte und sehenswerte Führung durch das Mühlenmuseum. Die 548 Jahre alte Mühle wird auf vier Etagen nur durch die Wasserkraft der Weißen Laaber mit 53 Lederriemen angetrieben. 1897 wurde in der Mühle mit Wasserrad und Gleichstromgenerator der erste elektrische Strom für Dietfurt erzeugt und die gesamte Stadt bis 1950 von der Mühle mit Strom versorgt. Dass unweit vom Mühlenmuseum bei der Laaberbrücke der weltberühmte US-Star Elvis Presley bei seinem Militärdienst 1959 Wache geschoben hat, beeindruckte die Ausflügler die Ausstellung im Museum.

 

Nach diesen beeindruckenden Erlebnissen in dem Altmühlstädtchen Dietfurt führte die Rundfahrt nach Matzelsberg zur Familie Schmidt, welche durch die freitägliche BR-Sendung „Unser Land“ von den Stallgeschichten bundesweit bekannt geworden ist. Unglaublich war für viele Reiseteilnehmer der Neubau des 4,5 Mio. Euro teuren Stalls für derzeit 580 Kühe und 500 Kälber sowie das riesige Melkkarusell, bei dem gleichzeitig 50 Kühe gemolken werden können. Deutlich gemütlicher ging es dann in Illkofen bei Beratzhausen mit der Einkehr im „Kuhstallcafé“ zu. Während die 84 Senioren mit Pfarrer Wolfgang Stowasser und Reiseleiter Reinhold Meyer gemütlich ihren Kaffee tranken und plauderten, betrachten sie von oben die unterschiedlichen Stallungen mit Kälbern, Jungvieh und nur Bullen. Die Frauen waren begeistert von dem üppigen Blumenschmuck außerhalb des Cafés.

In der nicht weit entfernten Wallfahrtskirche Eichelberg feierten die Gläubigen um 18 Uhr einen Gottesdienst. Pfarrer Wolfgang Stowasser ging in seiner Predigt auf die Anfänge der Wallfahrtskirche Eichelberg ein, die alle Jahre am Dreifaltigkeitssonntag Ziel von Tausenden Pilgern ist. Am 29. September 1693 wurde auf dem Eichelberg der Grundstein zu einer kleinen Kapelle gelegt, die schließlich 1695 vollendet wurde. Als der örtliche Mesner eigens für die Senioren die Gnadenkapelle aufsperrte, konnten die Gottesdienstbesucher in der Gnadenkapelle um den Altar gehen und den Eichenstamm sowie das Votivbild betrachten. Das ist sonst nur am Dreifaltigkeitssonntag oder an sehr hohen Feiertagen möglich. Den Abschluss des Halbtagesausflugs bildete ein gemeinsames Abendessen in der Schlossgaststätte Schmid in Hexenagger.

 

4.Pfarrausflug: Bergmesse in St. Bernhard Spitzingsee

Auf den Hochfelln im Chiemgau führte der 1.Pfarrausflug 2011

 

„Wenn Engel reisen, dann wir das Wetter schön“ – unter diesem Leitwort könnte man den 4.Pfarrausflug stellen, der am vergangenem Samstag an den Spitzingsee führt. Für die 110 Reiseteilnehmer aus den Pfarreien Altmannstein, Hagenhill, Mendorf, Sollern, Steinsdorf und Tettenwang stand der Tagesausflug unter einem sonnigen Stern. „Alles war bestens gelungen und die Pfarrangehörigen genossen die Pfarrgemeinschaft in den bayrischen Bergen“, so Reiseleiter und Organisator Pfarrer Wolfgang Stowasser.

Wie schon in den beiden vorangegangenen Pfarrausflügen in den Chiemgau, in den Bayrischen Wald und letztes Jahr zum Brauneck bei Lenggries standen ein gutes Miteinander und ein geselliger Ablauf im Mittelpunkt des Tagesausflugs. Trotz negativen Wetterberichts freuten sich die 110 Kinder, Jugendlichen, Frauen und Männer bei bester Stimmung auf die Tagesfahrt. Unterwegs gab es für alle Reisenden eine deftige Brotzeit am Bus. Mit von der Partie war auch der indische Urlaubsvertreter, Pfarrer James Matthew, der gut vier Wochen die Urlaubvertretung von Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar John Joseph übernahm. „Da ist die Spitzingseekirche“, freuten sich nicht nur die Kinder im Bus bei der Ankunft. Die Filialkirche St. Bernhard am Spitzingsee ist Deutschlands höchste pfarrliche Kirche auf 1090 Meter über dem Meeresspiegel. Sie wurde im Jahr 1937 aus schweren Granitsteinen erbaut und ein Jahr später im Oktober 1938 von Kardinal Faulhaber feierlich eingeweiht. Überrascht zeigten sich die Gläubigen vom rustikalen und wetterfesten Gotteshaus, die im inneren mit warmen Holzboden und Holzbänken einlud. Das Altarbildzeigt die Verklärung Jesu Christi. „Die Erde ist schön, es liebt sie der Herr“ – dieses Lied sangen die 110 Pfarrangehörigen, musikalisch umrahmt von Pfarrer Wolfgang Stowasser auf seiner Ziehharmonika. Mit der Bayernhymne „Gott mit dir, du Land der Bayern“ klang die feierliche Bergmesse aus.

 

Mit vielen Sonnenstrahlen wurden die Reiseteilnehmer nach dem Gottesdienst belohnt und nutzten so die Zeit zum Wandern. „Wir legten großen Wert darauf, dass der Ausflugstag nicht verplant ist, sondern sich jeder auf seine Art entfalten konnte“, betonte Stowasser. Verschiedene Touren standen den Ausflüglern zur Auswahl. Ein Teil marschierte um den Spitzingsee und genoss die Ruhe des Wassers. Eine weitere Gruppe wanderte ins nahegelegene Valeptal und verbrachte dort einen gemütlichen Nachmittag. Ein Dutzend Frauen und Männer, darunter auch die beiden Geistlichen, schnürten ihre Wanderstiefel und marschierten rund eineinhalbstunden 600 Höhenmeter hoch zum Taubenstein – ein gewaltiger und schweißtreibender Aufstieg. Deutlich gemütlich war es für den Großteil der Gruppe, die mit der Taubersteinbahn hoch zur Bergstation fuhr. Die malerische Pracht des Mangfallgebirges mit der Rotwand (1884 m) erfreute die Bergwanderer ebenso wie die Tallandschaft. Ein besonderes Gipfelerlebnis mit herrlicher Fernsicht gab es für eine kleine Gruppe auf dem Taubenstein 1693 m und den Rauhkopf auf 1691 m. Bei strahlendem Sonnenschein war die Einkehr im Taubensteinhaus ein unvergessliches Erlebnis. Mit der Taubensteinbahn ging es wieder zurück ins Tal zum Spitzingsee. Voll gefüllt mit Eindrücken trat die Reisegruppe die Rückfahrt an. Auf dem Nachhauseweg stärkten sich die Reiseteilnehmer in Allershausen beim gemeinsamen Abendessen, sodass alle wohlbehalten gegen 21.30 Uhr wieder glücklich und dankbar ankamen.

 

 

Seniorenausflug 2014 Brombachsee

Bechhofen an der Heide, Brombachsee und Pleinfeld Ziel des Seniorenausflugs

 

Bei strahlendem Wetter erlebten die 84 Teilnehmer des diesjährigen Seniorenausflugs aus dem Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steins-dorf-Tettenwang die „Sonnenseite“ des Lebens. Ziel des Tagesausflugs war mit zwei Bussen das fränkische Seenland, genauer gesagt der Brombachsee. Besonders freute sich Pfarrer Wolfgang Stowasser über das Ziel Bechhofen, in deren Nähe seine Mutter als Kind lebte.

 

„Super Wetter, toller Ablauf und viel Abwechslung im Lebensalltag“ – so könnte man den Seniorenausflug 2014 beschreiben. Wieder einmal zeichnete sich Altmannsteins Kirchenpfleger Reinhold Meyer, in Zusammenarbeit mit Pfarrer Wolfgang Stowasser, für die Planung, Vorbereitung und Durchführung des Tagesausflugs aus. Erste Anlaufstation war das Pinsel- und Bürstenmuseum in Bechhofen. „Pinsel und Bürsten gehören zu den ältesten Handwerksgeräten des Menschen“, so die einleitenden Worte bei der Führung. Im Deutschen Pinsel- und Bürstenmuseum wurde den interessierten Ausflüglern das Handwerk der Pinsel- und Bürstenmacher in seiner ganzen Vielfalt und seiner Entwicklungsgeschichte vorgestellt. Dabei gewannen die Reisenden einen Eindruck über die Tradition der Pinsel- und Bürstenfertigung, insbesondere über die Arbeitsbedingungen der Pinsel- und Bürstenmacher. Die einzigartige Ausstellung über Pinsel und Bürsten – vom Rohmaterial bis zum Endprodukt – begeisterte die Senioren. Nächste Station war der Brombachsee mit all seinen schönen Eigenschaften.

Während Bus 1 das Museum erkundete, machte sich Bus 2 auf dem Weg zum Jüdischen Friedhof in Bechhofen an der Heide. Überaus informativ und schön informierten die Museumsführer Walter Beck, Hubert Maurer, Hans Dürnberger und Herr Pietsch über die den Friedhof und seine Geschichte. Der 1607 erstmals urkundlich erwähnte jüdische Friedhof des Marktes Bechhofen ist der zweitgrößte jüdische Verbandsfriedhof im süddeutschen Raum. Auf ihm wurden bis 1938 die Verstorbenen aus zeitweise bis zu 16 jüdischen Gemeinden des ehemaligen Fürstentums Brandenburg-Ansbach beerdigt. Von den mehr als 8.000 Bestattungen stehen auf dem im Lauf der Jahrhunderte dreimal erweiterten Areal noch über 2.300 Grabsteine, von der sich eine Vielzahl in den unterschiedlichsten Stadien der Erosion befinden.

Bei der anschließenden Bootsfahrt lernten die 84 Teilnehmer allerhand Wissenswertes über das fränkische Seenland. Die Länge des Brombachsees ist 5,1 km, die Breite 2 km, tiefster Punkt 32,5 m. Der Altmühlsee ist rund 4 km lang und 1,7 km breit und maximal 3 m tief. Die Bauzeit des Altmühlsee war von 1976 bis 1985, Bauzeit am Brombachsee 1983 - 1999. Die Seen wurden gebaut, um das Wasser aus den wasserreichen Gebieten des Donaueinzugsgebietes in die wasserarmen Gebiete des Regnitz/Main-Gebietes zu leiten. Der kleine Brombachsee, sowie der Altmühlsee sind ein sehr großes Naturschutzgebiet. Touristisch werden sie Seen sehr intensiv genutzt, z.B. über Wander- und Radwege oder zur Schifffahrt. „Wunderbar und schön ist diese Schifffahrt“, so die freudige Teilnehmer. Bei Kaffee und Kuchen (der leider nicht für alle reichte), ließen es sich die Senioren gut gehen. „Die Fahrt auf dem Trimaran ist ein echtes Erlebnis“ so Reiseleiter Reinhold Meyer. Zum Abschluss des Seniorenausflugs 2014 besuchte die Reisegruppe die Kirche St. Veit. Der kleine fränkische Ort mit seinen 340 Einwohnern ist ein idyllisch gelegenes Dorf mit guten Fuß- und Radweganbindungen bis nach Pleinfeld. Zum Brombachsee sind es etwa 3 km. Pfarrer Wolfgang Stowasser zelebrierte für alle Teilnehmer einen schönen Gottesdienst, ehe es zum Abendessen nach Pleinfeld ging. Erst gegen 23 Uhr kehrten die Senioren – vollgefüllt mit positiven Eindrücken – von der Tagesfahrt zurück.

 

1. Ganz besonders interessant war die Führung im jüdischen Friedhof in Bechhofen, bei dem die Reise-teilnehmer allerhand wissenswertes erfuhren
Im „Pinsel- und Bürstenmuseum“ in Bechhofen besichtigten die Reiseteilnehmer die ältesten Hand-werksgeräten des Menschen
Krönender Abschluss des Seniorenausflugs 2014 war ein Gottesdienst mit Pfarrer Wolfgang Stowasser in der Kirche St. Veit in Pleinfeld

Pfarrausflug 2013

... auf das Brauneck in Lenggries

„Der 3.Pfarrausflug stand unter einem sonnigen Stern und die Tagesfahrt war rundherum gelungen“, so das Fazit der gut hundert Gläubigen aus dem Pfarrverbund Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang. „Wie schon in den beiden vorangegangenen Pfarrausflügen in den Chiemgau und in den Bayrischen Wald standen ein gutes Miteinander und ein ruhiger Ablauf im Mittelpunkt des Tagesausflugs“, meinte Reiseleiter Pfarrer Wolfgang Stowasser. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fuhren die zwei Busse frühmorgens in den verschiedenen Ortsteilen los. Bei der Ankunft gab es für alle Reisenden erstmal eine deftige Brotzeit am Bus in Form von Weißwürsten und Wienern. Mit von der Partie war auch der seit 31.August tätige indische Pfarrvikar John Joseph, die die Gelegenheit nutzte um beim Pfarrausflug rund 100 Pfarrangehörige, darunter auch ein Dutzend Kinder, näher kennenzulernen.

 


 

 

 

Pfarrausflug 2012

... in den Bayerischen Wald

Viele von den 106 Pfarrangehörigen des Pfarrverbandes Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tetten-wang hatten von den grusligen Geschichten des Bayerischen Waldes und insbesondere von den Prophezeiungen des „Mühlhiasl“ gehört. Beim Besuch der „Gläsernen Scheune“ in Rauhbühl bei Viechtach wurden sie nun sichtbare Zeugen in Wort und Bild. Im Mittelpunkt des Tagesausflugs standen ein Gottesdienst in der bekannten Wallfahrtskirche „Weißen Regen“ bei Bad Kötzting sowie ein 90-minütiger Rundgang um den „Höllenstein- und Blaibachsee“.

 

Pfarrausflug 2012.pdf
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Pfarrausflug 2011

... in das Chiemgau

„Wenn Engel reisen“ – dann wird das Wetter immer schön“, so auch beim ersten gemeinsamen Pfarrausflug der sechs Pfarreien des Pfarrverbundes Altmannstein, Hagenhill, Mendorf, Sollern, Steinsdorf und Tettenwang am vergangenen Wochenende. Ziel des Tagesausflugs war der Chiemgau – genauer gesagt der 1674 hoch gelegene Aussichtsberg Hochfelln bei Bergen. Den vollständigen Berichten lesen Sie in der folgenden PDF.


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Aktuelle Termine

29.10.17   "Nacht der Heiligen"

01.11.17    Allerheiligen 14.30 Uhr

18.11.17    KLJB-Aufnahmefeier

25.11.17    FFW-Versammlung

03.12.17   Seniorennachmittag

16.12.17   Roratemesse 6.30 Uhr

24.12.17   Heiliger Abend

31.12.17   Silvestergottesdienst

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Besuchen Sie uns wieder!

Aktuelle Infos

Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

Müllabfuhrplan 2017.pdf
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Pfarrkalender 2017.pdf
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FFW-Übungsplan 2017.pdf
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