Sterinsinger 2017:  1.580 Euro für Kenia

Am Festtag der Heiligen Dreikönige Kaspar, Melchior und Balthasar, 6. Januar, feierten die Gläubigen der Pfarrgemeinde Tettenwang die Weisen, Magiern oder Astrologen aus dem Osten, die nach Bethlehem kamen, um den neugeborenen König der Juden zu suchen. In den meisten Krippen werden Caspar als Myrrhe schenkender Afrikaner, Melchior als Goldschätze überreichender Europäer und Balthasar als asiatischer König gezeigt, der Weihrauch zur Krippe bringt. Als Schutzpatrone der Reisenden, Pilger, Kaufleute, Gastwirte und Kürschner werden die Heiligen Dreikönige verehrt. Seit 1958 fördert das Kindermissionswerk die Sternsingeraktion, bei der in diesem Jahr wieder 16 Ministranten am 2. Januar als Könige verkleidet Spenden für ihre Not leidenden Altersgenossen in den Entwicklungsländern sammeln. Viel Applaus gab es beim Festgottesdienst an Heilig Dreikönig als Oberministrant Johannes Frank das hohe Spendenergebnis verkündete: 1.580,60 Euro spendeten die Gläubigen für die Sternsingeraktion für Kinder in Kenia. Die Tettenwanger Sternsinger trugen die Botschaft vom Neugeborenen Jesus von Haus zu Haus und schrieben an die Türbalken der 125 Haushalte im Ort und in den Weilern Bruckhof, Ziegelstadel und Althexenagger „20 C+M+B 17“ - Christus-Mansionem-Benedicat“. In den letzten zehn Jahren sammelten die Tettenwanger Sternsinger die beachtliche Summe von nahezu 17.000 Euro.

 

 

 

Acht neue Minis und zwei Abschiede

Sichtlich groß ist die Freude bei Pfarrvikar John Joseph über die Neuaufnahme acht neuen Ministranten am Vorabend des Christkönigssonntags. Unser Bild zeigt v.l.n.r. (vordere Reihe) Tim Niederle, Nina Kraus und Ferdinand Hecker, (mittlere Reihe) Florian Schmailzl, Leon Pöppel, Simon Eberl, Julia Brunner und Lukas Eisenmann, (hintere Reihe) Pfarrvikar John Joseph und die beiden Oberministranten Johannes Frank und Maximilian Beischl.

Auf höchstem Niveau bewegen sich die Ministranten der Pfarrei St. Bartholomäus Tettenwang. Auch nach dem Ausscheiden von Anna Eberl und Luis Meier kann die Ministrantenschar Dank der Aufnahme von acht neuen Ministranten auf 33 Messdiener zurückgreifen – sehr zur Freude von Pfarrer Wolfgang Stowasser, Pfarrvikar John Joseph und des Pfarrgemeinderates. Mit einer weiteren Aktion wartete der Pfarrgemeinderat zum Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit auf. Am Vorabend des Christkönigssonntags feierten die Gläubigen in der Pfarrkirche den letzten Gottesdienst im laufenden Kirchenjahr – am Sonntag beginnt mit dem 1.Advent ein neues Kirchenjahr. „Wie stellen sie sich einen König vor?“ – mit dieser Frage konfrontierte Pfarrvikar John Joseph die vielen jungen Gottesdienstbesucher. „Ganz anders als viele weltliche Könige ist Jesus Christus: er ist der König aller Menschen – er hat uns durch seinen Tod am Kreuz erlöst – er liebt uns“. Diese Liebe zu den Menschen spiegelt sich auch durch den wertvollen Dienst der Ministranten an der Pfarrgemeinde wider. „Eure Aufgaben sind so wertvoll und bereichern die Eucharistiefeiern“, so der indische Geistliche. Vor der versammelten Gemeinde fragte der Pfarrvikar die neuen Messdiener: „Seid ihr bereit euren heiligen Dienst in der Pfarrei als Ministrantin gewissenhaft zu erfüllen, Opfer zu bringen und die Freundschaft zu Jesus zu pflegen?“ „Ja, wir sind bereit“ – antworteten sie einstimmig. Mit einem warmen Handschlag hießen die Oberministranten Maximilian Beischl und Johannes Frank die „Neuen“ in der Ministrantengemeinschaft willkommen. Als Zeichen der Zugehörigkeit übergaben sie die Ministrantenausweise und hingen folgenden neuen Ministranten ein Kreuz als äußeres Zeichen um: Julia Brunner, Simon Eberl, Lukas Eisenmann, Ferdinand Hecker, Nina Kraus, Tim Niederle, Leon Pöppel und Florian Schmailzl.

Ihr seid eine großartige Gemeinschaft

Keine Spur von Nachwuchsproblemen gibt es bei den Tettenwanger Ministranten seit vielen Jahren. Auch wenn immer wieder langjährige Messdiener ausscheiden, kommen neue Ministranten dazu. Mit Luis Meier, der eineinhalb Jahre, und Anna Eberl, die 7 Jahre den Ministrantendienst leistete, beendeten zwei Gottesdiener ihre Ministrantenlaufbahn. Aber mit nahezu 100 Prozent liegt die Quote der Erstkommunionkinder, welche den Ministrantendienst auswählen, wieder sehr erfreulich. Pfarrgemeinderatssprecher Bernhard Hegenberger gab seiner großen Freude Ausdruck über diese Bereitschaft zum „Dienst in der Pfarrgemeinde“. Zwei Mädchen und sechs Buben, die im Frühjahr des Fest der Hl. Erstkommunion empfangen haben, traten am Christkönigssonntag in die Schar der Ministranten ein, die nun deutlich auf 33 Messdiener angewachsen ist – ein neuer Rekord. Hegenberger zollte allen Ministranten dafür Dank und Respekt. Besonders lobte er Mesner Anton Schmailzl, der sich seit Jahrzehnten unermüdlich um die Mädchen und Buben kümmert und ihnen das ganze Jahr über mit Rat und Tat treu zur Seite steht. Langanhaltender Applaus der Pfarrangehörigen war den Ministranten und Mesner gewiss.

Abschluss des Jahres der Barmherzigkeit

Zahlreiche Aktivitäten bot der Pfarrgemeinderat in den zurückliegenden zwölf Monaten seit dem 1.Advent 2015 im „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“. Dazu zählten Fußwallfahrten nach Bettbrunn und Weltenburg, Bittgänge und besonders festlich gestaltete Familiengottesdienste und Wortgottesdienste zu diesem Leitwort des Papstes Franziskus. Beim Gottesdienst zum Christkönigssonntag, an dem weltweit die „Heiligen Pforten“ wieder geschlossen werden, überraschte der Pfarrgemeinde die Gläubigen mit einer abschließenden Aktion. Die Ministranten überreichten den Gläubigen eine Kerze und die Einladung zu einem Hausgottesdienst.

 

Stersinger sammeln am 2.Januar

15 prächtig gekleidete Sternsinger wurden bereits am „Familiensonntag“ ausgesandt. Am Samstag, 2.Januar, besuchen die Hl. Dreikönige die Familien und Singles und sammeln für Kinder in Bolivien.

Gut gefüllt war am Fest der „Heiligen Familie“ die Pfarrkirche St. Bartholomäus. Pfarrer Wolfgang Stowasser freute sich am Fest des Heiligen Johannes über viele Pfarrangehörige, insbesondere über die vielen Kinder. Beim Sonntagsgottesdienst wurden 15 Sternsinger der Pfarrei für Ihren Dienst ausgesendet. Zum 58. Mal werden Anfang Januar 2016 bundesweit die Sternsinger unterwegs sein. „Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit!“ heißt das aktuelle Leitwort der Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder Kinder und Jugendliche in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür ziehen werden. Beispielland ist Bolivien, inhaltlich dreht sich alles um das Thema „Respekt“. Bei der 57. Aktion zum Jahresbeginn 2015 hatten die Sternsinger mehr als 45 Millionen Euro gesammelt. Rund 330.000 Mädchen und Jungen sowie rund 90.000 Begleitende hatten sich in 10.500 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten beteiligt. Mehr als 1.600 Projekte für Not leidende Kinder in weltweit rund 100 Ländern konnten die Sternsinger zuletzt jährlich unterstützen. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die Tettenwanger „Sternsinger“ besuchen am Samstag, 2. Januar, in vier Gruppen die Dorfbewohner und Weiler und sammeln Spenden für „Kinder in Bolivien“.

 

 

Fünf "Neue" und vier "Abschiede"

Nach wie vor auf hohem Niveau bewegen sich die Ministranten der Pfarrei St. Bartholomäus Tettenwang. Auch nach dem Ausscheiden der vier Dienstältesten kann die Ministrantenschar auf 30 Messdiener zurückgreifen – sehr zur Freude von Pfarrer Wolfgang Stowasser, Pfarrvikar John Joseph und des Pfarrgemeinderates.  Am Vorabend des Christkönigssonntags feierten die Gläubigen in der vollbesetzten Pfarrkirche den letzten Gottesdienst im laufenden Kirchenjahr – am Sonntag beginnt mit dem 1.Advent ein neues Kirchenjahr! Pfarrer Wolfgang Stowasser durchleuchtete eingangs die Dienste der Messdiener. „Eure Aufgaben sind so wertvoll und bereichern die Gottesdienste“, so der Geistliche. Anhand einer Geschichte verdeutlichte Stowasser, was das Glockenläuten eigentlich bedeute: „Seid euch bewusst, dass ihr durch das Läuten den Gottesdienstbesuchern Jesus Christus ankündigt“. An die Gemeinde gerichtet stellte er die Frage: „Sind wir bereit Jesus zu empfangen?“ Keine Spur von Nachwuchsproblemen gibt es bei den Tettenwanger Ministranten seit vielen Jahren. Auch wenn immer wieder langjährige Messdiener ausscheiden, kommen neue Ministranten dazu.  „Wir haben in Tettenwang wieder eine 100%-Quote“, gab Pfarrer Wolfgang Stowasser seiner großen Freude Ausdruck. „Alle fünf drei Mädchen und zwei Buben, die im Frühjahr des Fest der Hl. Erstkommunion empfangen haben, treten am heutigen Christkönigssonntag in die Schar der Ministranten ein“, meinte Stowasser, der seit 2009 in Tettenwang als Pfarrer tätig ist. Das sind: Lea Brunner, Christina Koch, Christina Schmailzl, Markus Frank und Sebastian Bogenberger. Vor der versammelten Gemeinde in der vollgefüllten Pfarrkirche fragte der Geistliche die neuen Messdiener: „Seid ihr bereit euren heiligen Dienst in der Pfarrei als Ministrantin gewissenhaft und bereitwillig zu erfüllen und Jesus nachzufolgen?“ „Ja, wir sind bereit“ – antworteten sie. Mit einem warmen Handschlag hießen die scheidenden Oberministrantinnen Laura Beischl und Katharina Treffer die „Neuen“ in der Ministrantengemeinschaft willkommen. Als Zeichen der Zugehörigkeit übergaben sie die Ministrantenausweise und hingen jedem neuen Ministranten ein Kreuz als äußeres Zeichen um.

Sieben Jahre engagierte Arbeit

Nachdem mit viel Applaus und einem lachenden Auge die fünf neuen Ministranten in die Schar aufgenommen wurden, gab Pfarrer Wolfgang Stowasser bekannt, dass vier langjährige Messdienerinnen ihren aktiven Dienst beenden. Mit einer Dankurkunde der Diözese Regensburg und einem Buch von Papst Franziskus mit dem Titel „Ich trage euch alle im Herzen“ wurden nach siebenjährigem Dienst Laura Beischl, Verena Frank, Sarah Forster und Katharina Treffer unter Applaus verabschiedet. „Ihr habt den Laden immer bestens zusammengehalten und viel geleistet“, lobte der Geistliche die Arbeit der beiden Oberministrantinnen. Als Geschenk der Pfarrei Tettenwang erhielten beide zum Abschied eine große Krippenfigur, welche die seit Jahren begonnene „Krippenfigursammlung“ bereichert und vervollkommnet. Sehr zur Freude der Gottesdienstbesucher wurden Maximilian Beischl und Johannes Frank als neue Oberministranten beim Christkönigsgottesdienst feierlich eingeführt. Lobende Worte und Applaus gab es auch für Mesner Anton Schmailzl, der die Messdiener das ganze Jahr über engagiert ausbildet und führt.

Sichtlich groß ist die Freude bei Pfarrer Wolfgang Stowasser über die Neuaufnahme fünf neue Ministranten am Vorabend des Christkönigssonntags. Unser Bild zeigt v.l.n.r. (vordere Reihe) die beiden neuen Oberministranten Maximilian Beischl und Johannes Frank, die „Neuen“ Christina Schmailzl, Christina Koch, Sebastian Bogenberger und Markus Frank (nicht auf dem Bild Lea Brunner). Auf der hinteren Reihe sind die vier „ausgeschiedenen“ Ministranten v.l.n.r. Katharina Treffer, Laura Beischl, Sarah Forster und Verena Frank.

 

 

Mini-Ausflug im Bayrischen Wald

Der ansonsten eher kühle Bayrischen Wald erfreute vergangene Woche 29 Ministranten der Pfarreien Altmannstein (9), Hagenhill (3) und Tettenwang (17) bei tropischen Temperaturen. Das wunderbare Wetter nutzten die 29 Gottesdiener mit ihren Begleitpersonen Lukas Holzapfel, Thomas Schlagbauer, Georg und Mariele Holzapfel sowie Lukas Pesl (Altmannstein) und Bärbel Treffer (Tettenwang) zu feuchtfröhlichen Tagen im Bayrischen Wald. Im Mittelpunkt standen ein Hüttengottesdienst und eine Mini-Olympiade.

Abkühlung im Zellertal Naturbad

Ziel des fünftägigen Aufenthalts war die „Schönbacher Hütte“ des Bayerischer-Wald-Verein Drachselried im Zellertal bei Arnbruck. Nach der Zimmerverteilung und Einteilung der Küchendienste in der urigen Hütte gesellten sich alle Ministranten mit den Betreuern zu einem gemütlichen Kennenlernabend mit Grillspezialitäten. Täglich am Morgen erfolgte von den Begleitpersonen eine umfassende Info über den geplanten Tagesablauf – so wusste jeder Bescheid und konnte sich den Tag gut einteilen. Bei tropischen Temperaturen wanderten die Minis zum 2011 neueröffneten biologischen Drachselrieder Naturbad Zellertal und tummelten sich in der 1000 Quadratmeter großen Badewasserfläche. Mit einem lustigen Spieleabend klang der zweite Erlebnistag für die Ausflügler aus. Früh aus den Federn hieß es am Mittwoch, als es gleich nach dem Frühstück zur Scharebenhütte ging. Das ehemalige Forstdienstanwesend wurde 1846 als Diensthütte für Forstschutzpersonal erbaut und erfreut sich vieler Wanderer. Am Spätnachmittag feierten die Minis zusammen mit dem Ortsgeistlichen von Arnbruck, Pfarrer Werner Gallmeier, einen Gottesdienst vor der Schönbacher Hütte. Spannend wurde es in der Nacht auf den 13. August: die Jugendlichen schlugen auf der Wiese hinter dem Haus ihre Decken auf und schaute mit Begeisterung in den Sternenhimmel – so manch freute sich über Sternschnuppen. „Ausschlafen und Kräftesammeln“ hieß es dann am Donnerstagmorgen. Nach dem gemeinsam Spaghettiessen wurden die Spiele für die „Mini-Olympiade 2015“ vorbereitetet. Viel Gaudi versprachen das Gummistiefelschmeissen, der Eierlauf und das Schubkarrenrennen. Zum Tagesabschluss und Ausklang der vier Hüttentage gab es noch einen lustigen Spieleabend. Bis in die späte Nacht hinein versammelten sich alle um das wärmende Lagerfeuer. Kofferpacken, Zimmeraufräumen und Frühstück hieß es am Freitagmorgen, ehe die Heimreise mit dem Bus angetreten wurde.

 

Hier einige Schnappschüsse von der Erlebniswoche "Bayr.Wald":

 

1600,50 € für Kinder auf den Philippinen

Im Mittelpunkt des Festgottesdienstes stand neben der Froh Botschaft zum Dreikönigsfest 16 Mädchen und Buben der Pfarrei St. Bartholomäus Tettenwang, die am 2.Januar in vier Gruppen von Haus zu Haus zogen. Als Sternsinger brachten sie den Segen des Neugeborenen Heilands in die 125 Haushalte im Ort und in den Weilern Bruckhof, Ziegelstadel und Althexenagger. Vor jedem Haushalt sprachen sie ihr Sprüchlein und schrieben an die Türpfosten „20 C+M+B 15“ - Christus-Mansionem-Benedicat“. Beim Gottesdienst marschierten sie als Sternträger, Caspar, Melchior und Balthasar in die Kirche und verkündeten lautstark: „Wir sammelten heuer für die Kinder auf den Philippinen“, erläuterten die beiden Oberministranten Laura Beischl und Katharina Treffer vor der versammelten Pfarrgemeinde. Mit langanhaltendem Applaus dankten die Pfarrangehörigen die engagierte Arbeit der Sternsinger, die zudem ein tolles Spitzensammelergebnis von 1600,50 Euro aufweisen konnten. In den letzten zehn Jahren sammelten die Tettenwanger Sternsinger so über 17.000 Euro. Beim Abschlussgottesdienst weihte Pfarrer Wolfgang Stowasser Kreiden, Weihrauch und das „Dreikönigs-Wasser“, welches die Pfarrangehörigen nach altem Brauchtum in der Kirche holen und damit ihre Häuser besprengen.

Rekord: 8 neue Ministranten 2014

So etwas hat es in Tettenwang noch nicht gegeben: alle acht diesjährigen Erstkommunionkinder wurden am Vorabend des Christkönigssonntags in die große Ministrantenschar aufgenommen. Damit erhöht sich die Zahl der Messdiener auf über 30. Von Nachwuchsproblemen bei den Ministranten ist in der Pfarrei St. Bartholomäus Tettenwang seit Jahrzehnten keine Rede, denn alle Jahre kommen ein paar Messdiener dazu. Von einem aber nie dagewesenen Rekord kann man 2014 sprechen. „Wir haben in Tettenwang eine 100%-Quote“, gab Pfarrer Wolfgang Stowasser seiner großen Freude Ausdruck beim Vorabendgottesdienst zum Christkönigsfest. „Alle drei Mädchen und fünf Buben, die im Frühjahr des Fest der Hl. Erstkommunion empfangen haben, treten am heutigen Christkönigssonntag in die Schar der Ministranten ein. Dieser Tag wird für Euch unvergesslich sein, da ihr am Christkönigssonntag – dem letzten Sonntag im Jahreskreis und eine Woche vor dem 1.Advent – zu Ministranten geweiht wurdet“, meinte Stowasser, der seit 2009 in Tettenwang als Pfarrer tätig ist.

 

Vor der versammelten Gemeinde in der vollgefüllten Pfarrkirche fragte der Geistliche die neuen Messdiener: „Seid ihr bereit euren heiligen Dienst in der Pfarrei als Ministrantin gewissenhaft und bereitwillig zu erfüllen und Jesus nachzufolgen?“ „Ja, wir sind bereit“ – antworteten sie. Mit einem warmen Handschlag hießen die Oberministrantinnen Laura Beischl und Katharina Treffern die „Neuen“ in der Ministrantengemeinschaft willkommen. Als Zeichen der Zugehörigkeit übergaben sie die Ministrantenausweise und hingen jedem neuen Ministranten ein Kreuz als äußeres Zeichen um. Mit einer Dankurkunde und einem Buch von Papst Franziskus wurde nach sieben Jahren aktiven Ministrantendienst in der aktiven Pfarrei Johannes Fischer von Pfarrer Wolfgang Stowasser verabschiedet. Von den Gläubigen gab es viel Applaus für den langjährigen Dienst.

„Acht auf einen Streich“ – sichtlich groß war die Freude bei den Pfarrangehörigen und Pfarrer Wolfgang Stowasser über die Neuaufnahme von acht neuen Ministranten am Vorabend des Christkönigssonntags. Unser Bild zeigt v.l.n.r. vordere Reihe: Antonia Treffer, Lisa Eberl und Laura Schmidtner, mittlere Reihe: Josef Stopfer, Simon Schmailzl und Fabian Pfaller, hintere Reihe: Luis Meier und Martin Wittich mit Pfarrer Wolfgang Stowasser.

 

 

"Wir dienen zur Ehre Gottes"

Was wäre ein Gottesdienst ohne unsere Ministranten? In der Pfarrei St.Bartholomäus Tettenwang haben die Ministranten einen hohen Stellenwert. Sind sie es doch, die dem Priester beim Gottesdienst zur Seite stehen und mit ihrem Dienst Gott die Ehre geben.

 

Rund zwei bis drei Dutzend Mädchen und Buben engagieren sich Woche für Woche als Ministranten in der Pfarrkirche St.Bartholomäus. Doch auch darüber hinaus leisten die Jugendlichen einen unverzichtbaren Dienst für die Menschen im Dorf. Deshalb wollen wir unseren Ministranten DANK sagen und ANERKENNUNG für ihre Arbeit zollen.


 

Oberministrantinnen seit 23.11.2013:

 

Laura Beischl und Katharina Treffer


Rekordspende für Kinder in Malawi

Ergreifend und etwas euphorisch zeigten sich die Gottesdienstbesucher in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Bartholomäus am Dreikönigsfest. Pfarrer Siegfried Felber aus Neustadt, der den Festgottesdienst mit den 16 Sternsingern vor voller Kulisse zelebrierte, zeigte sich sichtlich erfreut über den sehr guten Besuch. „Ich bin begeistert von eurem Singen, macht bitte weiter so“, freute sich der Ruhestandsgeistliche. Im Mittelpunkt des Festgottesdienstes stand neben der Froh Botschaft zum Dreikönigsfest 16 Mädchen und Buben der Pfarrei St. Bartholomäus Tettenwang, die am 2.Januar in vier Gruppen von Haus zu Haus zogen. Als Sternsinger brachten sie den Segen des Neugeborenen Heilands in die 125 Haushalte im Ort und in den Weilern Bruckhof, Ziegelstadel und Althexenagger. Vor jedem Haushalt sprachen sie ihr Sprüchlein und schrieben an die Türpfosten „20 C+M+B 14“ - Christus-Mansionem-Benedicat“. Beim Gottesdienst marschierten sie als Sternträger, Caspar, Melchior und Balthasar in die Kirche und verkündeten lautstark: „Wir sammelten heuer für die Kinder in Malawi“, erläuterten die beiden Oberministranten Laura Beischl und Katharina Treffer vor der versammelten Pfarrgemeinde. Mit langanhaltendem Applaus dankten die Pfarrangehörigen die engagierte Arbeit der Sternsinger, die zudem ein tolles Spitzensammelergebnis von 1552,50 Euro aufweisen konnten. In den letzten zehn Jahren sammelten die Tettenwanger Sternsinger so über 16.000 Euro. Beim Abschlussgottesdienst weihte Pfarrer Siegfried Felber Kreiden, Weihrauch und das „Dreikönigs-Wasser“, welches die Pfarrangehörigen nach altem Brauchtum in der Kirche holen und damit ihre Häuser besprengen.

 


16 Sternsinger waren Anfang des Jahres unterwegs in die 125 Haushalte in Tettenwang, dazu noch die Weiler in Bruckhof, Ziegelstadel und Althexenagger. Sie sammelten das Rekordergebnis von 1.552,50 Euro für Kinder in afrikanischen Malawi. DANKE, liebe Ministranten, für diesen wunderbaren und einzigartigen Dienst!!!

 


 

Ministrantenausflüge


„Ein Pfarrverband – eine Ministrantengemeinschaft“ – dieses Ziel wurde in den vergangenen Jahren bei den verschiedenen Ausflügen unter Beweis gestellt. So gab es mit den früheren Pfarrern Bergausflüge und Zeltwochenende sowie viele Ausflüge ins Freizeitbad „Palmbeach“ bei Nürnberg oder in die Freizeitparks Geiselwind oder ins Allgäu.

 

Nahezu 100 treue und engagierte Ministranten der Pfarrgemeinschaft Altmannstein, Hagenhill, Mendorf, Steinsdorf, Sollern und Tettenwang wurden in diesen Tagesausflügen für ihre verschiedenen Dienste belohnt. „Das Palm-Beach in Stein bei Nürnberg ist einfach super“, freuten sich die begeisterten Gottesdiener.

 

Die Organisation und Durchführung lag in Händen der Geistlichen, des Pfarrbüros, der Oberministranten sowie vielen Begleitpersonen aus den Pfarreien, darunter auch Kirchenchpfleger Reinhold Meyer aus Altmannstein. Natürlich begleiteten auch die Geistlichen der verangenen Jahrzehnte die engagierten Gottesdiener.

 

Hier ein paar Schnappschüsse

 

 

 

Ministrantenaufnahmen

Ministranten-Aufnahmefeier 2013.pdf
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Alljährlich am „Christkönigssonntag“, dem letzten Sonntag im Jahreskreis, bevor mit dem 1.Advent ein neues Kirchenjahr beginnt, werden neue Messdiener in die Ministrantengemeinschaft der Pfarrei Tettenwang von den Geistlichen, Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar Georgekutty Kalathoor, aufgenommen. „Dieser Tag wird für die Messdiener unvergesslich sein“, sagten die Geistlichen. „Ihr habt von Gott eine kostbare Mission erhalten, so wie viele in unsere Pfarrei“, so Pfarrer Wolfgang Stowasser, der in seiner Ansprache bei den Gottesdiensten in Altmannstein und Hagenhill das Bild des dienenden Christkönigs in den Mittelpunkte stellte. „Seid ihr bereit euren heiligen Dienst in der Pfarrei als Ministrantin gewissenhaft und bereitwillig zu erfüllen und Jesus nachzufolgen?“, fragte der Geistliche. „Ja, wir sind bereit“ – antworteten die neuen Messdiener. Mit einem warmen Handschlag hießen die Oberministranten die „Neuen“ in der Ministrantengemeinschaft willkommen. Als Zeichen der Zugehörigkeit übergaben sie die Ministrantenausweise und hingen jedem neuen Ministranten ein Holzkreuz als äußeres Zeichen um. Pfarrvikar Georgekutty Kalathoor betonte bei den Aufnahmen in Tettenwang, Mendorf und Steinsdorf: „Unser Herr Jesus hat euch auserwählt, um Ministranten zu sein – es ist ein großes Privilegium. Deshalb sollt ihr mit Freude und Dankbarkeit euren Dienst am Altar verrichten – euer Dienst soll ein Ausdruck eures Glaubens an Jesus Christus sein“, appellierte Kalathoor an die jungen Gottesdiener.

 

 

 

Sternsinger-Aktionen

„Wir alle danken Euch für Euren wunderbaren Dienst beim Sternsingen“ – mit diesen Dankesworten lobten die beiden Geistlichen, Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar Georgekutty Kalathoor die Ministranten der Pfarrei, die zu Jahresbeginn als Sternsinger den Segen „20 C+M+B 13“ - Christus-Mansionem-Benedicat“ in die Häuser brachten und an die Haustüren schrieben. In vier Gruppen mit Sternträger, Caspar, Melchior und Balthasar zogen die Ministranten durch die Dorfstraßen in die 135 Haushalte.

 

Alljährlich sammeln die Ministranten für Kinder in Not, z.B. in Afrika oder in Nicaragua. Beim Schlussgottesdienst vor der versammelten Pfarrgemeinde wird ihnen alljährlich mit viel Applaus gedankt, und zwar für ihre engagierte Arbeit. Das Sammelergebnis liegt alljährlich bei über 1.500 Euro – äußerst lobenswert. In den letzten zehn Jahren sammelten die Tettenwanger Sternsinger so über 15.000 Euro.

 


Aktuelle Termine

10.12.17    Jahresversammlung KLJB

16.12.17   Roratemesse 6.30 Uhr

25.12.17   Weihnachtsgottesdienst

31.12.17   Jahresschlussgottesdienst

13.01.18   Landjugendball Aschbuch

14.01.18   Kuchenverkaufsaktion

17.01.18    PGR-Sitzung Schulhaus

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Aktuelle Infos

Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

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