Ernte-DANK-Fest mit Blasmusik

Unter Klängen der Riedenburger Stadtkapelle machten sich am Sonntagfrüh um 8 Uhr 150 Dorfbewohner auf dem Weg zum Landgasthof „Zum Gaulwirt“. Grund war der Festzug zur Pfarrkirche St. Bartholomäus anlässlich des Erntedankfestes. Mit dem bekannten Lied „Dass Du mich einstimmen lässt“, stimmte Organist Walter Eberl musikalisch auf das Erntedankfest in dem vollgefüllten Gotteshaus. Den vollständigen Bericht kannst Du hier lesen! Unter Leitung von Florian Aschenbrenner umrahmten die Riedenburger Stadtkapelle den farbenbunten Festzug, an dem alle örtlichen Vereine, wie Feuerwehr, Frauenbund, Landjugend sowie Obst- und Gartenbauverein ein wunderbares Bild gaben. Gleich nach der Musikkapelle folgten 28 Ministranten mit Pfarrer Wolfgang Stowasser und die Mitglieder der örtlichen Landjugend. Im Mittelpunkt stand die gebundene und geschmückte Erntekrone aus vier Getreidearten.

„Danke, Bitte – das lernen die kleinen Kinder schon in frühen Jahren. Aber leider fällt es den Menschen, je erwachsener sie werden, immer schwerer, diese beiden so wichtigen Worte auszusprechen“ – begann Pfarrer Wolfgang Stowasser seine Worte beim Festgottesdienst. Und der Geistliche ging noch ein Stück weiter, indem der die provozierende Frage stellte: „Warum verhungern heute so viele Menschen, obwohl sie alles Lebenswichtige und Essbare haben?“ Die Antwort ist liegt auf der Hand: Wir haben alles, doch trotzdem haben die Menschen in der Spaßindustrie Hunger! Die Frage ist: Wie werde ich satt – oder wie bekomme ich genug? Die Antwort ist einfach: entscheidend sind die Dankbarkeit und der Friede im Herzen! Seit vielen Jahren bereichern die Jugendlichen der KLJB den Festgottesdienst mit besinnlichen Texten, Kyrierufen, und einer Dankmeditation mit. Im Gabengang brachten die Jugendlichen eine Schale mit Erde, eine Kerze, eine Bibel, einen Krug mit Wasser und schließlich Brot und Wein. Dazu sprachen die KLJB´ler meditative Texte. Unübersehbar war der von fleißigen Frauen des Pfarrgemeinderates geschmückte Erntealtar mit allen Früchten des Feldes und der Gärten. Unter Klängen der Riedenburger Stadtkapelle formierte sich nach der kirchlichen Feier der Festzug zum Gaulwirt zum musikalischen Pfarrfrühschoppen.

 

 

Erstkommunion am 24. April 2016

v.l.n.r. vorn Elisa Meier, Julia Brunner, Nina Kraus, v.l.n.r. mitte Tim Niederle, Simon Eberl, Lukas Eisenmann, Ferdinand Hecker, Leon Pöppel, Florian Schmailzl, v.l.n.r. Ben Halbritter, Christian Wittich, Pfarrer Stowasser, Verena Hecker, Paul Eisenmann

Ganz im Zeichen der „Barmherzigkeit“ stand der Sonntagsgottesdienst zum 5.Fastensonntag in der Pfarrei Tettenwang. Pfarrer Wolfgang Stowasser gab seiner großen Freude Ausdruck über die diesjährigen 24 Erstkommunionkinder – davon neun aus Tettenwang – die vier Wochen nach Ostern, am Sonntag, 24. April, im Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang erstmal zum Tisch des Herrn treten werden. Die Vorbereitungen mit Elternabende und WEG-Gottesdienste dafür laufen auf Hochtouren.  In der vollgefüllten Pfarrkirche St. Bartholomäus stellten sich die drei Mädchen und sechs Buben den Pfarrangehörigen mit Namen, Alter und Straße vor. Zur Gabenbereitung brachten sie Kreuz, Wasser, Wein und Brot zum Altar. Hier die neun Erstkommunionkinder 2016 der Pfarrei Tettenwang: Julia Brunner, Simon Eberl, Lukas Eisenmann, Ferdinand Hecker, Nina Kraus, Elisa Meier, Tim Niederle, Leon Pöppel und Florian Schmailzl.

 

21 Firmbewerber – davon vier aus Tettenwang – empfangen vom Firmspender, Domkapitular Prälat Peter Hubbauer, am Samstag, 23. Juli um 9 Uhr, das Sakrament der Firmung in der Heilig-Kreuz-Kirche. Die vier Firmbewerber Paul Eisenmann, Ben Halbritter, Verena Hecker und Christian Wittich bereicherten den Gottesdienst zum 5.Fastensonntag mit Fürbitten. Beim „Vater-unser“ versammelten sich alle 13 Kinder und Jugendliche am Altar.


 

Ein Augenblick ZEIT für Gott und füreinander

Projekt Pilgerheiligtum: Weltweites Netz der Liebe und des Friedens/Eintrag Anmeldeliste in der Pfarrkirche

Eine gute Botschaft überbrachte beim sonntäglichen Gottesdienst Schwester Raphaela von der Schönstatt-Bewegung. Die engagierte Ordensschwester stellte das Pilgerheiligtum vor: seit 30 Jahren sind über 200.000 Pilgerheiligtümer in mehr als 90 Ländern bei über sechs Millionen Menschen unterwegs – Tendenz steigend. Initiator des Pilgerheiligtums ist der Familienvater und Diakon, Joao Luiz Pozzobon (1904–1985) aus Brasilien. Seit 1997 läuft dieses Projekt jetzt auch in Deutschland. Monat für Monat wird das Bild der Gottesmutter von Schönstatt von Haus zu Haus, von Familie zu Familie weitergegeben. Mehr als 5000 solcher Pilgerheiligtümer sind gegenwärtig in Deutschland unterwegs – einige davon auch im Pfarrverband Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang. Auf diese Weise besucht Maria mit ihrem Kind etwa 46 000 Familien und Einzelne. „Unsere Berufung als Christen ist, Jesus Christus hineintragen in alle Lebensbereiche“, sagte Schwester Raphaela. Das Gnadenbild wolle einladen, das Herz auszuschütten, für ein paar Minuten zur Ruhe zu kommen, den Alltag zu einem Festtag zu machen, wenn es einmal im Monat für zwei bis drei Tage zu Besuch da ist. Die Ordensschwester betonte, dass niemand eine Gebetsverpflichtung habe, sondern das Pilgerheiligtum möchte einfach dort sein, wo sich das Leben abspielt, wo Chaos herrscht. Das Pilgerheiligtum erhält bei seinem monatlichen Kommen einen schönen Platz dort, wo sich der Alltag abspielt - in der Essecke, auf dem Schreibtisch usw. Auf diese Weise fällt es leicht, mitten im Alltag den Blick-Kontakt zu suchen - mit Jesus und Maria und untereinander. Das kann man z.B. beim Tischgebet tun, bei der Einnahme des Mittagsessen ohne Hektik, beim gemeinsamen Gebet zu Tagesbeginn oder am Abend, beim Spielen mit den Kindern oder Enkeln, beim Lesen der Heiligen Schrift, beim Rosenkranzgebet oder auch beim Bitten und Danken vor Gott. Viele positive Stimmungen sind von denjenigen zu hören, welche das Pilgerheiligtum schon in ihre Familien aufgenommen haben: „Eigentlich geschah gar nicht viel. Ich zündete eine Kerze an und setzte mich in der Küche ein wenig vor das Pilgerheiligtum. Nach und nach kamen die zwei Kleineren dazu, später auch mein Mann und dann sogar unsere Große. Wir haben nur miteinander geredet, mehr war nicht. Aber die Atmosphäre war so, dass ich dachte: Da war wirklich Gott dabei."


Anmeldeliste in der Pfarrkirche: Das Pilgerheiligtum mit dem Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt ist ein christliches Zeichen. Der Stehrahmen aus Holz erinnert in seiner Form an die Gnadenkapelle von Schönstatt, das Urheiligtum. Der monatliche Empfang von Jesus und Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums signalisiert: Gott ist willkommen - in unserem Haus, in unserem Leben, in unserer momentanen Lebenssituation. Wie Maria geben wir Christus Platz und Raum. Wir vertrauen auf die Fürbitte der Gottesmutter und öffnen uns für Gottes Segen. Wie geht es nun konkret: etwa zehn Familien bzw. Einzelpersonen bilden einen Pilgerkreis. In diesem Kreis wird das Pilgerheiligtum weitergegeben. Die Pilgernde Gottesmutter bleibt jeweils für etwa drei Tage. Während eines Monats sollten alle Teilnehmer einmal den "Besuch" von Jesus und Maria im Zeichen des Pilgerheiligtums empfangen. Die Weitergabe des Pilgerheiligtums erfolgt formlos. Eine Begleitperson bzw. Begleitfamilie aus dem Pilgerkreis übernimmt jeweils für ein Jahr die Aufgabe des Ansprechpartners und koordiniert den Pilgerweg. Neue Teilnehmer können in Absprache mit der Begleitperson in den Kreis integriert werden. Steigt die Zahl der Teilnehmer über 15, sollte mit einem weiteren Pilgerkreis begonnen werden. Scheiden Teilnehmer aus, informieren sie die Begleitperson. Das Schöne an der ganzen Aktion: es entstehen keine terminlichen oder finanziellen Verpflichtungen. „Zur Teilnahme an dieser wunderbaren Aktion laden wir alle Familie ein“, ergänzen Pfarrer Wolfgang Stowasser und Pfarrvikar John Joseph. Alle Pfarrangehörigen, welche das Pilgerheiligtum einmal im Monat in ihren Häusern aufnehmen möchten, können sich in die Anmeldeliste eintragen, welche in der Pfarrkirche St. Bartholomäus noch bis Jahresende aufliegt. Nähere Informationen auch beim Sprecher des Pfarrgemeinderates, Bernhard Hegenberger, Telefon (09446) 91 01 96.

Aktuelle Termine

29.10.17   "Nacht der Heiligen"

01.11.17    Allerheiligen 14.30 Uhr

18.11.17    KLJB-Aufnahmefeier

25.11.17    FFW-Versammlung

03.12.17   Seniorennachmittag

16.12.17   Roratemesse 6.30 Uhr

24.12.17   Heiliger Abend

31.12.17   Silvestergottesdienst

Sie sind der .... Besucher!

Besuchen Sie uns wieder!

Aktuelle Infos

Ab sofort können Termine und Veranstaltungen für 2017 gemeldet werden. Ich nehme diese im Pfarrkalender auf!

Müllabfuhrplan 2017.pdf
PDF-Dokument [300.5 KB]
Pfarrkalender 2017.pdf
PDF-Dokument [106.7 KB]
FFW-Übungsplan 2017.pdf
PDF-Dokument [51.4 KB]

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