Pfarrer Wolfgang Stowasser

Kurzer Lebenslauf:

Geboren:              20.09.1960
Priesterweihe:       28.Juni 1986
Kaplan:                 1 Jahr in Deggendorf, 4 Jahre in Kötzing
Pfarrer:               13 Jahre in Egglkofen, 5 Jahre in Pfeffenhausen

 

Seit 1.September 2009 im Pfarrverbund Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Steinsdorf-Tettenwang. Sie erreichen ihn nach den Gottesdiensten in der Sakristei oder in 93336 Altmannstein, Bahnhofstraße 16, Telefon (0 9446) 1210 - Fax: (09446) 910968, eMail: kath-pfarramt-altmannstein@t-online.de

Pfarrer Wolfgang Stowasser wirkt seit 1.September 2009 im Pfarrverband

Pfarrvikar John Joseph

Kurzer Lebenslauf:

Geboren:              01.05.1977
Priesterweihe:     29.Dezember 2005 in der
Ordensgemeinschaft der heiligen Theresia vom Kinde Jesu
Pfarrvikar vom 1.9.11 bis 30.08.13 in Laberweiting
Pfarrvikar ab 01.09.2013 bis August 2021 im Pfarrverbund Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang. Sie erreichen ihn nach den Gottesdiensten in der Sakristei oder im Steinsdorfer Pfarrhof, Telefon 09446-513

 

Pfarrvikar John Joseph wirkt seit 1.September 2013 im Pfarrverband

 

 

 

"Ich war so gern in Tettenwang"

Seinen letzten Gottesdienst in Tettenwang feierte am vergangenen Samstagabend Pfarrvikar John Joseph. Acht Jahre lang wirkte der sympathische Inder im Pfarrverband Altmannstein. Im September tritt er seine neue – und zugleich erste – Pfarrstelle in Aholfing-Niedermotzing im Landkreis Straubing-Bogen an. Viele schöne Erinnerung nimmt der 44jährige aus dem Hopfendorf Tettenwang mit, an die er sich noch lange erinnern wird.

Dankes-Tränen zum Abschied

Sehr gut besucht war der Vorabendgottesdienst in der Pfarrkirche St. Bartholomäus, die der scheidende Pfarrvikar zusammen mit Pater Johnny Marandi zelebrierte, der gegenwärtig in Tettenwang ein paar Tage Urlaub macht. In seiner Predigt blickte John Joseph auf acht wunderschöne Jahre in der lebendigen Pfarrei zurück, in denen er Taufen, Geburtstage, Erntedank, Fronleichnam und viele andere Feste mit den Gläubigen feierte. Auch Trauerfeiern sowie die Spende der Krankenkommunion gehörten zu seinem umfangreichen Aufgabenbereich. Ganz besonders bedankte sich der 44jährige Inder aus Kerala beim Pfarrgemeinderat unter Leitung von Franziska Treffer, bei der Kirchenverwaltung unter Führung von Anton Treffer, beim Organisten Walter Eberl mit dem Kirchenchor und beim Mesner Anton Schmailzl. Dank zollte er den örtlichen Vereinen Frauenbund und Landjugend sowie bei allen Gläubigen für die wunderbare Zeit wie auch Zusammenarbeit. „Liebe Denwanger, sie haben mich immer so herzlich aufgenommen und ich habe mich sehr wohlgefühlt. Bitte bleiben wir im Glauben und im Gebet verbunden", sagte er mit Tränen in den Augen. Von ganzem Herzen bedankte sich der scheidende John Joseph bei Pfarrer Wolfgang Stowasser, in dem er einen engen Freund gefunden habe und im Team die sechs Pfarreien seelsorgerisch acht Jahre lang betreute.

Neues Messgewand als Dankeschön

„Abschiednehmen ist immer schwer“ – so auch beim letzten Gottesdienst in der schmucken Pfarrkirche St. Bartholomäus. Wie sehr die Gläubigen in den sechs Pfarreien Altmannstein-Hagenhill-Mendorf-Sollern-Steinsdorf-Tettenwang und den fünf Filialen in Berghausen, Grashausen, Hattenhausen, Neuenhinzenhausen und Schwabstetten der Geistliche am Herzen lag, stellten sie mit einem besonderen Geschenk unter Beweis. Alle zusammen schenkten dem 44jährigen Priester ein wunderschönes Messgewand. Pfarrgemeinderatssprecherin Franziska Treffer überreichte in Form einer lustigen, aber auch rührenden Rede im Namen des Pfarrgemeinderates für die vergangenen acht Jahre, in denen er in der Pfarrei Tettenwang gewirkt hat, Erinnerungsgeschenke. Für jedes kirchliche Fest, welches im Laufe des kommenden Jahres stattfinden wird und er auch in der Vergangenheit mit den Gläubigen in Tettenwang gefeiert hat, bekam John Joseph ein passendes Geschenk. So z.B. für Erntedank einen Kranz aus Getreideehren, für die Adventszeit vier Kerzen oder für die Fastenzeit eine Starkbierhalbe, um nur wenige Beispiele zu nennen. "Somit sind Sie quasi dazu gezwungen, dass Sie uns Denwanger für mindestens ein Jahr nicht vergessen", scherzte Franziska Treffer und wünschte dem stets gut gelaunten Geistlichen alles Gute für seine Zukunft in der neuen Pfarrei. Pfarrgemeinderatsmitglied Franz Pöppel überreichte ihm anschließend einen Wegweiser mit Glückwünschen für seinen weiteren Lebensweg. Darauf standen: „Für deinen Weg viel Kraft, Glück, Freude, Mut, Liebe und Zuversicht“. Nach diesen gelungenen Abschiedsworten bedankten sich die Oberministrantinnen Laura Schmidtner und Christina Schmailzl im Namen aller Gottesdiener für die tolle Zusammenarbeit. „Ihr Humor und ihre offene Art habe immer gute Laune verbreitet, sei es vor den Gottesdiensten in der Sakristei oder bei Feierlichkeiten der Ministranten, wie zum Beispiel der Weihnachtsfeier. Manchmal haben Sie uns mit Ihrer Spontanität aber auch ganz schön ins Schwitzen gebracht", so die Oberministrantinnen mit einem zwinkernden Auge. Als bleibendes Geschenk überreichten sie ihm ein Gruppenfoto sowie eine Dankeskarte der starken Ministrantengruppe. Nach der Eucharistiefeier standen die zahlreich erschienenen Messdiener Spalier und überreichten Pfarrvikar John jeweils eine gelbleuchtende Sonnenblume als Zeichen des Dankes und der Verbundenheit. Groß und herzlich war auch die Resonanz der Pfarrangehörigen auf dem Kirchenvorplatz, von denen sich jeder ganz persönlich bei einem kleinen Umtrunk von Pfarrvikar John Joseph verabschiedete.

 

 

38 Geistliche in Tettenwang

Eine lange Geschichte hat die Pfarrei Tettenwang vorzuweisen. Tettenwang – ursprünglich Rottenwang – später Toutenwank genannt – wurde urkundlich 1309 erstmals erwähnt. In früheren Zeiten war Tettenwang zur Pfarrei Schambach eingepfarrt, hatte aber doch schon seit 1494 einen eigenen Benefiziaten, spätere Provisoren und dann Pfarrherren. Seit 1680 ist Tettenwang als Pfarrei genannt, damals unter dem Kurfürsten Ludwig Maria. Insgesamt 38 Pfarrherren (Pfarrer, Provisoren und Pfarrvikare) betreuten unsere Pfarrei in den letzten 600 Jahren. Den ganzen Bericht lesen Sie in der folgenden PDF:


38 Pfarrherren in Tettenwang.pdf
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